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Geschrieben von Blueberry am 13.09.2018, 19:20 Uhr zurück

Re: Wahlprogramm der AfD-Hessen

Und er konnte sie nicht erfassen, weil es da, wo er HERKOMMT eben nicht so "schlimm" und verachtenswert ist wie hier. --> Herkunftsrabatt

"Laut Obduktionsbericht stach er in der gemeinsamen Wohnung in Senftenberg (Brandenburg) insgesamt 19 Mal auf die Frau ein und verletzte die damals 27-Jährige dadurch so schwer, dass sie bereits an ihren Verletzungen gestorben wäre.

D. stieß seine Frau aber zudem aus dem Fenster des Badezimmers im zweiten Obergeschoss ins Freie. Dort knallte sie auf einen eisernen Fahrradständer und blieb liegen, wie die Zeitung weiter berichtet. Ein zufällig im Haus anwesender Besucher, der im späteren Prozess aussagte, musste dann direkt vor der Haustür mit ansehen, wie der nach unten geeilte Ehemann seiner Frau die Kehle mit vier Schnitten durchtrennte.. "

Er ging also, nachdem er 19 Mal auf sie eingestochen und dann aus dem Fenster im Obergeschoss gestoßen hatte, noch hinunter, um ihr zusätzlich die Kehle durchzuschneiden und seine Tat zu vollenden? Wow. Nee, das war keine "schwere und niederträchtige Tat". Das war ja vielleicht nur ein Versehen...

"Der Richter verwies unter anderem auf den kulturellen und religiösen Hintergrund des Mannes."

Mir geht es darum, dass der Mann aufgrund seiner Herkunft nicht einschätzen konnte, WIE schlimm seine Tat ist.
Heißt es nicht immer, "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht."?

Aber hier dann schon? Weil er anders sozialisiert wurde, da wo er herkommt? Die Herkunft wurde in dem Urteil als "Milderungsgrund" herangezogen. Das ist ja nun mal Fakt.

Du kannst das gut finden, ich finde es nicht gut.

 

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