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Geschrieben von mama.frosch am 13.11.2009, 14:10 Uhr

warum antwortest du denn nicht auf die frage?

ein weiterer relevanter unterschied ist, dass man in einen darm reinschauen kann. man kann allerhand werte bestimmten, ihn endoskopieren, aufschneiden, röntgen etc.
mit der psyche geht das nicht.
auch ein arzt, und auch ein therapeut, ist darauf angewiesen, dass ein patient oder klient aufrichtig ist und die wahrheit sagt. was in der schulmedizin noch größtenteils überprüfbar ist anhand von laborwerten etc.. geht in der psychiatrie/psychotherapie nicht. man muss dahingehend zwar fachwissen haben und z.b. auch körpersprache lesen können (was längst nicth jeder therapeut kann, geschweigedenn psychiater). aber an einem bestimmten punkt kommt man nicht mehr weiter und muss vertrauen, was einem der patient sagt.

interessant finde ich dieses experiment ich glaube in den 60ern war das, in den usa, wo sich psychologiestudenten in die psychiatrie einweisen ließen und bestimmte symptome vorgaben. als sie dann dort waren, haben sie alles wieder zurückgezogen (aber natürlich nciht aufgeklärt, dass es ein experiment war). ihnen wurde nicht geglaubt. aber nicht pro forma, sondern weil man findet, wenn man nur gut genug sucht und sich erklärungen zurechtbiegen kann. hier haben die therapeuten auch vertraut, aber in die falsche richtung. hieß das nciht rosenthalexperiment oder so?

@hase: mensch ich hab ganz vergessen auf deine mail zu antworten! hab die hp durchgeschaut und finde sie sehr gut!

 
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