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Geschrieben von bine+2kids am 11.09.2018, 12:21 Uhr

Zusatzversicherung für stationäre Behandlung

Wir würden gerne so eine Versicherung abschließen sind aber +/- 50. Gibt es da noch was bezahlbares? Hat jemand einen Tipp?
Gruß Sabine

 
5 Antworten:

Re: Zusatzversicherung für stationäre Behandlung

Antwort von shinead am 11.09.2018, 14:02 Uhr

Schau mal bei den einschlägigen Vergleichsportalen. Ich habe eben mal einen Vergleich für einen 50-jährigen gestartet:

Mit gleichbleibenden Beiträgen im Alter und Einzelzimmer bist Du bei 55-65 Euro/Monat. Je nachdem, welche Extras Du noch gerne hättest.

Ist auch ein 2-Bett-Zimmer ok, sind wir bei 50-65 Euro, wieder je nach zusätzlichen Leistungen.

Verzichtest Du auf die Sicherheit der Beiträge im Alter (würde ich nicht empfehlen), kriegst Du eine gute Versicherung für 20 Euro im Monat.

M.E. bekommt man auf den Vergleichsportalen eine gute Idee von dem was wichtig ist, und auf was man verzichten könnte. Das hängt auch damit zusammen, dass die Leistungen eben systematisch dargestellt werden.

Viel Erfolg bei der Suche!

PS: Mein Dad hat seine Zusatz-KV mit 70 gekündigt weil er keine stabilen Beiträge hatte und es schlicht zu teuer wurde. Leider fing genau da die Zeit an, in der er sie am nötigsten hätte gebrauchen können. Ich würde daher immer auf stabile Beträge setzen oder eine entsprechende Rücklage bilden und eventuelle Kosten selbst tragen, mich also "selbst versichern".

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Re: Zusatzversicherung für stationäre Behandlung

Antwort von diana2 am 12.09.2018, 8:53 Uhr

hi,
wir wollten sowas auch abschliessen, aber ist viel zu teuer!
wenn ich dass dann mal zwei rechne-und noch aufs jahr--puh!
wenn man halt mal ins krankenhaus muss, entweder zahlt man dann die mehrkosten selbst für ein 2 bett oder einzelzimmer auf, oder man bekommt es schon irgendwie "rum" im dreibettzimmer.
denke wenn ich den betrag monatlich auf die seite schiebe, bin ich günstiger!
und man bekommt ja auch nur so ein zimmer, wenn eins frei ist, sonst stecken sie dich im notfall auch mit versicherung in ein dreibettzimmer.
und chefarzt brauche ich nicht, wenn was ist, befragen sie diesen eh, wenn sie nicht mehr weiter wissen.

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Re: Zusatzversicherung für stationäre Behandlung

Antwort von Asia. am 12.09.2018, 8:54 Uhr

Vergleiche dann mal die aktuellen Preise und schau was es alles so gibt. Denn die zimmer/die Pflege ist nicht gerade billig und man ist schon versichert. Das kleine + bringt es nur dass dein jahrelang eingezahltes Geld komplett eingezogen wird und die Versicherung Geld sparen kann, da sie weniger zahlen muss, da du ja mehr Kapital für hast.

Also informier dich lieber in z.b. Altenheime oder Caritas über die ganzen Kosten und was von was alles gezahlt wird und schau dann erst hinterher ob sich sowas überhaupt lohnt. Zudem können sich die Nachfahren wegen den Kosten auch schützen. Die wenigstens müssen da irgendwas zahlen. Einfach Erbe abschlagen fertig. Und Erbe zuvor schon übertragen, falls man was vererben möchte. Aber da hilft ein Anwalt auch gerne dabei euch zu beraten.

Wir haben für uns beschlossen dass sich das für uns nicht lohnen wird und diese Versicherung eine neue Möglichkeit ist, wie sich der Staat und die gesetzlichen Versicherungen an uns das Geld spart

Also net nur einen versicherungsmakler Vertrauen sondern von überall die Infos beziehen und dann selber entscheiden.

Also Caritas oder in Pflegeheimen und Anwalt.

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Re: Zusatzversicherung für stationäre Behandlung

Antwort von Asia. am 12.09.2018, 8:57 Uhr

Es ist lukrativer wenn du das Geld zu Hause auf die hohe Kante legst (denn die Konten werden nämlich auch eingezogen) und du dir dann Geld fürs Alter als taschengels sparst. Denn die alten Leute in den Heimen haben nur für das nötigste Grad mal Geld. Sogar studierte Lehrer. Einfach mal in der Stadt ein Eis essen ist Geschichte. Das meiste wird wirklich für die Pflege und die Zimmer eingezogen.

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Re: Zusatzversicherung für stationäre Behandlung

Antwort von shinead am 12.09.2018, 9:24 Uhr

>>sonst stecken sie dich im notfall auch mit versicherung in ein dreibettzimmer.

Es gibt Versicherungen, die dann einen "Entschädigungsbetrag" auszahlen. Lohnen tut sich das m.E. aber trotzdem nicht.

Wer 60 Euro pro Monat und Person (sagen wir mal, nur die Eltern sollen versichert werden) für solche Fälle zur Seite legt, hat in einem Jahr 1440 Euro zurück gelegt. Das reicht in unserem KH vor Ort für einen 18-tägigen Krankenhausaufenthalt im Einzelzimmer (80 Euro Zuzahlung pro Tag) aus. Selbst mein Dad hat bei schweren OPs nicht länger als 14 Tage im KH gelegen. Ich würde mal behaupten, dass man bei längeren Aufenthalten so oder so ganz andere Probleme hat, als ein Einzelzimmer.

Die meisten Kliniken die ich kenne haben gar keine 3er-Zimmer mehr. Lediglich bei der Uniklinik habe ich das gesehen und das Zimmer war überbelegt. Eigentlich war es ein 2er Zimmer.

Vorteil wenn ich das Geld selbst zurück lege: Wenn ich mal wirklich Geld brauche und ans Eingemachte muss, dann ist da noch ein bisschen was "extra" und ich habe keine zusätzlichen monatlichen Fixkosten.

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