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Geschrieben von Henni am 31.03.2005, 19:23 Uhr

Das mit der finanziellen Abhängigkeit finde ich interessant...

Hallo

unten haben viele betont, dass sie es nicht "ertragen" könnten, finanziell vom Ehemann oder Partner abhängig zu sein. Das finde ich interessant!! Habt ihr kein gemeinsames Konto?? und keine Gütergemeinschaft oder wie das heißt???

Also bei uns läuft alles über EIN konto und von daher finde ich es nciht wichtig, wer grad drauf einzahlt...8bin wenn beide voll arbeiten die Mehrverdienerin, arbeite aber -wenn- nur teilzeit)

falls wir uns scheiden lassen (*oje*)bekäme jeder die hälfte ganz normal...oder nicht?? bin da vielleicht auch naiv...wie ist das denn bei euch geregelt??? oder um was geht die angst vor finanzieller abhängigkeit??

Wer mag berichten?? Danke Henni

 
21 Antworten:

Re: Das mit der finanziellen Abhängigkeit finde ich interessant...

Antwort von krissie am 31.03.2005, 19:34 Uhr

Hallo Henni,

ich seh das eher so, dass es riskant ist, wenn alles nur von einem Verdiener abhängt und der andere völlig raus ist wegen Arbeitslosigkeit, Krankheit, unfall, ... .
Darüber mache ich mir eher Gedanken, nicht so sehr darüber, ob ich mich jetzt abhängig fühle oder nicht. Das spielt wohl eher bei einer Scheidung die Rolle, wenn der Unterhalt nicht zum Leben reicht oder gar keiner gezahlt wird.
Das ist nicht unbedingt so problematisch für Frauen im Erziehungsurlaub, aber wohl für Frauen, die ganz ihren Job aufgeben. Ich seh das jetzt gerade bei Verwandten, die Kinder sind Teenager, bleiben beim Vater wohnen und ihr wäre eigentlich eine Teilzeittätigkeit zumutbar (er ist also nur noch bedingt für sie unterhaltspflichtig). Nur findet sie natürlich nichts halbwegs qualifziertes und halbwegs gut bezahltes mehr.
LG Kristina

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Re: Das mit der finanziellen Abhängigkeit finde ich interessant...

Antwort von schnappi am 31.03.2005, 20:18 Uhr

Hallo Henni,
bei uns ist das auch (von Anfang an, auch schon vor der Ehe) so geregelt, dass alles über ein Konto läuft. Jeder verfügt über soviel, wie er eben benötigt. Derzeit ist mein Mann Alleinverdiener, aber wenn ich wieder ins Berufsleben einsteige, kommt mein Gehalt genauso aufs Konto. Ich fühle mich finanziell nicht abhängig von meinem Mann, immerhin leiste ich meinen Teil an Kindererziehung/Haushalt und halte ihm den Rücken frei. An Trennung ist zwar nicht zu denken, aber wenn würden wir halbe-halbe machen. Von meinem Mann kommt auch nie eine Bemerkung, wenn ich mal größere Summen ausgebe (selten, aber immer angekündigt). Er meint vertraut mir vollkommen, ich ihm ebenso.
Darüber bin ich auch sehr glücklich.
LG
Schnappi

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Re: Das mit der finanziellen Abhängigkeit finde ich interessant...

Antwort von vallie am 31.03.2005, 20:27 Uhr

hallo henni,
bin vielleicht ein außenseiter, aber wir haben getrennte konten und keiner hat zugriff auf das konto des anderen.
momentan bin ich in elternzeit, da überweist mir mein mann eine summe x jeden monat und absprachen sind notwendig, bei größeren anschaffungen zb. wenn ich wieder arbeite, leistet mein mann seinen obolus, die meisten festen kosten laufen über mein konto, ansonsten macht jeder mit seinem geld, was er will. bin in zweiter ehe verheiratet, da lief es anders und ist kläglich am geiz meines ex gescheitert, da rechenschaft über jeden pfennig.
im falle einer trennung behält jeder seins....

lg
vallie

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Re: Das mit der finanziellen Abhängigkeit finde ich interessant...

Antwort von biohuschel am 31.03.2005, 20:41 Uhr

Bin zwar nicht verheiratet, aber wie heißt es so schön in einer "eheähnlichen" Gemeinschaft.
Bei uns hat jeder sein Konto und das ist für uns auch gut so. Ich glaub wir würden sonst beide nicht mehr durchblicken und es nicht merken, wenn mal was falsch abgebucht ist.
Ich bin auch eher sparsamer und mein Freund ist selbständig, da muss er sein Geld immer hin und her schieben.
Aber auch so hab ich gern mein Konto, einfach so wie ich gern mal Zeit für mich hab oder alleine weg gehe. Ist aber eigentlich egal, hauptsache ist eine glückliche Beziehung.
LG

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Re: Das mit der finanziellen Abhängigkeit finde ich interessant...

Antwort von möwe am 31.03.2005, 20:44 Uhr

Hallo

also Angst nicht gerade. Aber es ist ne bessere Absicherung.
Wir haben auch ein gemeinsames Konto. Da gehen beide Gehälter drauf. Ich bin momentan SS und hab Beschäftigungsverbot und mein Mann ist krank und bekommt nur Krankengeld. Das ist zb. bei uns so eine Situation wo ich nicht wüßte wie andere das schaffen mit nur einem Verdiener. Es sei denn, er oder sie verdient so gut, daß beide davon leben können. Aber wo gibt es das heute noch.
Mein Mann und ich verdienen beide nur so um die 1000 Euro und haben eine Tochter und demnächst noch ein Baby.

Wenn ich nicht arbeiten würde, wer könnte jetzt den finanziellen Engpass auffangen?

Ausserdem bekomme ich immer wieder Streits in anderen Partnerschaften mit. Er verdient, sie ist Hausfrau. Er ist unglücklich, weil er zu wenig Familie hat, sie zuviel ausgibt, seiner Meinung nach etc.

Wir machen alles 50/50. alles wird gemeinsam entschieden. Einkaufen tun wir abwechselnd, Tanken auch...rauchen haben wir zusammen aufgehört und den Haushalt teilen wir uns auch. Schliesslich gehen beide auch arbeiten.

Beide haben ein Auto auf das gemeinsame Konto, davon wir auch nen Teil aufs Sparbuch gepackt und wenn wir mal nicht ordentlich gewirtschaftet haben, dann packen wir uns an die eigene Nase, aber halt jeder!

Ich würde mich auf jeden Fall total abhängig fühlen, wenn ich nur Haushaltsgeld bekommen würde. wäre wie früher mit Taschengeld.

Was bei mir allerdings nicht unbedingt heisst, daß ich als arbeitende Mutter unbdingt glücklich bin. Wenn mein Mann mehr verdienen könnte, wäre ich gerne mal ne gewisse Zeit zuhause. Liegt vielleicht an meinem Job, der macht mir keinen Spass.

Aber wer Mitsprache beim Geld haben will, muss auch seinen Beitrag leisten finde ich.

Ich finde es einfach schwierig, wenn Frau (könnte ja auch der Mann sein) wg. der KInder lange zuhause war, dann noch den Anschluss zu finden und immer diese Angst, es darf nichts dazwischen kommen. zb. Arbeitslosigkeit, Umschulung, Krankheit, neues Auto oder so....

Wir können uns notfalls gemeinsam auffangen. Um im Falle einer SCheidung, glar geht alles Halbe halbe, aber dann hab ich wenigstens das gefühl, für meine Hälfte was getan zu haben, es steht mir zu und muss nicht bitte bitte machen.

LG Diana

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Re: Das mit der finanziellen Abhängigkeit finde ich interessant...

Antwort von ines & niklas am 31.03.2005, 20:54 Uhr

Hallo,

wir haben auch getrennte Konten und keiner hat Zugriff auf die Konten des anderen. Und das geht schon seit 10 Jahren gut bei uns (5,5 Jahre verheiratet).

Wir gehen beide arbeiten, ich nur 21 Wochenstunden.

Ich bezahle die Kitakosten, Telefon, Haushaltsgeld, mein Auto, meine und Niklas Klamotten und noch ein Sparbeitrag.
GG zahlt dann den gesamten Rest (Rate für ETW, Wohngeld, Anschaffungen, Urlaube...)
Ich könnte es mir für uns nicht anders vorstellen, da es sooo gut läuft.

LG
Ines

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Eine Familie sollte nicht von einem Einkommen abhängig sein.

Antwort von tinai am 31.03.2005, 21:00 Uhr

..bei uns geht natürlich auch alles in einen Topf. Es gibt da kein Mein udn Dein und wer zahlt was. Alles in einen Topf und alles da raus - das war schon so, als ich noch studierte und wir deutlich geringeres Einkommen hatten.

Ich meinte damit mehr, was passiert, wenn dem Verdiener (gilt ja andersherum genauso) etwas passiert, Berufsunfähigkeit, Unfall, arbeitslos etc.

DANN wäre das gesamte Familieneinkommen futsch und man wäre erst einmal auf staatliche Hilfe angewiesen.

Dasmeinte ich eigentlich. Also eher: Eine Familie sollte nicht von einem Einkommen abhängig sein.

Gruß Tina

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Re: Das mit der finanziellen Abhängigkeit finde ich interessant...

Antwort von celmin am 31.03.2005, 22:06 Uhr

Hallo,
wir haben auch getrennte Konten, allerdings jeweils auch Zugriff auf das andere Konto. Da ich nur halbtags arbeite, bezahle ich die monatlichen Ausgaben für Essen, Essen für KiGa und betreute Grundschule (nur das Essen, nicht den Beitrag) und für Kleinigkeiten, die sonst noch so anfallen. Bei meinem Mann geht auch das Kindergeld drauf, er hat alle sonstigen Ausgaben wie Miete, Müll, Versicherungen usw.
Finde es auch besser, wenn eine Familie nicht nur von einem Verdienst abhängig ist. Und mir gefällt es persönlich auch sehr gut, wenn ich sehen kann, dass ich jeden Monat Geld auf mein Konto bekomme (das ich mir selbst erarbeitet habe). Das ist für mich eine Bestätigung wie die Arbeit selbst.
Und ja, ich würde mir abhängig vorkommen, wenn ich nur zu Hause wäre. Sollte die Beziehung wirklich mal am Ende sein, was mache ich dann? So habe ich einfach mehr Selbstbewusstsein, weil ich es auch alleine schaffen würde.
Gruß
Iis

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Jeder hat sein eigenes Konto

Antwort von bubumama am 31.03.2005, 22:10 Uhr

Hallo, ich finde es wichtig, für mich jedenfalls, mein eigenes Konto zu haben. Es war schon immer so, das wollte ich nie ändern. Momentan bin ich in Erziehungsurlaub, da überweist mir mein Mann einen gewissen Betrag als Haushaltsgeld auf mein Konto. Ich habe selbverständlich auch Zugang zu seinem Konto, falls ich mal mehr Geld brauche oder eben auch für ihn mal was erledingen muß. Er hat auch zu meinem Konto Vollmacht. Natürlich bin ich "abhänig" von ihm im Moment. Aber es ist für mich einfacher, das Geld von meinem Konto zu holen, als ständig von seinem.
Er würde mich nie kontrollieren, was ich kaufe. Wenn außer der Reihe was anfällt, dann besprechen wir es eh gemeinsam.
Ich suche momentan noch nach einem Minijob, dann bin ich noch ein Stück unabhängiger - juchu.
Nur ein Konto finde ich nicht so toll. Mein Mann hat auchmal Ausgaben, die ich nicht unbedingt wissen muß - mein Geschenk zum Geburtstag z.b. oder eine Überraschung zum Hochzeitstag. Da würde ich spätestens auf dem Kontoauszug ja was lesen, das wäre nicht so toll.
Umgekehrt will ich es ja auch nicht, auch wenn ich SEIN Geschenk von SEINEM Geld bezahle :-(!

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Re: jeder ein Konto

Antwort von Benedikte am 31.03.2005, 22:29 Uhr

wenn einer gerade nicht arbeitet, kriegt er vom anderen einen festen betrag überwiesen udn der andere zahlt dann auch den rest. Momentan arbeite ich, zahle die Hypotheken, Krankenversicherungen, Kita,Hort etc.pp, mein Mann kriegt Haushatsgeld und dut ist. Als er teilzeit arbeitete mit Steuerklasse 5 hat er das für sich behalten udn ich den Rest bezahlt und als ich zuhause war, habe ich geld von ihm gekriegt und er hat alles bezahlt. Und soll ich Euch was sagen.es funktioniert- und wir haben uns in den zehn JAhren unserer Ehe über alles mögliche schon heftigst gestritten,a ber nie über Geld.

Beneidkte

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Re: nochmal senfen

Antwort von schnappi am 31.03.2005, 22:49 Uhr

Wie ich bereits geschrieben habe, haben wir nur ein Konto und derzeit ist mein Mann Alleinverdiener. Trotzdem fühle ich mich finanziell nicht abhängig, auch wenn durch mich kein Geld ins Haus kommt. Andere bekommen HH-Geld, wir geben eben einen bestimmten Satz pro Monat für unsere Fixkosten aus. Das ist auch nichts Anderes. Deshalb würde ich mich keinesfalls als "auf der Tasche liegend" betrachten oder gar fühlen. Wie gesagt, immerhin halte ich alles in Schuß und meinem Mann den Rücken frei (das ist doch auch was wert, oder?)

Eine Bestätigung habe ich trotzdem, meine Kinder (sehen, wie sie sich entwickeln) und mein Studium. Es ist also immer eine Frage, was man aus der "Erziehungszeit" macht. Egal, ob man verkürzt arbeiten geht, oder in etwas Anderem aufgeht. Die Familie könnte ich genauso gut ernähren, wenn ich nach dem ErzU wieder in den Job gehe. Dafür habe ich vorgesorgt. Ich bin jedenfalls ein vorsichtiger Mensch und plane fast alles, auch meine Rückkehr in den Beruf, bzw. wie ich mich auf dem Arbeitsmarkt, trotz der derzeitig unschönen Lage, weiterhin begehrt machen kann.
Man kann nicht alles dem Zufall überlassen, oder dem Partner. Da gebe ich allen Vorrednerinnen Recht. Von einem oder zwei Konten hängt das sicherlich am Wenigsten ab.
Gruß
mn

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Re: Das mit der finanziellen Abhängigkeit finde ich interessant...

Antwort von Mistinguette am 01.04.2005, 9:18 Uhr

Ich verdiene deutlisch mehr als mein Mann, vorher war es aber umgekehrt. Aus praktischer Sicht haben wir schon länger einen gemeinschaftskonto. Alles gehört uns zur Hälfte und wir sind ohne Ehevertrag mit Zugewinngemeinschaft verheiratet.
Ich muß sagen, dass beide Angestellte sind und somit keiner von uns ein Unternehmeriches Risiko trägt. Daher keine Notwendigkeit für eine Gütertrennung meiner Meinung nach.
Unabhängigkeit für mich bedeutet, dass ich für später auch selber etwas für meine Altervorsorge mache. Wiederum sind wir sonst für alles anderes zusammengelegt.
Schönes Wochenende

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Re:

Antwort von shortie am 01.04.2005, 10:19 Uhr

mit einem konto wären wir längst pleite!
es gibt scheinbar familien, die nicht wissen, wie man sich sein geld bis zum monatsende einteilt, geschweige denn etwas auf die hohe kante legt. und sie bringen es so natürlcih auch nicht ihren kindern bei.
(mit viel streit habe ich veranlaßt, dass das kindergeld wenigstens auf mein konto läuft, sonst würde ich weder haushaltsgeld noch eben das ki-geld sehen. !!)

in bald 10 jahren habe ich es nicht geschafft, meinem mann sowas beizubiegen...

er ist ansonsten gut erzogen und offen, aber überhaupt nicht finaziell und/oder mathematisch begabt/offen.

bei meinen eltern ist es anders => daher habe ich es zumindest gelernt!


so eine ehe hätte ich vor meiner nciht vorstellen können, da ich es ja nur aus bester konstellation kenne. nun erlebe ich es anders, und trotz der vielen diskussionen ist mein mann ein guter. -jedenfalls meistens, *gg*.

gruß

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haben 2 Konten, wollen aber eigentlich 3

Antwort von marit am 01.04.2005, 11:00 Uhr

Bei uns läuft alles über mein Konto (auch sein verdienst) und meinem Mann überweise ich auf sein Konto einen Festbetrag zur freien Verfügung. Uns beiden ist nicht wohl dabei, aber anders geht es nicht, weil mein Mann überhaupt nicht mit Geld umgehen kann. Er ist hochverschuldet -und wenn ich finanziell auf ihn angewiesen wäre und er auch die Kontovollmacht hätte, hätten wir nur 2 Wochen pro Monat was zu essen. Wenn ich ihm 20 Euro dalasse und ihn bitte, davon einen Wochenendeinkauf (!)zu machen, kommt er mit einer Schale Tapas, einem Chiabata, einer Flasche frischgepreßtem O-Saft und einem Szene-Magazin nach hause. Von daher "muß" er arbeiten, weil ich ihm seinen Lebensstil nicht finanzieren kann und mag und ich "muß" arbeiten, weil wir ja schließlich eine finanzielle Grundlage fürs Lebensnotwendige brauchen.

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Re: Jeder hat sein eigenes Konto

Antwort von vera76 am 01.04.2005, 12:12 Uhr

Hallo!
... Hab jetzt keine Zeit ALLE Beiträge zu lesen....
Nur kurz:
Jeder hat sein eigens Konto und das finde ich auch gut so (wg. Geschenke, EIGENE Klamotten kaufen....)
Grosse Beträge wie Miete gehen vom Konto meines Mannes ab, der aber fast 3x mehr verdient als ich.
Ausserdem haben wir ein gemeinsames Spar-Konto und bald einen gemeinsamen Kredit fürs Haus-Bauen.
Gruss, Vera

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Re: Das mit der finanziellen Abhängigkeit finde ich interessant...

Antwort von verena1980 am 01.04.2005, 12:33 Uhr

Hallo Henni,

wir haben ein Konto, ziehen bald in ein Haus das uns 50 % - 50 % gehört, nur die Autos sind beide auf mich angemeldet, da ich in den Genuss des Beamtentarifes bei der Versicherung komme.
Das gemeinsame Konto klappt gut bei uns, keiner verschwendet das Geld. Ich kontrolliere die Kontoauszüge auf Richtigkeit (mein Mann hat keine Lust dazu) und mach den ganzen Papierkram (Überweisungen, Versicherungen, Steuern etc.).
Keiner muss Rechenschaft abliefern über das, was er gekauft hat, nur größere Anschaffungen werden gemeinsam besprochen. Ansonsten haben wir Vertrauen in den anderen.

LG
Verena

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ich noch mal!!!

Antwort von Henni am 01.04.2005, 12:36 Uhr

Huhu

hab noch nciht ALLES gelesen und grad wenig zeit..wolte mal noch anmerken, dass mein mann und ich beide Beamte sind..da hat man ja eh leicht reden von wegen "sicherer Job" oder Rente oder arbeitslosigkeit (was ist das??) . Ich könnte also im falle eineer trennung ja sofrt wieder volla rbeiten..das macht naklar echt unabhängig!!


So..lese nun weiter..*gg*

Henni

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Re: Das mit der finanziellen Abhängigkeit finde ich interessant...

Antwort von Schneefrau am 01.04.2005, 14:28 Uhr

Wir sind verheiratet mit Vertrag (Gütertrennung) und haben 3 Konten, jeder seins und ein gemeinsames "Hauskonto". Da zahlt jeder seinen Anteil für Haus, Lebensunterhalt und Sachen für den Kleinen drauf. Mit dem Rest kann er machen, was er will.
Die Gütertrennung kommt wegen der Haftung in meinem (ehemaligen) Job. Mit finazieller Unabhängigkeit hat das Ganze nichts zu tun, ist eher um den Überblick zu behalten.

LG Synke

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haben 2 bzw. 3 konten, gemeinsam + getrennt

Antwort von paulita am 01.04.2005, 14:49 Uhr

liebe henni und andere

wir haben jeweils ein konto, daneben ein gemeinsames für gemeinsame ausgaben. wir zahlen je anteilig ein (ich mehr, da ich mehr verdiene) und teilen uns somit die familien-ausgaben wie miete, auto usw. mit diesem modell leben wir seit jahren sehr gut. sind allerdings auch keine großen "rechner", sondern haben beide ein gutes gefühl dafür, dass wir gerecht teilen.
lg
paula

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wir Frauen müssen auch etwas für die Rente tun

Antwort von HelgaW am 01.04.2005, 20:08 Uhr

Hallo,
ja, ich weiss, es passt wohl nicht ganz hierher. Doch wenn ich im Fernsehen Berichte sehe, wo Frauen von der Witwenrente nicht mehr leben können u. sie für sich auch keine Lebensversicherung abgeschlossen haben, dann bin ich eher motiviert doch ein wenig zu arbeiten. Damit ich später von meiner Rente leben kann.
Und das ich denke nur von der Rente meines Mannes leben zu können, das kann man zukünftig wohl eher vergessen, außer man hat einen Großverdiener geheiratet. Und ich habe auch für mich selbst Lebensversicherung abgeschlossen, ....
LG
Helga

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Re: Das mit der finanziellen Abhängigkeit finde ich interessant...

Antwort von RenateK am 04.04.2005, 9:22 Uhr

Hallo Henni,
nach einer Urlaub nun ich auch noch:
Wir haben zwei völlig getrennte Konten, einmal im Monat machen wir Haushaltsabrechnung, d.h. alles gemeinsame wie Miete, Essen, Ausgaben fürs Kind, Urlaub, gemeinsame Anschaffungen etc. wird dann aufgeteilt (wir führen Haushaltsbuch). Da mein Mann Teilzeit arbeitet und daher weniger verdient, wird das auch ausgeglichen, d.h. er bekommt von mir was, damit jeder den gleichen Betrag zur Verfügung hat. Mit dem was jeder dann nach den gemeinsamen Ausgaben noch hat, kann er machen was er will. Ich finde das sehr gut, so regt niemand sich auf, wenn ich für 200 Euro Bücher kaufe oder mein Mann Fotosachen.
Gruß, Renate

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