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Dr. med. Ludger Nohr

Die psychische Entwicklung von Babys
und Kindern besser verstehen

Dr. med. Ludger Nohr

   

Antwort:

Was tun?

Hallo,
stellen Sie sich vor, Sie wachen als knapp Vierjähriger nachts auf, sind allein und alle anderen sind zusammen in einem anderen Raum. Da kann man am Tag "verstanden" haben was man will, in der Situation hilft das nicht weiter. Auch die Vorgabe, er solle leise rüberkommen, ist ja keine wirkliche Einladung.
Können Sie sich vorstellen, dass er auch im gemeinsamen Zimmer z.B. auf einer Matratze schläft, bis er ausreichend sicher ist, dazuzugehören? Oder bis er sich "groß genug" fühlt, auch alleine schlafen zu wollen? Das wird um so eher sein, je weniger er um seinen Platz in der Nähe kämpfen muß.
Eine andere Variante könnte sein, dass für eine bestimmte Zeit Vater und Sohn in einem Zimmer campieren, es also eine besondere Zuwendung gibt.
Verstehen Sie seinen Wunsch und suchen gemeinsam eine passende Lösung für alle in der Familie.
Dr.Ludger Nohr

von Dr. Ludger Nohr am 08.02.2019

 
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