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Der erste Brei - die Beikost Der erste Brei - die Beikost
Geschrieben von Madonna am 05.03.2015, 10:05 Uhr zurück

Welche Nudelsorte

Hallo zusammen, hallo lanti,

Ab einem bestimmten Alter kann man doch als Sättigungsbeilage auch einmal Nudeln anbieten. Welche sind denn gut geeignet. Ich habe bei Alnatura Dinkelnudeln gesehen. Auch habe ich Vollkornnudeln daheim. Welche eignen sich denn am Besten?

Danke für die Info.

Lg

 
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*2 Antworten:

Re: Welche Nudelsorte

Antwort von Sonnenschein0302 am 05.03.2015, 11:44 Uhr

Hallo Lanti, diese Frage wollte ich dir auch gerade stellen. Meinst du mein Sohn ist für Nudel und Reis bereit? Er ist jetzt 27 Wochen und vor 5 Wochen haben wir mit Gemüse bzw. jetzt mit Gemüse-Kartoffelbrei angefangen und seit 10 Tagen bekommt er auch mal Hafer- bzw. Grießbrei (davon 1x mit ein bisschen zerdrückter Banane, Milchfrei). Werden die Nudel/Reis einfach püriert und kann man diesen auch 3 Tage wie das Gemüse im Kühlschrank lassen? Würde gerne immer die Nudel/Reis direkt erst beim Essen zum Gemüse geben. Vollkornnudel habe ich gehört soll im 1 Jahr nicht gegeben werden. Stimmt das? Tief winterlichen Gruß, Manuela

 

Re: Welche Nudelsorte

Antwort von lanti am 05.03.2015, 13:20 Uhr

Hallo,

da Kartoffeln deutlich nährstoffreicher (enthalten viele Mineralstoffe und Spurenelemente etc.) sind als Reis und Nudeln, würde ich generell Kartoffeln als Sättigungsbeilage bevorzugen und Reis und Nudeln nur ab und zu verwenden.

Reis kann man schon ab 5-6 Monaten geben. Gut geeignet ist zB Basmatireis oder Milchreis (Rundkornreis). Ob bzw. wann die etwas gröbere Konsistenz akzeptiert wird, muss man ausprobieren. Auch vom Gemüse Reis Brei kann man 3 Portionen auf einmal zubereiten und zwei für die beiden Folgetage im Kühlschrank lagern.

Nudeln würde ich erst ab etwa 8-9 Monaten anbieten und diese auch eher nicht pürieren, sonder neher zum selbst essen geben bzw. im ganzen/klein geschnitten füttern. Dinkelnudeln sind ebenso geeignet wie Vollkornnudeln. Für den Anfang sind aber zB auch Muschelnudeln prima.

Eine nährstoffreichere Variante sind selbst gemachte Nudeln, die man 1-2 Tage im Kühlschrank aufbewahren kann:

100 g Mehl (Typ 550)
2 Esslöffel Tomatenmark
1 Orange
1 EL Rapsöl

Aus Mehl, Toamtenmark und dem Saft einer Orange einen glatten Teig herstellen, dünn ausrollen und anch Belieben Nudeln (zB Sterne oder Herzen) ausstechen. In 1,5 Liter kochendes Wasser geben, umrühren und 3-5 Minuten (nicht sprudelnd) kochen bis die Nudeln an der Oberfläche schwimmen.

LG & guten Appetit

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