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Geschrieben von Leolu am 01.12.2009, 14:35 Uhr

So jetzt...

Was ist daran lächerlich, viele Begriffe gäbe es in der heutigen Jugendsprache gar nicht ohne diese Vorbilder. Was im übrigen natürlich auch auf andere Begriffe zutrifft, die hierrüber geschwappt sind ich sag mal über den großen Teich, also das dt. Sprachbild wird von vielen Seiten geprägt und verändert.
Dennoch das wie es oft genannt wird Türkendeutsch kommt ja nicht von irgendwoher, das hat ja keiner erfunden, das stammt ursprünglich von türk. Jugendlichen, die es halt einfach nicht besser konnten, denke in manchen Szenen wurde/wird es als cool angesehen und weiter verbreitet, aber das war wohl sicher nicht der ursprüngliche Sinn, sondern einfach eine Entwicklung die nicht passiert wäre, hätten diese richtig deutsch gesprochen, was wiederum in der Familie zu suchen ist, daß obwohl hier oftmals geboren die dt. Sprache vernachlässigt wurde.
Mich wundert, daß Du hier nicht Deine sonstige Meinung anbringst, warum sich Leute so viele Kinder anschaffen, wenn sie dafür die Mittel nicht haben, trifft das auf Ausländer nicht zu? In meiner Kindheit hatte ich mit vielen türk. Kinder Kontakt, alles Großfamilien, aus der Folgegeneration kenne ich einige, die es anders gemacht haben, die aber auch entsprechend anders leben und sich da rausgeboxt haben, teils gegen ihre Familie, teils aber auch mit deren Zustimmung und Unterstützung. Aber viele sind einfach untergegangen, Mädchen wurden verheiratet, Jungs gingen in die "Heimat" etc..
Mein Vater hat mit vielen Türken zusammen geabreitet, er war auch nur ein Huckeduck, wie Du es nennst, ein armer Schleifer, Fabrikarbeiter, aber er hatte nur ein KIND, mich , und dafür hat er alles gegeben, von Klamotten, über unzählige Hobbys die finanziert werden mußten, bis hin zu diversen Nachhilfestunden, eben damit ich nicht dumm bleibe (dumm bin ich nicht, aber was draus geworden ist auch nicht viel:-(, naja, aber nicht die Schuld meines Vaters), sprich wenn man will kann man für seine Kinder auch mit weniger Mitteln viel erreichen, und wie Du es so gerne anspielst, weniger ist halt manchmal mehr, vorallem ist mehr für die einzelnen getan.

 
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