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Geschrieben von Korya am 30.09.2018, 12:14 Uhr

zum Thema Wohnungsnot und Lösungen

- Sollen Wohnungen wieder wie in der DDR bewirtschaftet werden?
Nein.
- War das erfolgreich? 
Nein.
- Ist es unsozial sei, wenn Ältere drei oder vier Zimmer haben und Familien diese Wohnung suchen?
Ja.
- Was meint ihr?
Erzwungener Wohnungstausch ist auf keinen Fall der richtige Weg. Ich kann gut verstehen, wenn ältere Menschen, die viele Jahre, teils ihr Leben, an einem Ort verbracht haben, dort nicht weg ziehen wollen.

In England, weil das Beispiel gebracht wurde, gibt es deutlich weniger Rente als in Deutschland. Die meisten, die ich kenne, haben sich über ihre Berufszeit Stück für Stück vergrößert, indem sie alle paar Jahre ein größeres Haus kauften oder anbauten. Gehen sie dann in Rente, wird das Haus sofort veräußert, eine kleine Wohnung gekauft und von dem Rest gelebt, in der Hoffnung, dass es reicht und man nicht zu lange lebt. Andere, deren Gehalt diesen Weg nicht erlaubte, mieteten das Kinderzimmer unter, sobald die Kinder flügge waren.

Ich finde, wenn man es nicht braucht, aber in der Gegend händeringend gesucht ist, ist es richtig und lobenswert, den Schritt für die Allgemeinheit zu gehen. Aber die Entscheidung sollte bei jedem selbst liegen.

LG

 
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