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Geschrieben von johidesi am 03.07.2006, 19:54 Uhr

Etwas bammel vor morgen!

Hallo,

schreibe zum ersten Mal hier. Ich bin 20 und meine Tochter ist 14Monate alt. Mein Mann war fast ein Jahr arbeitslos und macht jetzt ein Praktikum was am 1.8. in eine Ausbildug übergeht. (endlich!)

Ich habe mich vor 2Wochen auf eine 400Euro Stelle als Altenpflegehelferin beworben (habe krankenschwester gelernt). Morgen mache ich einen Probetag und wenns mir gefällt gehts dann richtig los. Werde das aber definitiv machen.

Trotzdem habe ich auch irgendwie bammel vor morgen. Muss von 14Uhr bis 20Uhr arbeiten. Meine Mutter nimmt meine Tochter in der Zeit bis mein Mann nach Hause kommt. Da ist sie auch super aufgehoben. Aber es ist schon ein sehr komisches Gefühl. Kennt das jemand von euch?

Habt ihr nicht ein paar aufmunterne Worte für mich? Oder Tipps, wie ich mich besser fühle. Ich weiß ja das es das richtige ist, aber war seit 17MOnaten nicht mehr arbeiten und immer nur für mein Mäuschen da.

Lg Yvette

 
3 Antworten:

Re: Etwas bammel vor morgen!

Antwort von ***Dine*** am 03.07.2006, 20:16 Uhr

Hi!

Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Minijob und viiiiiiiiiiiiel Spaß dabei!!!

Angst brauchst Du nicht haben!
Denn die Grosseltern sind doch die besten Babysitter!!!!
Da wird sich Dein Mädchen bestimmt super aufgehoben fühlen.

Wie ist es mit ins Bett bringen?
Habt Ihr das abwechselnd gemacht?
Meine Kids waren ziemlich stark daran gewöhnt, daß ich Leah & mein Mann Jonah ins Bett gebracht haben.
Mittlerweile arbeitet mein Mann wieder drei verschiedene Schichten und sie mußten sich da erst dran gewöhnen, daß ich dann öfters beide ins Bettchen bringe. Hat aber fast problemlos geklappt.

Alles Gute & GLG;

Dine.

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Re: Etwas bammel vor morgen!

Antwort von Bubbles am 04.07.2006, 8:41 Uhr

Mein Sohn war fast 20 Monate und hing noch sehr an mir, als ich wieder mit dem Studium angefangen habe. Von Heute auf Morgen war ich den ganzen Tag weg und mein Kleiner Bei Tagesmutter und Oma (Halbtags jeweils).

Ich hatte auch Angst, dass es mit dem Zubettbringen nicht hinhaut oder dass er mich sehr vermisst, aber ganau das Gegenteil war der Fall - mein Sohn ist ein sehr aufgeschlossenes Kind und mag es am liebsten, wenn viele Menschen da sind und was mit ihm unternehmen. Er fremdelt kaum und ist schnell für neues zu begeistern. Auch das Schlafengehen klappte fast besser als wenn ich es mache, gleich von Anfang an.

Klar, ich hab den kleinen Mann schon arg vermisst, besonders in der zweiten Woche, als die erste Aufregung nachließ und ich auch mal recht langweilige Momente im Studium hatte. Da schweift die Aufmerksamkeit natürlich schnell ab und landet zu Hause... aber das gibt sich. Jetzt, zwei Monate später, bin ich ganz glücklich mit der Situation. Meinem Kind geht es gut, er lernt viel was er bei mir nicht so hätte (zum Beispiel hat die Tagesmutter eine Katze...) und auch der Papa übernimmt mehr von der Kinderbetreuung, was dem Verhältnis der beiden zu Gute kommt.
Ich selber habe Freude an der Uni und es ist wirklich toll, mal wieder was "geistig anspruchsvolles" nur für mich zu machen - ich bin auch mit meinem Kind jetzt entspannter.

Ich denke, wenn Dir die Arbeit gefällt, ist es auf jeden Fall eine tolle Chance für Dich und Deine Tochter! Das packst Du schon!

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Re: Etwas bammel vor morgen!

Antwort von johidesi am 05.07.2006, 14:26 Uhr

War wirklich etwas komisch gestern. Leonie war aber ganz lieb bei Oma und im Bett war sie auch wie immer. Als ich nach Hause kam war sie aber wieder draußen (passiert öfter). Ihre reaktion war leider nicht so schön. Sie hat sich an ihren Papa geklammert und wollte nicht zu mir. :-(

Als mein mann dann mit dem Hund raus ist, fing sie an zu weinen und ließ sich kaum beruhigen. Da schmerzt das Mutterherz! Heute morgen war wieder alles beim alten.

Bis Mai habe ich sie meist ins Bett gebracht. Da mein Mann dan aber andere Arbeitszeiten bekommen hat und er immer erst später zu Hause war, haben wir sie gemeinsam ins Bett gebracht (er musste nur ihren Gute Nacht Spruch lernen). Das stört sie nicht.

Danke für eure aufmunternde Worte!

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