Expertenforen   Foren   Treffpunkte   Community   Mein RuB   Testteam   Videos   Suche / Biete
Vornamen Stillen Ernährung Entwicklung Kindergesundheit Haushalt Reisen Erziehung Finanzen Gewinnspiele
Geburt Babypflege Allergien Vorsorge Frauengesundheit Kochen Tests Familie Flohmarkt Infos & Proben
Anzeige

Ein Einrichtungsratgeber mit

Vom Babybettchen zum Jugendzimmer

Die tollsten Ideen und Tipps rund ums Kinderzimmer

 
Folgen Sie uns ins Reich der Babyträume, zu Abenteuer- und Fantasiewelten und ins gar nicht so ernste Büffelland.
Klicken Sie sich durch und lassen Sie sich inspirieren!

 

Das Babyzimmer

Ein Ort zum Träumen
Tipps für Babys Bettchen
PAIDI steht für Qualität und Sicherheit

Das Kinderzimmer

So wird es ein tolles Spiel-
und Abenteuerzimmer
Platz für zwei
PAIDI informiert: stabile
Möbel, die mitwachsen
Mitdenken und mitwachsen: Beispiel Fiona

Das Jugendzimmer

So wird aus einem Kinder-
zimmer ein Jugendzimmer
Malen, Lernen, Arbeiten
Ein sicherer Arbeitsplatz:
Beispiel Jaro
PAIDI informiert über
Flexibilität und Ergonomie
› Babyzimmer  › Kinderzimmer   › Jugendzimmer

Das Kinderzimmer - Platz für zwei

Ein eigenes Zimmer zu haben, ist für Kinder manchmal gar nicht so erstrebenswert, wie Eltern sich das vielleicht vorstellen. Denn gerade kleine Kinder sind nachts nicht gerne alleine. Zwei in einem Zimmer muss deshalb gar keine Notlösung sein, sondern ist vielleicht sogar die Lösung, wenn Ihr Kind nachts häufig zu Ihnen ins Bett kommt. Also keine Sorge, Sie müssen nicht gleich umziehen, wenn sich weiterer Familienzuwachs ankündigt und Ihr Wohnraum begrenzt ist. Es gibt tolle Wohnlösungen, mit denen man Platz für zwei - oder auch drei - in einem Zimmer schaffen kann. Egal ob nun das kleine Geschwisterchen zum großen Bruder oder der großen Schwester umziehen soll oder ob Ihr Schatz sich einfach nur einen zweiten Schlafplatz für seine Übernachtungsgäste wünscht.

Platz zum Schlafen und zum Spielen

Kinder mögen Gesellschaft. Deshalb ist es gerade bei Einschlafproblemen empfehlenswert, Geschwister in einem Zimmer schlafen zu lassen. Etagenbetten - entweder übereinander oder auch über Eck angeordnet - sind hier ideal, weil genügend Stau- und Spielfläche im Zimmer bleibt.

Für den Fall, dass Sie zwei (oder mehr) Kinderzimmer zur Verfügung haben, kann man die Verteilung in den ersten Lebensjahren auch so lösen: eines wird gemeinsames Kinderschlafzimmer und das andere Spielzimmer. So tritt zumindest nachts niemand auf fiese kleine Legosteinchen oder spitze Barbieschuhe am Boden.

Ein eigenes Zimmer - ab wann?

Erst mit dem Herannahen der Pubertät mit etwa 10 Jahren legen Kinder wirklich Wert auf "Privatsphäre". Dann brauchen sie ein persönliches Rückzugsgebiet für sich allein. Sofern es keine Möglichkeit für ein eigenes Zimmer gibt, kann man dann mit einer leichten Trennwand aus Rigips oder einem Bücherregal als Raumteiler für jeden eine "eigene Bude" schaffen. Eine tolle Lösung sind auch zwei Hochbetten. Den Schlafplatz oben kann man mit Hilfe eines Zeltes oder Baldachins zur privaten Kuschelhöhle machen. Unter den Betten bleibt viel Platz - für Puppenhaus und Ritterburg, für Kasperltheater und Kaufladen - und später dann für einen Schreibtisch.

Mitdenken und mitwachsen:

Zwei wichtige Prinzipien von

Kindermöbel von PAIDI wachsen mit,
weil sie sich umbauen, ausbauen und
ergänzen lassen. mehr Infosmehr Infos

PAIDI

Hochbett, Etagenbett, Spielbett

Ein Schlafplatz in luftiger Höhe ist nicht nur die ideale Lösung für beengte Räume. Früher oder später wollen fast alle Kinder "hoch hinaus". Ein Etagenbett steht dann ganz oben auf dem Wunschzettel. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass man die Betten auch getrennt als Einzelliegen aufstellen kann, damit Sie sie später weiterverwenden können. So erstrebenswert sie den Kids erscheinen, Eltern stehen Hochbetten meist etwas skeptisch gegenüber. Sie befürchten, das Kind, das oben schläft, könnte sich verletzen, wenn es nachts aus dem Bett oder die Leiter herunter fällt.

Bei PAIDI-Betten sind Sie hier auf der sicheren Seite. Zum ausgeklügelten Sicherheitskonzept gehört bei allen Hochbetten die Absturzsicherung ringsherum um das Bett sowie ein herausnehmbarer Rausfallschutz im Bereich des Einstiegs. Eine Nachtbeleuchtung an den Stufen der Leiter sorgt dafür, dass das kleine Träumerle auch auf nächtlichen Wanderungen im Dunkeln nicht danebentritt. Jetzt bleibt nur noch die Frage zu klären: Wer darf oben schlafen?

Tolle Ideen für Übernachtungsgäste

"Kann mein Freund heute hier übernachten?" Schön, wenn Sie diese Frage ganz einfach mit Ja beantworten können. Für Kinder, die gerne mal Übernachtungsgäste bei sich haben, ist ein Kojenbett ideal. Es ist etwas höher als eine normale Liege, sodass darunter ein Unterschiebebett und noch zwei Schubkästen Platz finden. Zum Verstauen der Bettwäsche oder als zusätzlicher Raum für Spielsachen. Alternativ kann man mit einer Ausziehliege ruck zuck aus einem normalen Einzelbett ein Doppelbett oder eine extra breite "Chill-out-Zone" machen. Sowohl die Ausziehliege Floyd wie auch die anderen Bettkasten- und Unterbettlösungen von PAIDI lassen sich übrigens mit jedem Kinderzimmer-Programm des Möbelherstellers realisieren.

Spiel - und Abenteuerzimmer Stabile Möbel, die mitwachsen
Mobile Ansicht

ImpressumTeamJobsMediadatenNutzungsbedingungenDatenschutzForenarchiv

© Copyright 1998-2017 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.