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Prof. Dr. med. Radvan Urbanek - Allergien bei Babys und Kindern

Allergien bei Babys und Kindern

Kinderarzt Prof. Dr. med. Radvan Urbanek

   

Antwort:

Kehlkopfentzündung

Kinder mit einer hohen Anzahl von Srensibilisierungen gegen diverste Allergene sind für eine Hyposensibilisierungstherapie "undankbar". Es ist besser zu prüfen, inwieweit Meidungsmaßnahmen eine positive Wirkung haben und evtl. während der Zeit einer hohen Allergenexposition zu verreisen (Pollen) oder sich auf die Hausstaubsanierungsmaßnahmen bzw. Meidung von Tieren -soweit möglich- zu konzentrieren.
Das Alter Ihres Sohnes ist dazu angetan, viele Atemwegsinfekte zu aquirieren, im Kindergarten, in der Schule, auf dem Spielplatz, weshalb manche Kinder bis zu 12 Infekten jährlich durchmachen. Ein Vorteil haben sie, mit dem Infekt wird auch eine Abwehr (Immunität) aufgebaut. Medikamente gegen Allergien wie die Antihistaminika (Aerius) haben hier leider keine vorbeugende Wirksamkeit. Kehlkopfentzündungen sind meist durch Infekte, meistens viralen Ursprungs, bedingt und die empfohlenen Impfungen existieren nur gegen wenige Erreger wie z.B. Grippe, Haemophilus oder Pneumokokken. Versuchen sie, soweit machbar, einen 2-3 wöchigen Aufenthalt im südlichen Meeresklima, manchmal kann man hiermit eine gewisse Stabilisierung einleiten.

von Prof. Dr. Urbanek am 20.11.2018

 
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