Sozialpädagogin Sylvia Ubbens

Kindererziehung

Sylvia Ubbens, Dipl.-Sozialpädagogin

   

Antwort:

freiwillige Zurückstellung der ersten klasse abgelehnt

Bei einem normal intelligenten Kind ohne Teilleistungsschwäche ist es überhaupt nicht notwendig, in der ersten Klasse zu üben. Es wird dann zwar vielleicht nicht der Klassenprimus sein, aber nicht so extrem den Anschluss verlieren.
Natürlich macht es Sinn, das Kind weitergehend untersuchen zu lassen.
Das sollte so schnell wie möglich passieren, um entscheiden zu können, ob eine Förderschule für geistige Entwicklung , eine für Lernbehinderung oder Inklusive Beschulung für das Kind am Besten ist.

von 3wildehühner am 02.07.2019, 22:36 Uhr

 
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