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Geschrieben von Benedikte am 21.04.2017, 21:58 Uhr

Teilzeit und kranke Mütter...

ja, ich sage ja, dass es besser wird mit dem Moment, wo die Kinder ansprechbar sind

bei mir sind auch nur noch zwei regelmäßig zuhause und meine Tochter ist sehr verantwortungsbewußt und fürsorglich- die sorgt schonmal für das Essen ihres jüngsten Bruders oder begrüßt mich mit "jetzt setz Dich erstmal" wenn ich nach Hasue komme

und ich hatte halt jahrelang Vollzeit mit vier gearbeitet, viele Jahre hatte auch mein Mann Vollzeit gearbeitet. Und die Kinder hatten Hobbys- alleine der Eishockeysppieler musste quer durch Berlin, Hallen in neukölln, Wedding und jwd. Und ich war ehrgeizig.

Nachdem mein Karriereziel jetzt feststeht, habe ich ja nicht nur arbeits-und anwesenheitszeit getauscht, sondern bin vom eager beaver zum Dienst nach Vorschrift gekommen. Und DAS entspannt. Ich mache genau das, was ich muss, halte alle Frsiten ein und mache meine Papiere- aber bix extra. Früher war " Essen für Deutschland" zwei bis dreimal die Woche angesagt und kostete unglaublich zeitz, die man abends dranhängte. Heute geh ich mit lieben Kollegen in die Kantine und aus. Spart zeit. Oder die ganzen gespräöchswüsnche- mache ich nicht mehr.

Und grundsätzlich- krank ist immer übel, in Teilezeit und Vollzeit. Weil man ja ktank ist. aber grundsätzlich-Teilzeit ist was feines.

Benedikte

 
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