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Geschrieben von Strudelteigteilchen am 01.06.2017, 12:05 Uhr

Zwei Gründe, warum ich das anders sehe

Zum einen kannst Du bis zum Ernstfall Deine Meinung noch 100 Mal ändern.

Zum anderen gebe ich zu bedenken, daß bei früher Familienplanung Oma und Opa auch noch mitten im Berufsleben stehen und es sich evtl. gar nicht leisten können, mal eben den Job hinzuwerfen, um Enkel zu betüdeln. Ganz abgesehen davon, daß ich es im Moment sehr genieße, keine kleinen Kinder mehr zu betüdeln: Wovon sollte ich leben, wenn ich ein Enkelchen betreuen müßte? Meine Tochter kann sich ja nicht mal selber ernähren, wie sollte sie dann auch noch ein Kind und mich als Kinderbetreuung durchfüttern?

Ganz grundsätzlich bin ich ein großer Fan der "It takes a village to raise a child"-Philosophie. Aber bei den meisten Jungmüttern hier in Deutschland ist ja großes Geschrei angesagt, wenn Oma den Nucki linksrum statt rechtsrum in den Mund schiebt, oder was der blöden Lappalien mehr sind. Irgendwie hat es sich hier eingebürgert, daß eine Person - in 99% der Fälle die Mutter - hauptverantwortlich ist für das Baby und Kleinkind, alle anderen sind nur Erfüllungsgehilfen. Ja, das ist eine "westliche" Mode, aber da steckt mehr dahinter als nur das reine "wir kümmern uns umeinander". Man muß das Kümmern nämlich auch zulassen und annehmen können/wollen.

 
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