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Geschrieben von maleja am 15.03.2006, 19:29 Uhr zurück

Wettskandal

Ich frag mich, wie man so dumm sein kann, als Natioanlspieler sich in so etwas verwickeln zu lassen. Es wäre ja auch nicht so, dass diese Spieler für nen Appel und ein Ei Fußball spielen würden. Denke, Ihr Einkommen rechtfertigt diese Betrügereien kein bißchen (wenn denn je ein zu geringes Einkommen BEtrügereien rechtfertigen würde....)

Bin mal echt gespannt, wer das wohl ist. So richtig helle kann der ja nixcht gerade sein. Hätte da schon den einen oder anderen Verdacht. Denke mal, dass es einer der jüngeren sein wird. Kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein erfahrener Spieler so etwas machen würde.

GRüßle Silvia


Hamburg - Kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft erreicht der Wettskandal im deutschen Fußball möglicherweise bisher ungeahnte Dimensionen: Die Staatsanwaltschaft München prüft Hinweise auf die Verwicklung eines deutschen Nationalspielers in die Affäre. Journalisten des ARD-Magazins "Plusminus" hätten den Behörden mitgeteilt, dass ein Informant ihnen gegenüber ausgepackt habe, bestätigte Oberstaatsanwalt Anton Winkler. Der Präsident des WM-Organisationskomitees (OK), Franz Beckenbauer, reagierte besorgt auf die neuen Berichte. Neuer Wettskandal: Erste Namen genannt
Es gebe noch keinen direkten Kontakt, aber "wir gehen davon aus, dass sich der Informant der Staatsanwaltschaft stellen wird", erklärte Winkler. "Dann wird man sehen, was dran ist." Im Moment sammle und prüfe die Staatsanwaltschaft erst einmal.

"Plusminus" hatte unter Berufung auf den Informanten berichtet, mehrere Bundesligaspieler arbeiteten mit der Wettmafia zusammen, darunter ein Nationalspieler. "Ich war persönlich bei so einem Gespräch dabei", zitierte das Magazin den Informanten. "Da hat ein Bundesligaspieler gesagt: ’Wir werden morgen verlieren’. Und dann hat er noch selber 10.000 Euro gegen seine eigene Mannschaft gesetzt."

Beckenbauer reagierte zugleich ungläubig und besorgt auf die mögliche Ausweitung des Wettskandals. Solche Vorgänge wirkten "zerstörerisch", sagte er beim Fachforum WMobility 2006 in Berlin. Das betreffe auch die Vorbereitungen zur im Juni beginnenden Weltmeisterschaft.

"Der Wettskandal ist auf jeden Fall bedauerlich", meinte der Fußball-"Kaiser". Die Nachrichten darüber gingen um die Welt und bestimmten die Schlagzeilen der Sportzeitungen. Das sei für die WM-Organisation "nicht gerade förderlich".

 

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