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  Katrin Simon - Expertin für Baby- und Kleinkindpflege

Katrin Simon
Expertin für Baby- und Kleinkindpflege

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Extrem geräuschempflindlich

Hallo!! Mein kleiner Mann (bald 6 Monate alt) bekommt von Anfang an die Flasche. Und er ist seeeeehr geräuschempflich. Es ist wirklich extrem! Das war auch von Anfang an so. Aber mittlerweile ist es wirklich schon enorm. Wenn er das Fläschchen trinkt und es absolut ruhig hat, dann trinkt er das Fläschchen in 30 min ca runter, schläft oder spielt nachher und ist zufrieden. Aber ich kann ihm nicht immer absolute Ruhe bieten. Ich habe eine Tochter mit 2,5 Jahren und ich betreue beide Kinder untertags alleine. Und natürlich macht die Große auch Geräusche während er trinkt. Dann fängt das Chaos an. Er erschrickt, lässt vom Fläschchen los und schreit und schreit und schreit. Er lässt sich dann kaum mehr veruhigen. Das geht dann ca. 30 min so bis er sich wieder beruhigt hat, die Flasche verweigert er dann aber. Dann versuch ich ihn zu unterhalten, nach ca. 15 min fängt er dann doch an zu quängeln und dann geht das Ganze wieder von vorne los. Er nimmt die Flasche trinkt und ich sitz da und bete, dass kein Geräusch kommt.. und das ganze Szenario mehrmals täglich..
Es ist schon so, dass ich bei jedem Fläschchen die Große vorm Fernseher setze, obwohl ich mich dafür hasse, da ist sie dann ruhig. Und wenn ich dann 2 Räume weiter sitze und sie hustet nur, fängt er schon zu schreien an. Oder sie schleicht sich an um etwas zu flüstern.. oder draußen hört er die Schneeschaufel vom Nachbar.. oder es redet der Nachbar.. All so Kleinigkeiten, die ich nicht mal wahrnehme.. Ist das denn normal? Was kann man da machen? Ich kenn das von der Großen nicht, der hätt ich auch am Flughafen Fläschchen geben können.. Danke und Lg!!


von MamamausUndPapamaus am 12.01.2019

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Antwort:

Re: Extrem geräuschempflindlich

Liebe MamaundPapaMaus :)
Das gesteigerte Geräuschempfinden Ihres kleinen Sohnes ist nicht normal und ist vermutlich! eine Hyperakusis. Heisst: es werden Aussengeräusche überdimensioniert intensiv wahrgenommen und führen zu dieser Schreckhaftigkeit und lösen emotionalen Stress aus.
Was kann man tun?
Ich rate zu einem Kinderarztbesuch und/oder zu einem versierten HNO Arzt, der sich auf KinderHNO Anliegen spezialisiert hat. Hier kann ein Test durchgeführt werden.
Die Intensität der Geräuschwahrnehmung wird gemessen. Eine Behandlung ist ,lt meiner Recherche, im Säuglingsalter noch nicht gezielt möglich. Aber- das sollten Sie bitte vor Ort klären!
Ergänzend rate ich auch eine ergotherapeutische Behandlung anzugehen bzw., falls sich die Diagnose bestätigt, im Auge zu behalten. Hier können Möglichkeiten erarbeitet werden, wie sich der Stresslevel handeln lässt bzw. die Umgebungssituation gestaltet werden muss.
Bis dahin... habe ich die Idee eine für Säuglinge zu kaufenden Hörschutz
( "Mickimäuse") zu erstehen und diese zu testen. Versuchen Sie es einfach. Setzen Sie Ihrem Sohn diesen Schutz auf und schauen, ob sich sein Verhalten verändert. Wenn dem so ist, dann gibt es immerhin eine Möglichkeit, die Füttersituation zu entspannen.

Melden Sie sich gerne wieder :).
Liebe Grüße von Katrin

Antwort von Katrin Simon am 14.01.2019
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