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Geschrieben von what am 15.03.2019, 8:56 Uhr

Sind nur leidende, sich aufopfernde, verzichtende Eltern gute Eltern?????

So lange es allen, besonders den Kindern dabei gut geht, ist jedes "Erziehungs-Modell" richtig.

Das mit dem Aufopfern wird ungut, wenn Eltern (insbes. Mütter) den Kindern deutlich zeigen, wie sehr sie dies tun müssen. Es erzeugt ein latentes Schuldgefühl bei den Kindern.
In den Anfangsjahren ist's doch zwangsläufig, dass man die eigenen Bedürfnisse und Pläne zurückschraubt. Eltern, die völlig überfordert sind, und meinen sich aufopfern zu müssen, sind meist zu blauäugig und planlos an die Sache rangegangen, oder individuelle Zukunftspläne wurden nicht ehrlich mit dem Partner, der Partnerin erörtert. Was folgt? Die Realität tötet den rosarotgefärbten Babyzeittraum, mit allen hässlichen Konsequenzen.
Um einer reflexhaften Empörung von Mitgliedern der Forengemeinde vorzugreifen, folgender Einschub: Äußere Umstände, die überraschend hineingrätschen, wie Krankheit, Arbeitslosigkeit, postnatale Depression oder ähnliches, sind selbstverfreilich ausgenommen.

Die Diskussion unten würde in dem Maße vielleicht gar nicht stattfinden, wenn die Situation umgekehrt wäre (Frau zuhause, Mann All, Frau 5000 Euro). Oder wäre sie noch viel schlimmer gewesen, denn Frau, Dein Feind ist weiblich? Werden wir jetzt nie erfahren.

Mir ist Neid ein völlig fremdes Gefühl, das ich zum Glück noch nie empfunden habe, und ich gönne dem Mann das Geld.
ABER NUR, WENN ER DAS GEFÄLLIGST FÜR DAS WOHL DER KINDER EINSETZT, UND ER UND SEINE FRAU NIX DAVON HABEN!!!

 
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