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Die richtige Ernährung

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  Prof. Stefan Wirth - Ernährung von Babys und Kindern

Prof. Dr. Stefan Wirth
Ernährung von Babys und Kindern

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Muttermilchinduzierte Colitis?

Hallo Herr Prof Dr Wirth,

ich hatte mich schon einmal an Sie gewandt bezüglich des Blutes in der Windel meines Babys (unten füge ich diesen Text zur Info noch einmal an). Damals meinten Sie, es handele sich wahrscheinlich um muttermilchinduzierte Colitis. Ich ernähre mich komplett kuhmilcheiweißfrei, da dies der Kinderarzt für nötig hält.
Mittlerweile ist mein Sohn acht Monate alt. Zweimal am Tag isst er ein wenig Beikost (er ist nicht der beste Beikost-Esser, aber groß und gut genährt). Die letzten zwei Tage aß er etwas mehr Beikost (mittags ca. ein halbes Gläschen und abends recht viel Brei).
Wasser aus der Flasche lehnt er noch komplett ab, weswegen er sehr häufig gestillt wird, auch meist zu bzw. nach den Mahlzeiten.
Heute vormittag habe ich in der Windel wieder Blutfäden entdeckt
(diese sind recht schwierig zu sehen, da der Stuhl breiig und etwas schleimig ist- evtl hatte ich es vorher manchmal übersehen).
Nachts wurde er viel gestillt, da er etwas unruhig war.
Kann dies noch mit der muttermilchinduzierten Colitis zusammenhängen oder muss sich das erledigt haben, sobald er etwas Beikost isst?
sollte an eine Darmspiegelung gedacht werden? Er macht einen guten Eindruck, krabbelt viel und ist sehr vergnügt.
Vielen Dank für Ihre Hilfe




Hier zur Info meine alte Nachricht:
Hallo Herr Prof Wirth,

mein Sohn ist 16 Wochen alt und wird voll gestillt.
Am 4.6., also vor ca. 7 Wochen, hatte er das erste Mal Blut in der Windel.
Die Windel wurde untersucht und nichts gefunden.
Danach habe ich mich auf Anraten des Arztes kuhmilcheiweißfrei ernährt.
Allerdings war trotzdem immer wieder mal ein Blutpunkt oder ein Blutfaden dabei (am 14.6., 18.6., 24.6, 3.7., 9.7.). Es wurde zweimal Ultraschall gemacht.
Sein Stuhlgang ist meist flüssig und ohne Flocken, manchmal auch schleimig (der Schleim hat aber mittlerweile abgenommen).
Heute war wieder ein Blutfaden und zwei kleine Blutpunkte in der Windel.
Er wächst und gedeiht gut, weswegen der Arzt entspannt bleibt.
Macht es denn Sinn, weiterhin auf Kuhmilchprodukte zu verzichten?
Allerdings war das erste mal, also als ich noch Kuhmilch zu mir nahm, mehr Blut als danach in der Windel.
Haben Sie eine Idee, weswegen mein Sohn immer Blut in der Windel hat?


von tessa_30 am 05.12.2018

 
 
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Antwort:

Re: Muttermilchinduzierte Colitis?

Ganz offensichtlich bekommt er noch zuviel Muttermilch. Altersgemäß sind mit 8 Monaten 5 Mahlzeiten, davon höchstens 2 x Milch und dreimal Beikost. Nachts sollte er eigentlich nichts mehr bekommen. Ich denke, wenn Sie weiter Beikost aufbauen, sind die Blutfäden weg. So lange Sie viel stillen, hat er keinen Grund, mehr Beikost zu sich zu nehmen. Bei meinem Kind würde ich aktuell keine weitere Diagnostik machen.
Gruss
S. Wirth

Antwort von Prof. Stefan Wirth am 05.12.2018
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