Forum Aktuell

Aktuelles und Neuigkeiten

Fotogalerie

Redaktion

 

Geschrieben von DK-Ursel am 30.09.2018, 12:25 Uhr

zum Thema Wohnungsnot und Lösungen

Eben, kleiner wohnen ist nicht gleichbedeutend mit billiger wohnen.
Natürich gibt es gute Gründe, sich zu verkleinern: Mehrarbeit, Garten und auch die Lage - oder Treppen i mhaus - können eher zur Last als zur lust beitragen.
Aber das sollte schn aus eigener Initiative geschehen. Wie Du schon ansprichst Benedikte, solcher Zwang erinnert doch irgendwo an staatliche gelenkte Einmischung ins Privatleben.
Ichstelle aber auch immer wieder einen deutlichen menthalitätsunterschied fest,der sich vielleicht auch ändern müßte, statt nur nach dem Gesetgeber zu schreien.
Ich wollte NIE, NIE, NIE ein eigenes Haus, weil ich bei meiner Mutter erlebt habe, wie das das ganze Leben prägte.
Das ist hierzulande ander, daher lebe ich jetzt recht gern in unserem Haus.
Man hat nicht diese "schaffe-schaffe-Häusle-baue"-Menthalität, sondern kauft und verkauft praktisch bedingt.
Selten hängt jemand derart an seinem Grund und Boden, daß er es ihn nicht verkauft, wenn sich die Lebenssituation ändert.
Ein Haus ist ein Wohnort und ???, für das man sich sonstwas abspart.
Von daher ist derdänische Wohnungsmarkt, auch durch andere Fiannzierung als in Dtld., dauernd ni guter Bewegung - man kann immer was finden, man kann auch meistens Käufer finden. Und es gibteben für jeden Anspruch (und somit fast jeden Geldbeutel) etwas -- das haben wir ja nicht zuletzt bemi Hauskauf der Tochter gesehen.

In Ballungsgebieten, Uni-Städten, ist Wohnraum gerade für das dazugehörige Klienteil oft auch auch schwer zu finden; untervermietet wird kaum bis gar nicht -also gibt es meistens WGs, wenn man nichts mehr in einer Siedlung bekommt (wo man dann ja auch nur befristet wohnt, denn mit Ende der Ausbildung erlischt sofort auch der Anspruch, wohnen zu bleiben).
Außerhalb oder bei Eltern wohnen geht dann nur, wenn man mobil ist - der Nahverkehr ist schlecht ausgebaut und eigene Autos teuer --- da liegt dann hier ein anders Problem.
Aber solange man in Dtld. das eigene Häuschen auch noch quasi als Lebensziel empfindet und dann daran hängt, als habe man jeden Stein einzeln aufgemauert (was bei meiner Mutter fast sogar der Fall war), solange klebt eben jeder auch mehr an seinem Eigenheim als hier - und trennt sich auch im Alter schwerer davon.

Gruß Ursel, DK

 
Unten die bisherigen Antworten. Sie befinden sich in dem Beitrag mit dem grünen Pfeil.
Die letzten 10 Beiträge
Anzeige
Mobile Ansicht

Impressum Team Jobs Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2019 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.