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Geschrieben von Daffy am 26.09.2018, 11:07 Uhr

Was schließen wir aus der riesigen Debatte?

Es ist doch völlige Selbstüberschätzung, diese Unterscheidung hier, am Schreibtisch, für hunderttausende Menschen aus allen möglichen Chaosländern überhaupt vornehmen zu können. Wer will denn entscheiden, ob der Onkel tatsächlich die Geschäfte eines führenden Talib gestört hat und deshalb die ganze Familie bedroht wird?

Was Verfolgte aufgrund politischer Aktivität angeht: warum sind die besonders schutzwürdig? Die romatische Verklärung von ´Aufständischen` durch die gelangweilten Bürger eines (noch) stabilen Landes hat für mich zunehmend etwas Unappetitliches. Lenin war politisch verfolgt, Chomeini ebenso, jeder islamistische Prediger in Nordafrika ist politisch verfolgt... wieso sind die Möchtegern-Zerstörer einer staatlichen Ordnung, die meist recht komfortabel leben könnten, wenn sie sich aus der Politik raushalten würden, unterstützungswürdiger als jemand, der keinen Job findet, um seine Familie durchzubringen?

 
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