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Geschrieben von Moneypenny77* am 26.11.2009, 13:46 Uhr

Zeit und Geduld.

Das ist das allerwichtigste.

Eine Toilette ist unnütz, er wird sie nicht nutzen. Stattdessen solltest Du Dich aber auf diverse Bächen und Hinterlassenschaften in Deiner Wohnung einrichten. Es empfiehlt sich, den Aktionsradius des Hundes zunächst einzuschränken, also nur Flur oder Küche o.ä. Der Hund wird

Auf jeden Fall das Futter weitergeben, daß er beim Züchter bekommen hat, sonst drohen Magenverstimmungen. Ggf. sukzessive durch Beifütterung des neuen Futters umstellen, wenn Du etwas anderes geben möchtest.

Wenn der Welpe zu Euch kommt wird er zunächst die Nähe seiner Wurfgeschwister vermissen und nachts mitunter jaulen. Da kann man sich dann, wie beim Familienbett ;-), drüber streiten. Unser Welpe mußte "da durch". Von der ersten Nacht an war er im Flur, egal wie groß das Gejammer war. Es schadet aber nicht, wenn ihr ein paar Wochen vorher ein Stofftier mit ins Bett nehmt (oder auch die Kinder), damit es Euren Geruch annimmt. Ist der Welpe dann im Haus, legt Ihr das Stofftier zum ihm.

Ob nun Lasband oder Geschirr hängt auch von der Rasse ab. Nur eines ist bei JEDEM Welpen wichtig: kein Welpe darf lang laufen, weil das nicht gut für die Gelenke ist. Je größer die Rasse, desto weniger Spaziergang im Wachstum.

Körbchen oder Decke hängt auch von der Größe des Hundes ab. Wir haben gleich einen Stapel Decken in den Flur gelegt, da klar war, daß kein Körbchen groß genug bleiben würde.

Noch ein Tip: wenn der Hund länger unbeobachtet ist (also nachts oder wenn Ihr weggeht): alles wegräumen, was er zerlegen könnte ;-)

 
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