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Geschrieben von lisi3 am 04.06.2017, 18:56 Uhr

Sehe ich auch so.

Wobei ich ehrlich gesagt um meine Familie im Straßenverkehr mehr Angst habe, als dass sie durch einen Terroranschlag zu Schaden kommen.
Das liegt aber auch daran, dass ich mehr Leute kannte, die durch einen Unfall starben als durch Terror.
Man ist vorsichtig im Straßenverkehr und im restlichen Leben, versucht es seinem Nachwuchs zu vermitteln und lässt sich nicht Idioten (betrunkenen Autofahrern, Geisterfahrern, Terroristen) einschüchtern.
Ich werde in diesem Jahr, teilweise mit meiner Familie, zu mehreren Großveranstaltungen gehen und freue mich darauf.
Meine Familie neigt dazu, durch Krankheiten frühzeitig "den Löffel abzugeben", aber deswegen kann ich doch nicht schon mal prophylaktisch in Trübsal verfallen.
Vorsicht ist gut, aber man sollte sich nicht verrückt machen (lassen).

 
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