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Geschrieben von Ralph am 05.11.2004, 10:51 Uhr

Schwobi...

... hätten wir es heute mit Politikern vom Schlage eines Moshe Dajan oder einer Golda Meir zu tun, flankiert von solchen Schwergewichten wie Peres und Rabin sowie des Arafats der frühen 90er Jahre, dann wäre mir um die Zukunft des Nahen Ostens nicht mehr Bange.

Auch wenn Teile dieser Herrschaften für den 6-Tage-Krieg und den Jom-Kippur-Krieg verantwortlich zeichneten... heutzutage würde deren Politik mit Sicherheit anders aussehen. Sie alle wären aber in der Lage, ihre extremistischen Lager unterm Deckel zu halten, allein schon wegen des Ansehens, das sie in diesen Kreisen hätten.

Heute haben viel zu viele interessierte Kräfte von außen das Sagen, allen voran die jüdisch kontrollierten Teile der us-amerikanischen Hochfinaz, die allein schon durch ihre finanzielle Unterstützung Israels ein Geflecht von Abhängigkeiten und Befindlichkeiten am Leben erhalten, das sich zwangsläufig auch auf die Palästina-Politik Israels auswirkt.

Dazu noch die Einmsichungen und Interessen von Staaten wie Syrien, Iran oder Libanon, und schon ist das Giftgebräu komplett. Mit dem Palästina-Problem haben die allesamt nichts am Hut, schjon gar nicht mit dessen friedlicher Lösung.

Viele Grüße
Ralph/Snoopy

 
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