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Geschrieben von Strudelteigteilchen am 29.09.2016, 13:13 Uhr

um was gehts dir?

Mir geht es tatsächlich um die Frage, wo man die Grenze zur Diskussionswürdigkeit zieht. Oder, anders: Für mich ist KEINE Transplantation per se diskussionswürdig.

In Einzelfällen mag man sich fragen, ob das jetzt wirklich notwendig oder gar hilfreich war. Aber es gibt in meinen Augen keine Grenze, die pauschal gezogen werden kann.

Ich würde viel eher über das WIE diskutieren. Wie stellt man sicher, daß dabei keiner ausgebeutet wird? Wie finanziert man das - bzw. was finanzieren wir als Gesellschaft, und was ist Privatsache? Aber eine Diskussion über das "Ob" ist in meinen Augen niemals gerechtfertigt.

Und mir stieß generell der Unterschied im Duktus auf. Wenn ein kleiner Junge wieder Bälle werfen kann, bricht man gemeinhin in ein kollektives "Mei, der Arme! Wie gut, daß er Hilfe bekommen hat!" aus. Wenn eine erwachsene Frau (wieder) Kinder bekommen kann, meint man, ihre Motive hinterfragen zu müssen.

 
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