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Geschrieben von Daffy am 20.06.2017, 15:54 Uhr

Zuwanderung...der Preis, den die 1. Welt für die Ausbeutung der 3. Welt bezahlt.

> Die Industriestaaten haben einen um ein vielfaches höheren CO2 Ausstoß als ganz Afrika zusammen!

Ja - aber in welchem Maß sind die Versorgungsprobleme, hauptsächlich mit Wasser, auf den CO2-Anstieg zurückzuführen? Zum einen steigt der Bedarf durch die gestiegene Anzahl Menschen, zum anderen haben diese Menschen immer mehr Vieh (und verlieren bei Dürre ihre gesamte Lebensgrundlage); außerdem bedeutet ein Mangel an Bildung und vorausschauendem Verhalten eben auch, dass es keine intelligenten Lösungen gibt, um mit dem Wasser hauszuhalten. In Israel und Kalifornien gibt es ordentliche Bewässerungssysteme, so als Beispiel.

> Oder sie haben sich direkt nach der Unabhängigkeitserklärung den größten Batzen gesichert (z.B. Shell in Nigeria).

Wer hätte das Öl denn sonst gern gefördert? Die guten Menschen von Greenpeace? Nigeria selber schafft nicht mal ordentliche Rahmenbedingungen (innere Sicherheit - natürlich ist Shell schuld, wenn Pipelines gesprengt oder angebohrt werden ). Und wenn Minen/Abbaumethoden primitiv, d.h. lebens- und umweltgefährlich sind, weil eben nicht große Konzerne beteiligt sind, sondern jeder in Eigenregie gräbt, ist es auch nicht recht.

>Das Problem der Überbevölkerung wird durch höher Bildung und bessere medizinische Versorgung verbessert.

Abgesehen davon, dass der Zusammenhang so einfach nicht ist, ist das Rennen schon verloren.

> Wenn dann noch die katholische Kirche ihre Klappe in Verhütungsfragen halten würde, wäre auch viel gewonnen.

Wenn die Afrikaner sich tatsächlich an der Sexualmoral der katholischen Kirche orientieren würden, erst recht.

 
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