Forum Aktuell

Aktuelles und Neuigkeiten

Fotogalerie

Redaktion

 
Ansicht der Antworten wählen:

Geschrieben von Vera33 am 07.11.2003, 11:01 Uhr

wgen der individien die es auf unsere Kinder abgesehn haben...

Leider ist meine Meinung nicht wirklich sinnvoll was mit Solchen geschen soll(alles abhacken was sie zum Missbrauch nutzen könnten,foltern und langsam und Qualvoll verecken lassen)
das Problem ist doch folgendes solange Missbrauch an Kindern nur ne Ordnungswidrigkeit ist (genau wie Schwarzfahren oder ähnliches) Sind unseren Richtern was das Strafmass angeht die Hände gebunden.
Hier sollte zunächst was getan werden und zwar schnell.
Allerdings ist euch eigentlich bewusst wieviele dieser Perversen unter uns weilen
Allein in unserem Ort (ca. 3000 Einwohner)weiss ich in den letzten 10 Jahren von acht verschiedenen Tätern(verurteilt zu lächerlichen Strafen) die Menge der Missbrauchten Kinder ist nicht mehr abzuschätzen da viele Kinder und auch Eltern aus falscher Scham schweigen.Der jüngste Fall in unserm Ort hat 22 Kinder betroffen die aussagen konnten wollten oder durften.
Die Bevölkerung muss einfach wacher werden inclusive unserer Staatsorgane in einem Fall war unsere Grosse betroffen(diese war zum Glück nur beinah Opfer)trotzdem hat es noch 2 Jahre gedauert bis die Polizei diesen Perversen endlich weggesperrt hat Bei unserer Anzeige gegen diesen Mann hiess es wir sollten doch vorsichtig sein was wir behaupten obwohl der Mann bereits 1972 in Belin wegne dieser Vergehen bestraft wurde,sonst könnten wir mit einer Gegenanzeige rechnen usw.
Der Fall Gieseking zeigt auch wieviele dieser Irren ohne unrechtsbewusst es doch tatsächlich gibt
Ich habe den Selbstkontrollkremien eine Mitteilung gemacht über diese Seite und das angeschlossene Forum und bekam es ist nichts widerrechtliches an deren seite festzustellen.
Und solange weder die Bevölkerung noch der Staat noch sonstjeman mehr tut werden wir um so mehr um unsere Kinder Angst haben müssen
Übrigens ist Herr Gieseking ein Expolizist aus den Raum Trier und unsere Polizei war in Bitburg
Welche Schlussfolgerung würdet Ihr dort ziehen
Lg Vera

 
13 Antworten:

Re: wgen der individien die es auf unsere Kinder abgesehn haben...

Antwort von Vaevik am 07.11.2003, 12:17 Uhr

Hallo Vera,
das daß Strafmaß für dieses Verbrechen einfach nicht angemessen ist (und wie ich finde es eigendlich auch eine Straftat der Regierung ist die Dinge so schleifen zu lassen), darüber sind wir uns ja alle einig (hoffe ich).

Jetzt habt ihr 3000 EW. und in den letzten 10 Jahren sind 8 Täter gefasst worden. Das ist absolut nur ein Tropfen auf dem Heißen Stein! Weil die Dunkelziffer missbrauchter Kinder um das 10-20 Fache(!!!) höher liegt. Davon werden vermutlich die meisten Kinder in der eigenen Familie oder im engsten Freundeskreis missbraucht.
Hm, was denkst du jetzt wieviele Täter unter uns sind? Wieviele Leute die nett und harmlos wirken.

Noch ein kleines Beispiel: Ich sagte schon das ich im Kinderheim lebte. Da lebte auch ein junges Mädchen, die war stark Drogenabhängig (einfach um zu vergessen). Leider musste sie auch auf den Babystrich (Straßenstich wo sich Kinder ab ca.11 Jahren aufhalten)um ihre Sucht zu befriedigen. Sie erzählte mir das die meisten Freier aus Lehrern, Vätern, Anwälten und Polizeibeamten bestünden. (Ich bin froh das sie mir das erst Jahre später erzählt hat da ich damals erst 14J. war. Ich hätte gar nicht gewußt was ich hätte tuen sollen)

Wenn ich über dieses Mädchen (heute auch schon eine Frau von ich glaube 24Jahren) nachdenke, habe ich eine vergleichsweise Traumhate Kindeheit gehabt.
Vaevic

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re @vaevik

Antwort von Vera33 am 07.11.2003, 12:30 Uhr

das ist ja genau das was ich meinte
deshalb auch der Vergleich mit dem Ort
jeder aber wirklich jeder kann so ein mieses Schw.. sein
deshalb bitte ich ja auch das eben alle ein bissel mehr aufpassen und auch mal den Mund aufmachen
Und wir unseren Kinder früh genug erklären was passieren kann und das sie jederzeit zu uns kommen könne
am beispiel Peggy Knobloch sieht man ja auch das das Mädchen wenn es sich der Mutter hätte anvertraeun können noch leben würde
LG Vera

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

wie redet ihr darüber mit euren Kindern?

Antwort von marit am 07.11.2003, 12:45 Uhr

eigentlich finde ich es nämlich schon gut, wenn Kinder offen auch mal mit fremden reden können. Nicht jeder Kinderlose, der auf einer spielplatzbank sitzt ist eine Pädophiler, nicht jede Frau eine Kindesentführerin. Manche Menschen mögen einfach den normalen Umgang mit Kindern, und haben selbst keine. wie macht ihr euren Kindern klar, wo eine Grenze erreicht ist?

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: wie redet ihr darüber mit euren Kindern?

Antwort von Vera33 am 07.11.2003, 12:54 Uhr

tja man kann den Kindern auch schon im jungen Alter klar machen das bestimmte Körperteile tabu sind und diese nicht (nur in Ausnahmefällen und von bestimmten Personen) berührt werden dürfen.Man sollte die Kleinen nicht zwingen jemanden zu küssen oder zu umarmen wenn sie es nicht wollen (auch nicht die Oma selbst wenn die bestimmt keine Gefahr ist)den eigenen Selbstbestimmungswillen lassen.Und vor allen Dingen erklärn dass es Erwachsene gibt die böse Gedanken habe usw auch das mit fremden mitgehen lassen sollte ihnen erklärt werden und auch vorgelebt(meine Kinder liess und lasse ich grundsätzlich nicht alleine mitjemandem mit auch nichtmit der Nachbarin)somit lernt er Automatisch ich darf nur mit wenn Mama Papa Schwester oder Oma dabei sind .
Mein sohn wusste mit 2 Jahren schon wie seine Körperteile heissen und dass sie sein sind das geht sogar soweit dass er sich mittlerweile in bestimmten Phasen selber unten wäschht weil Mam das nicht soll
Und man muss ihnen erklären wenn Menschen etwas tun dass die Kinder niemals selbst schuld sind so dass sie jederzeit kommen könne
Das hat meine Grosse auch vor diesem Schw.. in meinem obigen Posting gerettet
LG vera
LG vera

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: wgen der individien die es auf unsere Kinder abgesehn haben...

Antwort von Moneypenny77 am 07.11.2003, 13:00 Uhr

Bei allem Respekt für das Schicksal der Opfer und dem was sie durch machen (und ich denke, ich muß nur auf meinen untenstehenden Postings verweisen, um meinen Standpunkt zu diesem Thema darzulegen), sollte man nicht vergessen, daß in einem Rechtsstaat VOR einer Verurteilung immer noch Beweise erforderlich sind.

Daher halte ich es durchaus für richtig und wichtig, daß niemand nur aufgrund eines bloßen Verdachtes hin "weggesperrt" wird. Natürlich impliziert das, daß im Ernstfall erst etwas passieren muß. Aber wo kämen wir bitte hin, wenn jeder dem anderen solche Dinge unterstellen kann, ohne das es dafür Beweise gibt? So nach dem Motto, der Nachbar nervt, hat dreimal meine Tochter so komisch angeguckt, das könnte ein Kinderschänder sein. Also weg mit ihm, weil Vorsicht ist besser als Nachsicht... So einfach kann es ja auch nicht sein.

Und, so schlimm es für die Opfer auch sein mag, daß ihre Glaubwürdigkeit genau untersucht wird, hat auch seinen Grund. Denn: nicht wenige Männer werden von ihren Stieftöchtern oder Schülerinnen wegen Mißbrauchs angezeigt, weil man sie "loswerden" will und unter Beschuß kippen die Damen dann um. Eine Schuld MUß bewiesen sein, bevor das Leben eines Menschen zerstört wird.

Wenn man so etwas mal ohne Grund unterstellt bekommt ist man für sein Leben gebranntmarkt. Und: ein Verdacht wird immer gern herumgetratscht, wenn der sich dann aber nicht bestätigt, wird geschwiegen. Wer ist denn dann das Opfer?

Im Fall Peggy Knobloch war die Sachlage meines Wissens nach auch eine andere. Der Täter ist geistig behindert, somit schwer einzuschätzen. Er trieb sich immer in der Nähe vom Kindern herum, aber es gab keine Hinweise darauf, daß irgendein Mißbrauch vorliegt. Peggys Mutter hat ihrer Tochter JEDEN Kontakt zu dem Mann verboten, aber sie hat sich einfach nicht an das Verbote gehalten... und wurde ermordet. Die Mutter hatte gleich den Täter in Verdacht, aber für die Polizei gab es keine Beweise und noch andere Spuren. Bis hierhin war das Verbrechen nicht zu verhindern. Der Mutter unterschwellig eine Schuld zu unterstellen, weil sich ihre Tochter ihr nicht anvertrauen konnte ist falsch, denn vor der Tat gab es keinen Mißbrauch, als auch nichts zum Anvertrauen. Vielmehr hätte Peggy auf das HÖREN sollen, was ihre Mutter ihr gesagt hat... Dann hätte es aber nicht sie, sondern ein anderes Kind getroffen.

Wie gesagt: bis hierher war die Tat nicht zu verhindern. Wichtig ist JETZT nur, daß der Kerl nie wieder das Lichte der Öffentlichkeit sieht, um nie wieder die Chance zu erhalten, sich noch einmal einem Kind zu nähern.

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Das ist gar nicht unbedingt auf dieses Thema beschränkt...

Antwort von Ralph am 07.11.2003, 13:13 Uhr

Hi Marit,

wir, d.h. meine geschiedene Frau und ich haben schon immer sehr früh sehr viel mit beiden Kindern gesprochen, über alles. Auf jede Frage kam eine vernünftige, ggf. kindgerechte Antwort. Das klingt selbstverständlich, ich bemerke aber immer wieder, daß Kinder auch von Eltern, die ich eigentlich unheimlich mag, irgendwie abgebügelt werden, sei es zeitlich... "erklär' ich Dir nachher..." (und dann kommt nichts) oder fachlich "... das verstehst Du noch nicht...".

Ich erwähne das deshalb, weil dadurch, daß man die Kinder von Anfang an in ihrem Denken ernst nimmt, diese zum einen ein vernünftiges Gefühl "für die Welt" bekommen, das auch dieses gewisse Fingerspitzengefühl und den 7.Sinn mit einschließt, zum anderen kann man dann auch mit den Kindern über solche sensible Themen wie "von wem darf ich Bonbons annehmen, mit wem darf ich mitgehen" viel grundlegender sprechen.

Das mal vorweg, obwohl, es schon´die Hauptsache ist... :-)
Konkret würde ich den Kindern grundsätzlich vermitteln, daß a) mit Leuten, die sie überhaupt nicht kennen, die auch wir als Eltern nicht kennen, sie grundsätzlich bitte NICHT mitgehen, ganz gleich, was für schöne Sachen winken, und b) das Fummeleien z.B. im Genitalbereich von niemanden, außer dem Arzt in gegenwart von Mama und/oder Papa, vorzunehmen sind und dies die Kinder sonst bitte sofort uns erzählen sollen.

Dabei halte ich nun wieder nichts davon, den Kindern was von "Bösen Onkels", Mitschnackern (so hieß es bei uns früher) oder sonstwas zu erzählen, sondern ganz normal zu erklären, daß es halt Menschen gibt, die Kindern schlimme Sachen antun, und daß das im ersten Moment nicht mal weh tun muß, sondern dies auch erst später bemerkt hervortreten kann.

Offenbar war unser Konzept ganz erfolgreich (hoffe ich doch, es sei denn, ich weiß etwas nicht... mag ich mir nicht ausmalen). :-)

Liebe Grüße
Ralph/Snoopy

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: wie redet ihr darüber mit euren Kindern?

Antwort von Moneypenny77 am 07.11.2003, 13:14 Uhr

Sehr gute Frage Marit!

Dein Kindheitstrauma in Sachen "Dick sein" war bei mir "fremde Leute". Insbesondere meine Großeltern hatten mir so sehr "eingebleut", ich solle NIE mit fremden Männern reden, weglaufen, wenn mich einer anspräche, weil sie alle auf "kleine, blonde Mädchen" scharf seien, daß ich bis ins "hohe Alter" ein totaler Angsthase war. Als Kind äußerte sich das so, daß ich, wenn ich bei Freundinnen zum Spielen war, einfach weglief, wenn die Väter von der Arbeit heim kamen. Fragte mich ein Passant auf der Straße nach der Uhrzeit rannte ich um mein Leben. Hielt neben mir, für mich unmotiviert, ein Auto und der Fahrer kurbelte das Fenster herunter um mich nach dem Weg zu fragen, stürzte ich in den nächstbesten Hauseingang. Folge für mich heute: absolut Neukontakt-Scheu, verheiratet bin ich heute wahrscheinlich nur, weil mein Mann ein Arbeitskollege war, denn einfach so "ansprechen" lasse ich mich bis heute nicht.

Es ist denke ich SEHR schwierig, hier einen gesunden Mittelweg zu finden. Wie Vera schon richtig sagte, ist Vertrauen die halbe Miete. Kinder müssen nicht jeden küssen und sich von niemandem Küssen lassen, wenn sie nicht wollen. (Mir geht z.B. dieses Küßchen-links-Küßchen-rechts mit vielen Leuten auch mächtig auf den Zeiger...). Kinder müssen lernen, daß sie NEIN sagen dürfen, wenn ihnen etwas behaglich ist und vor allen Dingen dürfen sie nie den Eindruck haben, von ihren Eltern nicht ernst genommen zu werden, wenn sie ihnen etwas erzählen. Ich war immer sehr Mißbrauchs-Drogen-schief Bahn-resistent, weil ich immer mit meinen Eltern über alles reden konnte, wenn ich eine solche Beziehung mit meinen Kindern aufbauen kann, habe ich mein größtes Erziehungsziel erreicht!

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Genau das ist aber m.E. der falsche Ansatz! :-)

Antwort von Ralph am 07.11.2003, 13:19 Uhr

"... auch nicht mit der Nachbarin..."

Damit schaffst Du mehr Probleme, als daß Du welche abschaffst. Hier geht es dann um eine pauschale Vorbeurteilung aller menschen, die nicht zum Familienkreis gehören.
Das führt später zu Kontaktschwierigkeiten und Verklemmungen, die doch auch nicht erwünscht sind.

Ich verhehle nicht, daß auch und grade Nachbarn Gefahren sein KÖNNEN, aber das Kind von vornherein darauf zu programmieren, halte ich für falsch.

Die andere Strategie, die Du fährst, ist doch vernünftig: Dem Kind erklären, wo grenzen sind... und vor allem vertrauensbasen schaffen, daß das Kind auch erzählt, wenn wer die Grenzen überschritten hat. Letztlich ist es ein einziges Wettrennen gegen den imaginären Täter: Kann er durch Drohungen das vertrauen meiner Kinder zu mir so unterwandern, daßß er dadurch unerkannt bleibt?
Dort, nur dort, spielt sich das alles ab.

Einen 100%igen Schutz gibt es nicht, man kann nur immer weiter diesen Schutz ausbauen und ihn möglichst umfassend gestalten.

LG
Ralph/Snoopy

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Penny, Du sprichst mir aus der Seele... s.unten! :o)) o.T.

Antwort von Ralph am 07.11.2003, 13:21 Uhr

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: Genau das ist aber m.E. der falsche Ansatz! :-)

Antwort von Moneypenny77 am 07.11.2003, 13:40 Uhr

Das mit dem Wettrennen finde ich einen guten Vergleich!

Nehmen wir den einmaligen Triebtäter der dem Kind auflauert und es zum Mitgehen überreden will ("Ich habe kleine Hunde zu Hause" o.ä.): die Frage ist hier: wer hat die besseren Argumente, ich die gar nicht dabei ist oder der Fremde. Wenn ich in mein Kind nicht auf den Kopf gefallen ist weiß es, daß ich ihm gesagt habe NIE MIT FREMDEN mitgehen und hört auf mich. Das impliziert, daß ich mein Kind nie durch falsche Verbote enttäuscht habe, sprich: mein Kind WEIß, daß es einen Sinn hat, wenn ich sowas sage und vertraut mir. Also: ich habe gewonnen.

Der viel schwerer zu "überwachende" Fall: Mißbrauch im Freundes- und Bekanntenkreis. Hier zählt, daß ich auch mein Kind kenne, Signale verstehe und richtig deute ("Ich will nicht mehr zu Onkel Peter"), mir Zeit nehme, mit meinem Kind über die Dinge zu reden, die Menschen tun KÖNNEN. Ich will, wenn es soweit ist, meinem Kind erklären, auf welche Signale es bei anderen achten muß und ihm sagen, daß es sofort zu mir oder meinem Mann kommen soll, wenn es Angst hat, daß da etwas nicht stimmt und mit einem von uns darüber redet. Daß niemand mit ihm schimpft, wenn es sich als falsch herausstellt und daß es nicht "verraten" wird. "Rede lieber einmal zu viel als einmal zu wenig mit uns". Und ich will, daß das Wort NEIN ein fester Bestandteil seines Wortschatzes ist (wenn's nicht gerade um Erziehungsmaßnahmen unsererseits geht). Und ich will ihm versuchen klar zu machen, daß jeder ein Täter sein kann aber nicht jeder einer ist und daß niemand automatisch aufgrund seines Berufe oder was auch immer ein guter oder böser Mensch ist ("Du mußt immer tun, was ein Polizist sagt", "Höre auf Deinen Lehrer", "Sei immer nett zu Erwachsenen" - Diese Aussagen können ein Kind in ganz shcöne Gewissenskonflikte bringen).Ich will aber auch, daß es zu uns kommt, wenn es den Verdacht hat, daß mit seinen Freunden etwas nicht stimmt, denn Kinder haben einen guten Draht für andere! Und: wieder gewonnen!

Die Frage ist doch: wer ist der Hase und wer der Igel?

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: vielleicht habe ich mich falsch ausdrückt .. mt

Antwort von vera33 am 07.11.2003, 13:57 Uhr

es könnte sein dass ich mich beim Formulieren vertan habe
Meine Grosse (mittlerweile fast 17)und mein Zwerg haben garantiert keine Hemmungen (Kontaktscheue) sondern sind aufegweckte fröhliche Kinder Allerdings mit gesunder Vorsicht.
Vertrauen denke ich haben beide zu uns (sowohl zu mir als auch zum Vater wobei bei Frauen sachen ich halt eher der Ansprechpartner bin)
Bei der grosssen die leider in der Kindheit einiges schlimmes erleben musste(ist meine Stieftochter-wie ich diesen Ausdruck hasse-)habe ich es mit meiner Erziehung wirklich soweit geschafft dass es sie einfach gerettet hat vor besagtem Typen und sie trotzdem gelernt hat sich uns anzuvertraun was in ihrem Fall aus anderen Gründen wirklich schwer war.
Der Kleine ist aber so dass er wenn er was geschenkt bekommt es mir zuerst bringt und mir erzählt von wem (ist bei manchen auch sinnvoll wegen abgelaufen oder Schnapspralinen -ist aber n anderes Thema-)Odder was dieser oder jener Mann gesagt hat
ich denke dass meine "therapie "schlecht zu erklären ist aber bis jetzt "Gott sei Dank"unsere Kinder vor schlimmeren bewahrt hat und hoffentlich noch bewahren wird
LG Vera

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Re: @ Penny wegen Peggy

Antwort von Vera33 am 07.11.2003, 14:06 Uhr

Ich habe die Tatsache aber so verstanden dass das Mädchen einige Tage vorher von diesem Perversen missbraucht wurde(die Handlung wurde indirekt vollzogen tut aber die Sache nicht lindern)und erst ein paar tage später wollte dieser Typ das Mädchen ans Schweigen erinnern daraufhin habe Peggy wohl so geschrien und sei weggelaufen so dass der Typ aus Angst die Kleine könnte ihn nun erst recht verraten sie dann tötete
Also liegt zwischen Missbrauch und Mord einige Tage bei denen dass Mädchen sich hätte jemanden anvertrauen können
Wenn nicht die Mutter zumindest Lehrer oder ähnliches
Was nicht heissen soll dass ich hiermit der Mutter eine schuld zu sprechen möchte das liegt mir absolut fern ich wollte mit diesm beispiel einfach nur darauf hinweisen wie wichtig es ist dass die Kinder zu jemandem wie Eltern vertrauen haben
LG Vera

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

@Vera wegen Peggy

Antwort von Moneypenny77 am 07.11.2003, 14:14 Uhr

Hm... das habe ich so nicht gehört, aber wenn's stimmt, dann gebe ich Dir Recht!
Wahrscheinlich hatte sie Angst, sich ihrer Mutter anzuvertrauen, weil diese ihr ja eben verboten hat, mit dem Kerl zu sprechen o.ä.

Aber war das nicht auch die Familie, wo die Verhältnisse eh ein wenig "undurchsichtig" waren (der Vater verdächtigte doch die Mutter des Mordes und umgekehrt, dann wurde der neue Freund verdächtigt, dann wiederum sollte die Kleine auf dem Kinderstrich in Polen sein...). Wer weiß, wenn zu Hause ständig Streit und Zoff war, war da sicher ein guter Nährboden dafür, daß Peggy sich zum einen über Verbote hinwegsetzte und zum anderen Kontakt zu "netten" Menschen suchte. Wenn Kinder sich in ihrem zu Hause nicht aufgehoben fühlen, kann das der Anfang vom Ende sein...

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Die letzten 10 Beiträge

Anzeige

HiPP mein Babyclub
Mobile Ansicht

Impressum Über uns Jobs Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2020 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.