Sylvia Ubbens

Grundschule und Freunde

Antwort von Sylvia Ubbens

Frage:

Guten Morgen,
ich brauche dringed einmal eine externe Sicht.

Meine Tochter und geht in die 2. Klasse.
Sie hat viel Energie und hat am liebsten immer Action. Sie macht viel Sport und ist da (manchmal muss ich sagen leider) auch sehr gut.
Sie will immer bestimmen und kriegt das teilweise gar nicht mit, wenn die anderen keine Lust mehr haben.
Nun ist es so, dass niemand so richtig mit ihr befreundet sein will.
Wenn ich mich nicht aktiv kümmere, hat sie nachmittags kaum jemanden zum spielen. Dann wartet sie bis das viel ältere Nachbarsmädchen heim kommt und klingelt da... wirklich jeden Tag, wenn ich sie lasse. Und oft genug kommt sie traurig zurück. Aber auch daraus lernt sie nicht.
Ind er Klasse hat es glaube ich eine gute Gemeinschaft, niemand wird ausgeschlossen, aber sie wird halt auch nicht aktiv "angefragt"... sie ist selten wirklich alleine, aber eine wirkliche Freundin, auf die sie setzen kann, hat sie nicht. seit dem KiGa läuft sie 2en hinterher....
Sie läuft insgesamt häufig anderen hinterher auf der Suche nach Anschluss und wird häufig aus meiner Sicht "geduldet" Nach ihr fragt aktiv wirklich niemand und irgendwie scheint es ihr auch nicht aufzufallen. oft genug telefonoert sie die Klassenliste durch, keiner kann oder will... das muss einem doch irgendwann mal auffallen?!
heute ruft mich die Mama einer klassenkameradin an, ob ich wüßte, dass die Mädels so verkracht seien, dass ihre meine nicht einmal mehr zum Geb einladen wollen würde. Ich hatte keine Ahnung und wenn ich meine am Nahcmittag snpreche, dann bin ich fast sicher, dass sie auch keine Ahnung hat.
wie klingt das für sie? und was kann ich tun? Das kann doch so nicht weiter gehen..

von Hasi1 am 02.09.2019, 09:38 Uhr

 

Antwort auf:

Grundschule und Freunde

Liebe Hasi1,

suchen Sie das Gespräch mit der Klassenlehrerin. Bitten Sie um Unterstützung. Diese kann zum einen ein Einzelgespräch mit Ihrer Tochter führen, um nachzufragen, wie diese die Situation einschätzt und kann es dann auch zum Klassenthema machen (kann allgemein gehalten werden, ohne Namen zu nennen (die Kinder reflektieren für sich)).

Vermutlich werden im Sportunterricht oft Gruppenspiele gespielt, in denen Gruppen gewählt werden. Inwiefern ist Ihre Tochter dort integriert? Fragen Sie die Sportlehrerin / den Sportlehrer.

Fragen Sie auch beim Vereinssport nach.

Sie selbst haben eine Fantasie oder wissen, wie Gespräche Ihrer Tochter mit anderen Kindern ablaufen. Spielen Sie Gespräche/Verhalten in kleinen Rollenspielen mit Puppen oder Kuscheltieren zusammen mit Ihrer Tochter nach. Wechseln Sie zwischendurch die Rollen. Auf diese Weise kann Ihre Tochter reflektieren.

Halten Sie Ihre Tochter in den kommenden vier Wochen nicht dazu an, sich zu verabreden. Möchte sie Unterstützung, helfen Sie gerne, sprechen es aber nicht von sich aus an.

Lassen Sie etwas Zeit verstreichen. Wie fühlt sich Ihre Tochter? Ist sie bekümmert? Ein Kind in der zweiten Klasse muss sich nicht in jeder Woche verabreden.

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 02.09.2019

Antwort auf:

Grundschule und Freunde

Kleine Ergänzung:
Vereine und Sport sind auch so eine Sache. Es gab schon Eltern, die mir klar gesagt haben, wir möchten nicht, dass deine mit unserer zusammen in einer Trainingsgruppe ist. bei anderen Sportarten ist sie sehr am Sport interesseirt, während andere gerne sich separieren, nicht mitmachen, etc. (was ja irgendwie für Mädchen in dem Alter typisch ist). das versteht sie nicht und findet es doof, sie ist ja zum Rennen, etc. hier.
Ähnliches auf Kindergeburtstagen: wenn eszB eine Schatzsuche gibt, dann ist sie da hinterher, den Schatz zu finden, die Rätsel zu lösen etc, und immer vorne dabei - und das eben voll konsequent auch, wenn andere mit bester Freundin hinterher trödeln.
ich habe insgesamt das Gefühl, dass sie oft einfach "anders" ist und die anderen das "doof" finden.
Ich kann aber doch nicht jeden Abend die Eltern durch whatts appen, damit sie wenigstens einmal in der Woche irgnedwie eine Verabredung hat und nicht nur traurig und alleine zu Hause hängt ? Sie fragt in der Schule, bekommt aber kine verbindlichen Zusagen, was irgendwie auch klar ist, wenn sie dort A und B hinterher läuft und dann C für nachmittags kurz vor Schluss fragt, weil sie weiss mit A und B wird das eh nix (seit 2 Jahren!)

Ich hätte nie gedacht, dass man als Mama so mitleidet und das ein Kind so wenig lernfähig ist. Man muss da doch was tun können!

von Hasi1 am 02.09.2019

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Grundschule und Freunde

... ich könnte 1000 Beispiele auflisten. Sie findet überall schnell Kontakte, aber nichts ist nachhaltig. dann passieren 2, 3 Dinge (als Mama ist man in dem Alter ja nicht immer dabei), und der Kontakt wird abgebrochen. Kinder können da ja erstaunlich konsequent sein. Nur langsam haben wir gefühlt alle Kinder verschlissen. Es sind 15 Mädchen in der Klasse, von denen sich einige schon aus der Kita kennen, ich hatte so gehofft, dass da für unseren "Topf auch ein Deckel" dabei ist... während andere sich einmal durch die Klasse verabreden, sind bei uns schon mal vorab 5 per se nicht von Interesse, okay, kann ja sein. sie merkt einfach nicht, wie sie mit ihrer Art sich immer ausschließt, überall aneckt...

von Hasi1 am 02.09.2019

Antwort auf:

Grundschule und Freunde

Mhhh, du schreibst, deine Tochter ist immer in Action, voll dabei wenn an etwas interessiert, gibt es Rätsel bei einer Schnitzeljagd zu lösen, ist sie auch voll dabei und bestrebt, das Rätsel eben auch zu lösen usw.
Kann es sein, dass deine Tochter es damit übertreibt? Also so engagiert ist, das sie den anderen keine Chance mehr lässt, auch wirklich zB am Lösen des Rätsels teilzuhaben?
Ob das eine Art "bestimmen"/"anführen" wollen ist oder einfach nur ein übermäßigem Bestreben, zu zeigen, was man kann, müsstest du eher sagen können.
Hast du denn mal die anderen Eltern gefragt, warum sie ihre Kinder nicht mit deiner Tochter in einer Sportgruppe haben wollen? Warum sind die beiden Mädel so verkracht?
Die Antworten darauf wären vermutlich ziemlich hilfreich um zu ergründen, warum sie keinen echten Anschluss findet. Ebenso die Frage, wie die Klassenlehrerin sie in der Gemeinschaft sieht.
Meiner Meinung geht es nicht darum, dass sie doch sehen müsste, das sie anderen hinterherläuft - sonder warum das nötig ist und sogar das eigentlich meinen "Erfolg" im Sinne von Einladungen, Treffen etc.
Was sagt deine Tochter denn dazu überhaupt? Warum meint sie, möchten die anderen offenbar nicht mir ihr spielen?

von cube am 02.09.2019

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Grundschule und Freunde

Danke für deine Antwort.
@ Übertreiben: ja ganz sicher. gut beschrieben. der Punkt ist, sie merkt es nicht, wirklich null. es passt sicherlich beides, bestimmen wollen und auch zeigen was sie kann. da liegt m.E. auch ein Problem: sie "kann" tatsächlich vieles - vor allem im Sport - besser und will immer gewinnen und das gelingt ihr *leider* auch.
@ Eltern: ohne uns wäre es ruhiger, einfacher etc. - ja, kann ich nachvollziehen.
eine neue sagte mehr durch die Blume, dass meine Tochter ja so gut wäre und daher bevorzugt würde. (das ist ein anderes Thema: da macht sie mal mit Klassenkameradinnen Sport, da trennt der Trainer die Gruppen nach Leistung und sie muss dann zu den Großen - das hilft auch nicht wirklich...)
@ KL: sie sagt, sie ist nicht außen vor, ja sie gehört zu den dominanten Mädels, aber da ist sie nicht alleine.
@ was sagt meine Tochter: sie weiß es nicht, warum das nicht klappt, höchstens, die haben alle ihre beste freundin etc. und wenn ich nachfrage sagt sie, sie ist eh ein blödes Kind und würde unser Leben nur schwerer machen. bis hin zu "ich wünschte ich wäre tot" - ja, das hören wir tatsächlich.
@ verkracht mit der einen: ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das gar nicht so empfindet und total überrascht sein wird, wenn ich sie drauf anspreche. Laut der Mama am Telefon würde sie imemr bestimmen wollen,... sie glaubt aber auch dass das nicht alles ist..


ich bin hier echt mit meinem Latein am Ende und freue mich über jegliche Rückmeldung

von Hasi1 am 02.09.2019

Antwort auf:

Grundschule und Freunde

In der Klasse unseres Sohnes ist auch ein Junge, der tatsächlich in allem wirklich sehr gut ist, locker auch schon bei den Älteren mithalten kann - sowohl kognitiv als auch sportlich.
Unser Kind ist mit diesem Jungen mal befreundet, mal nicht. Grund: "der x gibt immer so an". Er sagt dann a so so etwas wie "bist du noch nicht fertig? Ich hab schon alles/mehr fertig". "Ich war heute der Schnellste von allen" usw. und das eben oft. Erzählt jemand, er wäre im Sportunterricht x Meter weit gesprungen, hält er sofort dagegen, dass er x Meter gesprungen wäre.
Der Junge meint das auch gar nicht böse - er ist stolz auf sich. Zu Recht. Aber er hat noch nicht den richtigen Weg gefunden, das mitzuteilen bzw. sich auch mal zurück zu nehmen.
Die KL weiß das und weist ihn also regelmäßig darauf hin, dass er ja, sehr gute Arbeit geleistet hat, aber andere Kinder eben auch gut waren und er sich keine Freunde macht, wenn er immer seine Leistungen so rausstellt. Dazu führt er gerne an, weil er eben meint/merkt, dass er besser ist.
Die Eltern sind da auch mit Boot, sollen auch darauf achten, dass er das richtige Maß zwischen Stolz sein und Angeben hält.
Tatsächlich hat die Kl ihm auch schon mal klipp und klar gesagt, dass Angeberei keine schöne Sache wäre und man anderen Kindern damit auch weh tun kann.
ich weiß das aber nur so genau, weil ich mit der Kl ein Gespräch darüber hatte, dass unser Sohn einerseits x als Freund sieht, andererseits sich oft nach einem Treffen/Schule schlecht fühlt, weil x ihm eben das Gefühl gibt, dumm zu sein.
Evt. ist es bei deiner Tochter auch so - sie meint es gar nicht böse, ist stolz, will ihr Können zeigen - hat aber noch kein Gespür dafür, dass es schnell in Angeberei ausarten kann oder eben auch verletzend wirkt.
Vielleicht solltest du darüber mal mit ihr reden. Ich würde auch noch mal die KL dazu in´s Boot holen. Ganz aus der Verantwortung kann diese sich auch nicht nehmen. Als KL muss sie eben auch darauf achten, dass dominante Kinder sich nicht selbst ausschließen oder andere "unterbuttern".
Aber Frau Ubbens wird da sicher auch noch Tipps haben. Ich kann es nur aus der Sicht eines Elternteiles beschreiben, dessen Kind des öfteren unter einem starken Kind zu leiden hat und dieses dann jetzt auch deswegen nicht zum Geburtstag eingeladen hat und auch erst mal keine Treffen nach der Schule mehr will. Und dennoch auch angezogen ist von dieser Stärke.

von cube am 02.09.2019

Antwort auf:

Grundschule und Freunde

Wie viel Druck machst DU denn dem Kind?

Wenn Du abends (genervt!) die ganze Klasse wegen einer Spielverabredung abtelefonierst, wenn Dein Kind Dir sagt, daß es EUER Leben schwerer macht, wenn Du das Kind nach der Schule ausfragst, mit wem es warum oder nicht oder wie gespielt hat - und vor allem, wenn Du meinst, daß alles besser wird, wenn Dein Kind endlich alles richtig macht - dann frage ich mich, ob Dein Kind nicht in erster Linie unter DEINER Erwartungshaltung leidet. Viel mehr als unter der Tatsache, keine Freundin zu haben?

Mein Vorschlag: Ändere doch mal Deine Strategie - die aktuelle hilft ja eh nicht. Zeige Deinem Kind, daß es okay ist, wie es ist, und lass es ansonsten laufen.

Vielleicht denkst Du lieber mal darüber nach, was Dein Anteil ist, wie Du auf Dein Kind und Deine Umwelt wirkst, welche Erwartungen Du an Dein Kind hast, und wie Du Dich besser auf die Stärken Deines Kindes konzentrieren kannst. In Deinem Posting wirken ja die Stärken Deines Kindes schon wie Schwächen - leider (!!!) ist sie gut in Sport und kann vieles besser.

Mich als Mutter würde ja eine Mutter nerven, die mindestens einmal die Woche wegen einer Spielverabredung bei mir anruft - da würde ich ja schon genervt abwinken, selbst wenn mein Kind dem nicht abgeneigt wäre. In der 2. Klasse haben meine Kinder ihre Verabredungen weitgehend selbstständig gemanagt und ich habe nur selten mit den dazugehörigen Eltern gesprochen.

Ja, vielleicht geht Dein Kind anderen auf den Zeiger. Ja, vielleicht nervt ihre Art oder ihre Kompetenz (wobei meiner Erfahrung nach selten das Können an sich stört, eher der Umgang damit). Aber frage Dich doch mal, ob Dein Kind Dir nicht möglicherweise in genau diesen Punkten ähnelt. Meistens werden wir doch am meisten getriggert von den Seiten unserer Kinder, die wir auch in uns selber manchmal als störend und unangenehm empfinden. Nicht böse sein, nur ein Denkanstoß....

von Strudelteigteilchen am 02.09.2019

Antwort auf:

Grundschule und Freunde

Herzlichen Dank für diese Sicht, ich denke das trifft es. und das ist es eben genau: sie merkt es nicht. sie merkt eben nur, dass keiner sich für sie freut, mit ihr freut, wenn sie "gut" ist. das brauchen Kinder eben auch einmal, und nicht nur von Erwachsenen sondern Anerkennung auch durch Freunde bzw andere Kinder. Und das gibt es quasi nicht. das wird dann - vermutlich - zum Teufelskreis, noch mehr zeigen zu wollen.

von Hasi1 am 02.09.2019

Antwort auf:

Grundschule und Freunde

@ Strudelteilteilchen: danke für deine Rückmeldung, auch wenn ich sagen muss, dass ich die schon sehr hart mir gegenüber empfinde, nicht inhaltlich, aber nun ja.
ich habe gefragt, dies ist die Antwort.

so kann eigenltich nur jemand schreiben, dem meine Thematik völlig fremd ist. Freut mich für dich, sollte es so sein.

selbst managen von Verabredungen: ja, das kann meine i.d.R. auch, aber es kommt halt meist nichts verbindliches zustande, da hier a) bei vielen 3 Wochen im voraus geplant werden muss. Und b) - hatte ich schon geschrieben - sie es bisher leider nicht geschafft hat, jemanden für sich so einzunehmen, dass der einzige freie Tag in der Woche halt auch einmal an sie geht. Und nein, ich telefoniere nicht abends genervt die ganze Klasse durch ,das macht sie nachmittags selbst, wenn sie sich wen zum Spielen wünscht.
Ich schreibe gelegenbtlich eine Nachricht, wenn sie mal wieder total erfolglos war für den aktuellen Tag, um ihr in einer der nächsten Wochen wenigstens ein Date zu organisieren.

von Hasi1 am 02.09.2019

Antwort auf:

Grundschule und Freunde

Vielleicht gibt es ja Dinge, in denen sie gut ist und anderen helfen könnte? Also ihr Wissen/Können dazu nutzen, anderen zu helfen - anstatt nur zu zeigen, wie viel besser sie ist/gut sie ist?

von cube am 02.09.2019

Antwort auf:

Grundschule und Freunde

Guten Morgen, haben Sie vielen Dank.
Ich werde versuchen, Ihre Ratschläge umzusetzen.
@ Beim Wahlen im Sport ist sie soweit ich höre imemr gut dabei und auch sonst in der Schule gut dabei. Nur nachmittags und am WE fühlt sie sich sehr allein.
Ich gebe Ihnen Recht, dass man in der 2. Klasse nicht jeden Tag verabredet sein muss, problematisch ist es nur, wenn alle *!* anderen aus der Klasse es sind (und aus der Nachbarschaft). Dann kann ich verstehen, dass ein Kind da "mitmischen" will.
Haben Sie herzlichen Dank für Ihre Arbeit hier.

von Hasi1 am 03.09.2019

Antwort auf:

Grundschule und Freunde

Liebe Hasi1,
ich mache mich jetzt evtl. sehr unbeliebt, aber könnte es sein, dass deine Tochter überdurchschnittlich begabt ist? Kam dir oder jemand anderem mal der Gedanke?

von Elchkäfer am 03.09.2019

Antwort auf:

Grundschule und Freunde

Liebe Hasi1,

ich mache mich jetzt vielleicht unbeliebt, aber könnte deine Tochter überdurchschnittlich begabt sein? Hatte irgendwer schonmal was überlegt in diese Richtung?

von Elchkäfer am 03.09.2019

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