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Geschrieben von maleja am 09.01.2006, 13:07 Uhr

Schon wieder und mich machts doch jedesmal auf´s Neue traurig

http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=996078/11dkf94/index.html

 
40 Antworten:

Re: Schon wieder und mich machts doch jedesmal auf´s Neue traurig

Antwort von graenna am 09.01.2006, 13:14 Uhr

Ist gerade auch im RUB erschienen.

Mir fehlen die Worte einfach nur grausam .

LG Barbara

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Re: Schon wieder und mich machts doch jedesmal auf´s Neue traurig

Antwort von ju1lou2 am 09.01.2006, 13:21 Uhr

Hallo,

habe diese
Meldung vorhin auch bei uns im Radio gehört und bin immer noch geschockt !
Langsam nimmt es Überhand mit den Übergriffen auf die eigenen, wehrlosen Kinder. Mit Rotkraut vollgestopft...... das muß man sich mal vorstellen !!! Und Misshandlungen und verbrühungen hatte der Kleine ja angeblich lt. Radio auch noch ! Für mich persönlich unvorstellbar - aber ja ja, ich weiß - man darf keine vorschnellen Beschuldigungen treffen ohne Genaueres zu wissen...... dass ich nicht lache - bei sowas hört der Spaß auf und LEIDER sitzen die beiden Eltern schön im warmen U-Haft und haben heute vielleicht leckeres Schnitzel mit Rotkraut bekommen.......

Ich könnte mich aufregen.......

Wütende Grüße

Nic

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oh Gott

Antwort von mamafürvier am 09.01.2006, 13:29 Uhr

Mir ist so übel geworden als ich das las. Am liebestn würde ich meine Kleinen jetzt aus dem Bett reißen und ganz fest an mich drücken.
Was sind das für Eltern die einem Kleinkind so etwas antun? Unmenschlich!
Wie lange der Kleine wohl schon leiden mußte... für ihn konnte der Tod nur eine Erlösung von so einem Leben sein.

traurig und betroffen
Kerstin

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Re: Schon wieder und mich machts doch jedesmal auf´s Neue traurig

Antwort von Jake94 am 09.01.2006, 13:53 Uhr

Ich habe es gerade gelesen und habe mich fast übergeben...mir ist immer noch übel...
Es ist doch einfach nicht zu begreifen, warum bloß?????
Mit der Mutter müßte man das Gleiche machen, aber so, daß die gerade noch überlebt, anschließend Zwangssterilisation.

Das Rotkraut bis in Lunge - sorry - ich muß gleich kotzen. Bin fassungslos.

Und keiner hat was gemerkt.

Und bevor jetzt wieder jemand schreibt, man kenne ja die genauen Umstände nicht: Für Kindesmißhandlungen oder genauer gesagt Folterung gibt es nie, NIEMALS eine Entschuldigung!!!

Total entsetzte Grüße,
Kerstin

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Mal die Frage in den Raum gestellt...

Antwort von Nr. 3 am 09.01.2006, 14:10 Uhr

... ob euch auch manchmal auffällt: "Lebensgefährte der Mutter", oder ist das nur meine selektive Wahrnehmung????

Nachdenkliche Grüße
Stephanie

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Re: Mal die Frage in den Raum gestellt...

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 09.01.2006, 14:12 Uhr

Darüber war kürzlich ein Artikel im SPIEGEL. Sehr interessant. Ich google mal, ob ich den finde.

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Re: oh Gott

Antwort von sweety28 am 09.01.2006, 14:14 Uhr

Wie schwer muss das für einen Arzt sein,der DAS feststellt WORAN das Kind starb,der es dann den Eltern auf dem Flur vom KH sagt,da die Kontrolle über sich zu behalten !!!???
Am liebsten würde man denen doch in die Fresse schlagen und sie quer durch den Flur treten und mit den Köpfen an di Wand knallen solange bis sie auch nichts mehr sagen !!!
Only my 2 cents...

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Re: Mal die Frage in den Raum gestellt...

Antwort von mamafürvier am 09.01.2006, 14:17 Uhr

Ich befürchte, daß die Mutter oder der Vater es ebenso sein könnten und leider oft auch sind.

Was mir auffällt... Oft sind es eben nicht die Kinder aus den "geordneten" Verhältnissen mit verheiratetetn Eltern usw.

Mein Freund ist jünger als ich, nicht Vater aller Kinder, wir unvergeiratet also theoretisch passen wir auch ins Schema nur mit dem Unterschied, daß sonst alles "geordet" ist und ich noch nie meine Kinder geschlagen habe o. ä.

Ich denke, daß es die "Stiefväter" sind, weil sie an der Seite einer unfähigen überforderten Mutter leben mit Kindern, die sie nicht lieben.
Keine gute Mutter würde zulassen, daß ein Typ ihre Kinder anrührt.

Kerstin

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Re: Spiegel-Artikel

Antwort von alba am 09.01.2006, 14:26 Uhr

Ich habe den Artikel damals auch gelesen, ist shcon ein paar Monate her.
Es ging um eine Studie, dass Kinder mit einem Stiefelternteil statistisch mehr gefährdet sind getötet zu werden. Ich kann mich and die Zahlen nicht mehr erinnern.

VG,
D

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@Nr.3

Antwort von maleja am 09.01.2006, 14:27 Uhr

Ja, es fällt mir auchimmerwieder auf. Aber dann denke ich an meine "Anfangszeiten" zurück...
mit 19 schwanger, mit gerade 20 dann das Kind. alleinerziehend (auch wenn ich mich mit dem Vater noch sehr gut verstanden habe und es nach wie vor tue), zuerst in meiner Erzieherinnen -Ausbildung, dann auch mal zwischendurch arbeitslos, dann studierend. Und auch immerwieder "Lebensgefährten".

Erst mit 31, als ich meinen jetztigen mann kennengelernt habe, wurde ich "sesshaft" und hatte einen seriösen Lebenswandel.

ABER, ich hätte nie meinen Sohn misshandelt. Also, die äußeren Umstände alleine können´es auch nicht sein.
Mag auch damit zusammenhängen, dass mein Umfeld (sprich meine familie, meine Freunde etc) halt doch eher aus der oberen Schicht sind. (Wahrscheinlihc wollte ich da ausbrechen. Obwohl meine Eltern nie spießig, konservativ o.ä. waren.) Und meine Familie hat mir halt sehr über alle unwegsamen Lebensabschnitte geholfen. OHne meine Familie weiß ich auch nicht, was da aus mir geworden wäre.

GRüßle
Silvia

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@sweety28

Antwort von Jake94 am 09.01.2006, 14:28 Uhr

Ja, habe ich mich auch schon oft gefragt, was dann so in den Ärzten vorgeht...allerdings frage ich mich auch immer, wie das so bei den Eltern ist: Erst foltern sie ihr Kind, gehen aber dann doch noch zm KH, so nach dem Motto "war jetzt wohl doch ein bißchen zu viel".

Ich werde es nie verstehen und will es auch gar nicht. Und mit den Ärzten würde ich nicht tauschen wollen, denn dann wäre ich wohl schneller im Knast als die Eltern selbst.

LG
Kerstin

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Re: Mal die Frage in den Raum gestellt...

Antwort von Rio am 09.01.2006, 14:29 Uhr

Hallo,

hier der Artikel aus dem Spiegel, den Elisabeth (wahrscheinlich) meinte:

http://www.spiegel.de/dertag/pda/avantgo/artikel/0,1958,385954,00.html

Anscheinend ist es nicht nur deine selektive Meinung. Was deine selektive Meinung jedoch evtl. übersieht ist dieser Satz:

"Generell seien "Stiefeltern besser als ihr Ruf. Sie sind ganz überwiegend ein Segen für die Familie" - ..."

Segen liegt oft auch ausserhalb der kirchlich legitimierten Form der "Erstfamilie".

Viele Grüsse,
Rio

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@maleja

Antwort von mamafürvier am 09.01.2006, 14:36 Uhr

Ich hatte mit 20 das 1.Kind mit 22 das 2. dann Scheidung, alleinerziehend, später "Stiefväter", arbeitslos, Geldsorgen... das volle Programm.
Ich wurde selbst geschlagen und streng erzogen, mein Lebenswandel... naja hab nix ausgelassen... aaaaaber... bei all meine Erfahrungen, dem "Lebenswandel" usw. war ichs Mutter und da ich meine Kinder liebe hab ich ihnen nie körperlich weh getan.
In schweren Situationen hatte ich Familie hinter mir aber mit den Kindern mußte ich immer allein klar kommen. Manchmal ist jeder überfordert aber bevors sow wit ginge, daß ichs am Kind abreagiere würd ich mir Hilfe suchen.

Mütter, die ihre Kinder quälen oder es zulassen, daß es ein andrer tut sind Abschaum und oben genannte "Maßnahmen" wie Zwangssterilisation wäre das Mindeste...

Kerstin
(auch so was von "sesshaft" mit 2 Kleinkindern)

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Re: Mal die Frage in den Raum gestellt...

Antwort von fusel am 09.01.2006, 14:37 Uhr

Hi,

ich erinnere mich dunkel an einem Spiegelartikel in dem eine Kindesmißhandlung unter "Reichen" stattgefunden hat. Das 10jährige Mädchen wurde aus dem Fenster geworfen und ist seitdem schwerstbehindert, die Mutter übrigens Managerin aus Frankfurt.

Ehrlich gesagt: ich weiß auch nicht. Geordnete Verhältnisse implizieren so manches. Ich bin auch AE, habe und würde meinen Sohn nie mißhandeln geschweige denn zulassen, das dies ein Anderer tut.

LG

fusel

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Danke ;-)

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 09.01.2006, 14:44 Uhr

Ja, das war der Artikel.

Die Statistik sagt also, daß es für Stiefkinder eine leicht erhöhte Wahrscheinlichkeit gibt, von den Stiefeltern mißhandelt zu werden.

Aber es ist Statistik. Es bleibt dabei, daß der Großteil der Kinder NICHT mißhandelt wird, weder in der "leiblichen" Familie, noch in einer Stieffamilie. Und wenn ein Stiefelternteil ein Kind mißhandelt, dann ist meistens noch was anderes schief gelaufen, es wäre also fatal, die "Gefahr" auf dieses eine Merkmal zu reduzieren.

Statistik halt ;-)

Gruß,
Elisabeth.

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Hätte da noch einen Beutel TK-Rotkraut zu...

Antwort von Jake94 am 09.01.2006, 14:56 Uhr

verschenken, denn den werde ich vorläufig wohl nicht mehr essen können, ohne daß er mir im Halse stecken bleibt.
Es geht mir einfach zu sehr unter die Haut :0(

LG
Kerstin

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Und im KLeinkindforum...

Antwort von tinai am 09.01.2006, 15:54 Uhr

...gibt es Aufrufe, Themen wie "Schläge" auszuklammern.

Dabei fängt alles einmal so an - was nicht heißt, dass es in dauerhafter Misshandlung enden muss.

Mich hat der Aufruf, das Thema nicht mehr anzuschneiden seinerzeit sehr schockiert. Denn so geht es dann auch im Realen Leben "was nebenan passiert, ist deren Sache".

Gruß Tina

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Dennoch....

Antwort von tinai am 09.01.2006, 15:58 Uhr

..habe ich auch im Spiegel gelesen, dass ein Stiefkind, wenn der Stiefelternteil ein Mann ist, ein um den Faktor 10 erhöhtes Risiko für Misshandlung und Missbrauch hat als ein Kind ohne diesen Stiefelternteil.

Deswegen kann man selbstverständlich nicht alle solche Patchworkfamilien unter Generalverdacht stellen. Auffällig finde ich nur, dass es oft junge Eltern sind, denen vermutlich auch die nötige Gelassenheit fehlt und die auch noch leichter zu beeinflussen sind und dann meist ein Freund oder Lebensgefährte. Wenn es soweit kommt, ist vieles andere schon schief gelaufen.

Wie man übrigens auch im Fall von Tim gesehen hat. Der türkische Nachbar war von der Polizei nicht ernst genommen worden, die Mutter hatte ihn wegen seiner Meldung noch beschimpft. Der leibliche Vater hat die blauen Flecke zwar bemerkt und auch erfahren, dass es sich nicht um frische Verletzungen handelt. Die Polizei hat ein um 23 Uhr im Hemdchen bekleidetes Kind im Freien nicht für meldenswert beim Jugendamt erachtet etc. etc.

Es wird immer noch viel zu viel weggeguckt. Und wer hinguckt wird als Denunziant beschimpft.

Gruß tina

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@tinai

Antwort von maleja am 09.01.2006, 16:14 Uhr

Die Grenze ist halt auch sehr verwaschen.
Ich hatte im Kindergarten einmal einen Fall, da hatte ein Mädchen einen riesengroßen blauen Fleck im Unterleib. Sie konnte sich aber "nicht mehr daran erinnern" woher er kam. Irgendwann hatte ich sie dann doch so weit, dass sie mir gestand, dass sie es nicht sagen dürfe. Nun war dieses Kind per se schon ein sehr schwieriges, das auch oft log und extrem agressiv war. Ich also sofort zu meiner Chefin und hab ihr das erzählt mit der Bitte, doch etwas zu unternehmen. z.B. JA einschalten etc. Sie wollte es aber nicht. da das Kind ja eh immer lügt etc. Da ich dort nur zur Aushilfe arbeitete, waren mir leider die Hände gebunden. Ich konnte meine Chefin überhaupt nicht verstehen. Sie hatte ganz einfach Angst vor den Konsequenzen. Die im Falle einer ungerechtfertigten Anschuldigung wahrscheinlihc nicht gerade klein gewesen wären. Aber trotzdem, wenigstens mit den Eltern hätte sie reden müssen.
Und so denke ich, dass viele Angst davor haben, in irgendetwas reingezogen zu werden.

Und das andere, weinen und schreien Eure Kinder denn nie? Wenn Jakob seinen Tobsuchts-Trotzanfall kriegt, könnte man auch meinen, dass er misshandelt wird. Wenn da nun jedesmal die Polizei auf der Matte stünde, wäre ich wohl auch etwas genervt. (siehe auch Karl-Heinz)

Also, wo melden, wo es bleiben lassen?

Grüßle Silvia

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Re: Schon wieder und mich machts doch jedesmal auf´s Neue traurig

Antwort von vallie am 09.01.2006, 16:16 Uhr

zum beispiel diese beiden a****schlöcher würde ich sofort auf den elektrischen stuhl setzen !!!!

ich muß echt heulen, wenn ich sowas lese...

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Re: @tinai

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 09.01.2006, 16:31 Uhr

Deiner Chefin wäre genau gar nichts passiert, solange sie das nicht der örtlichen Presse meldet oder im KiGa ans schwarze Brett hängt.

Wir hatten so einen Fall in Fumis Hort, wo die Mutter der Tochter mit dem Absatz eines Stöckelschuhs IM FLUR DES HORTES über den Kopf geschlagen hat. Da war das JA aber schon längst von der Hortleitung eingeschaltet. Ich habe das nur gewußt, weil ich im Elternbeirat war - und auch wir durften das offiziell gar nicht wissen. Die Hortleiterin hatte es uns nur gesagt, damit wir die empörten Zeugen etwas beruhigen konnten.

Ich bilde mir ja immer ein, daß ich Wut- oder Trotzschreie von Angst- oder Schmerzensschreien unterscheiden kann. Aber ob das im Ernstfall so ist.....??? Wer weiß das schon.

Ich denke, die beste Prophylaxe ist, wenn Kinder "öffentlich" gemacht werden. In Deutschland ist man ja irgendwie der Meinung, daß ein Kind mit mehr als einer Bezugsperson dauerhaften seelischen Schaden nimmt. Ich teile diese Ansicht nicht. Im Gegenteil - mein Lieblings-Erziehungssatz ist immer noch: "It takes a village to raise a child!". Sobald also ein Kind nicht nur Mama und Papa hat, sondern auch Babysitter und Kinderarzt und Kindergärtnerin und Mutter-von-bestem-Spielkamerad, ist doch eine ganz normale soziale Kontrolle möglich. Und das heißt ja nicht, daß irgendjemand von denen beim ersten "Rabäh" zum JA rennt. Zunächst sollte man einfach mit den Eltern sprechen, Hilfe anbieten, Trost spenden. Denn die allerwenigsten schlagenden Eltern sind bösartig oder grausam, die meisten sind schlicht überfordert (auch vom gesellschaftlichen Anspruch, daß Mütter 24 h am Tag für ihre Kinder da zu sein haben, keine eigenen Bedürfnisse haben sollen und das Mutter-Gen - das immer noch keiner gefunden hat - sie automatisch zum ständigen richtigen Handeln befähigt, man Kinder aber bitte im Haus und auf der Straße am Besten weder sehen noch hören möchte).

Kindesmißhandlung gab es immer. Früher wurde sie nur anders aufgefangen. Wenn ein Kind von vielen Leuten "betreut" wurde, fiel es doch kaum ins Gewicht, wenn eine/r davon öfter mal überfordert war. Wir - die Gesellschaft - machen uns diese dramatischen Fälle doch selber, wenn wir unausgesprochen, aber sehr deutlich, von Müttern die dauernde Perfektion bei gleichzeitiger Alleinverantwortung erwarten.

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Re: @tinai

Antwort von tinai am 09.01.2006, 16:42 Uhr

Und dann gibt es auch immer noch das Jugendamt.

Mal ganz ehrlich: Mich würde es nicht wundern, wenn das Jugendamt schon mal zu uns gekommen wäre, wenn meine Tochter mal wieder einen Tobsuchtsanfall im Treppenhaus bekommt, der die ganze Straße rauf und runter schallt. Ich bin eher verwundert, dass bisher niemand da wäre. Na und, wenn sie gekommen wären, was dann. Ist es nicht besser einmal zu viel als einmal zu wenig?

So wie auch bei Karl-Heinz würde bei uns auch eine Beamtin/ein Beamter feststellen, dass die Kinder a) nicht verwahrlost sind und b) keinerlei körperliche Male haben und c) gibts Kinderärztin, Erzieherin, Au Pair etc. die wohl nichts gegenteiliges behaupten könnten.

Ich bin sicher kein Freund von Wildwassermethoden, die einem Kind im Zweifel den MIssbrauch noch einreden, aber offene Ohren und Augen kann man doch haben oder sehe ich das zu naiv.

Gruß Tina

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@Elisabeth

Antwort von tinai am 09.01.2006, 16:54 Uhr

Du sprichst mir aus der Seele.

Aus diesem Grund bin ich für Pflichtvorsorgeuntersuchungen und Kindergartenpflicht ab 3 Jahren.

Aber das wird immer wieder erschlagen mit den Argumenten a) man nehme den Eltern die Verantwortung (als ob das bei 20 Wochenstunden "Fremdbetreuung" so einfach wäre) und b) würde damit die Familie entwertet, das leuchtet mir auch nicht ein, was das eine mit dem adneren zu tun hat, zumal es "FAmilie" im herkömmlichen Sinne doch kaum mehr gibt. Es ist im besten Fall die vierköpfige Vater-Mutter-Kind-Kind-Familie in klassischer Rollenverteilung ohne weiteren familiären Hintergrund.

So wie meine Kinder groß werden, dass noch etzliche Tanten und ein Paar Großeltern in der Nähe sind, ist einfach wahnsinnig Glück und bei weitem nicht selbstverständlich.

Und Gewalt wie beschrieben, entsteht nicht, weil der Mensch per se böse ist, sondern beginnt schleichend mit der Überforderung. Die ganzen zitierten Fälle, einer schrecklicher und entsetzlicher als der andere, kamen doch nicht aus heiterem Himmel. Es haben immer welche weggeguckt oder auch einfach Beobachtungen keine Beachtung geschenkt oder die Einstellung "was hätte ich kleines Licht denn machen sollen"?

Ich habe einmal im Fall von üblem Antisemitismus und Waffenverherrlichung bis hin zur Freude über ein brennendes Asylantenheim an meinem ersten Arbeitsplatz mich gescheut direkt zur Firmenleitung oder Betriebsrat zu gehen (2000 Angestellte). Das geht mir heute noch nach, dass ich so feige war (damals war ich gerade 20 und in einem reinen Männerbetrieb) und mir wurde erst einmal bewusst, wie schleichend sich Gewalt und dergleichen sich in unserer Gesellschaft Bahn suchen kann. Was hätte ich verlieren können und wie viel gewinnen?

Ich hoffe, dass ich nie wieder derartig feige bin.

Und genau so sehe ich das in Fällen von Kindesmisshandlung, es wird zu oft weggeguckt und die Misshandlung beginnt früh und mit einer frühzeitigen Krisenintervention - und solche Programme gibt es - könnte sicherlich noch mehr verhindert werden.

Gruß Tina

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@vallie

Antwort von tinai am 09.01.2006, 16:59 Uhr

und wem nützt das?

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Re: Mir sind in der Kinderurologie einige dieser Fälle .....

Antwort von JoVi66 am 09.01.2006, 17:00 Uhr

..... unter die Augen gekommen. Kinder ( bei der Urologie haupsächlich kleine Buben) die ursprünglich in die Chirurgie wegen eines " Sturzes" eingeliefert wurden. Die Chirurgen haben dann häufig die Gynis ( Mädchen und sdie Uros ( Jungs) knsiliarisch hinzugebeten.
Mir selber sind in meiner Zeit in der Uniklinik insgesamt 7 Fälle untergekommen, wo zu dem "Sturz" auch noch ein eindeutiger Mißbrauch, ( aufgerissener Anus, blaue Flecken im Genitalbereich, die unter anderem auch von perversen Spielereien MIT den Kindern entstanden) vorlag. Es war immer zum Ko..en wenn man soetwas gesehen hatte. Mein jüngster Patient war 6 MONATE!!!!!!!.
Die anderen alle über 4 Jahre und die älteren sind nach sehr langem Nachhaken dann mit der Wahrheit rausgerückt. Ob es sich dabei um Stiefeltzern, leibliche Eltern Onkel oder Bekannte gehandelt hatte, war nicht mehr unser Zuständigkeitsbereich, außer die Kinder haben von sich aus geredet. Alle Fälle wurden ( Pflicht und selbstredend) dem JA gemeldet und unser Chef bestand auch darauf, dass wir ( immer der erstbehandelnde Arzt sich ein Monat später bei JA erkundigte, wie es um die Lage der kleine Ex-Patienten stand. Ich war da oft am heulen.
Insgesamt sind in der ganzen Zeit meiner Tätigkeit in dr Urologie mindestens 50/60 dieser Fälle aufgeflogen.
Gruß Johanna

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@tinai

Antwort von vallie am 09.01.2006, 17:12 Uhr

die beantwortung dieser frage würde jetzt wieder eine endlosdiskussion zur folge haben, die hier im aktuell periodisch auftritt und aus der ich mich schon zu meinem einstand vor etwas über einem jahr ausgeklingt habe.
tut mir leid, meine tochter ist auch 17 monate alt, mich würgt es bei dem gedanken, was diese beiden kreaturen mit dem jungen gemacht haben. seitdem ich den artikel gelesen habe, läßt mich das bild eines toten kleinkindes, erstickt an blaukraut !!!! nicht mehr los.
da frage ich nicht nach dem nutzen, diese "menschen" haben in meinen augen keine daseinsberechtigung, genauseowenig, wie die, die karolina zu tode gequält haben usw....

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Re: @tinai

Antwort von Rio am 09.01.2006, 17:23 Uhr

Hallo,

"..., zumal es "FAmilie" im herkömmlichen Sinne doch kaum mehr gibt."

Das stimmt aber überhaupt nicht. Auch heute wachsen der allergrößte Teil der Kinder in Familien auf (wenn man Familie "klassisch" definiert als miteinander verheiratete Mann+Frau+Kinder).

Auf die Schnelle habe ich keine bundesweite Statistik gefunden, nur die von 2003 von Ba-Wü. Aber bundesweit werden die Mengenverhältnisse nicht allzusehr divergieren.

- 84% der Kinder wachsen bei Ehepaaren auf

- 4% bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften

- 10% bei alleinerziehenden Frauen

- 2% bei alleinerziehnden Männern


Natürlich sind bei dieser Statistik auch Scheidungen, Patchwork bzw- Stieffamilien zu berücksichtigen. Heute erleben 15 % aller Kinder die Scheidung ihrer Eltern.
Eigentlich gar nicht so viel, hättest du sicher höher geschätzt, oder?

Über 70% aller Kinder leben mit leiblichem Vater und leiblicher Mutter zusammen, die auch miteinander verheiratet sind.

Von "Gibt es ja kaum noch" kann also überhaupt keine Rede sein.

Quelle: http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Veroeffentl/Statistik_AKTUELL/Familie2004.pdf

Viele Grüsse,
Rio

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@vallie

Antwort von Jake94 am 09.01.2006, 17:24 Uhr

Mich läßt es auch nicht mehr los und ich denke so wie Du. Stelle mir immer vor, wie die dem Kind wohl immer und immer wieder die Nase zugehalten haben, um immer dann, wenn es dann zum Luft holen den Mund aufsperrte, das Zeugs in ihn reinstopften (oder wie macht man so etwas? Der Junge wird sich doch gewehrt haben!?). Von den anderen Verletzungen mal zu schweigen...
Klar, Weinen hilft diesen Kindern nicht, aber mir kommen schon vor lauter Wut und Machtlosigkeit die Tränen!

LG
Kerstin

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Re: Mir sind in der Kinderurologie einige dieser Fälle .....

Antwort von Jake94 am 09.01.2006, 17:29 Uhr

Wie bist Du denn damit zurechtgekommen?
Hast Du zuhause nicht pausenlos daran denken müssen? Oder ist das so etwas, was der Beruf nun mal (leider) mit sich bringt? Werden Ärzte und ihr Personal eigentlich auf solche Fälle vorbereitet?

LG
Kerstin

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Re: @tinai

Antwort von maleja am 09.01.2006, 17:36 Uhr

Nein, Du siehst es nicht zu naiv, ich bin da auch der Meinung. Aber ich wollte nur mal klar machen, warum sich doch so viele sträuben.
Wenn ein Kind vor meinen Augen geschlagen wird, misch ich mich schon ein. Wenn ich das GEfühl habe, dass es zu Hause misshandlet wird, würde ich voraussichtlich auch tun (ich hatte diesen Fall noch nicht, somit kann ich es nicht beurteilen. Außer dem einen Fall im Kindi, wo ich schon eingeschritten wäre)
Aber, wann hat man denn das Gefühl, dass bei dem Kind zu hause etwas nicht stimmt? Ich denke, das zu merken ist am schwierigsten. da ist das konzept von Elisabeth schon das Vernüftigste. Aber, wenn es nun Kinder gibt, die außer den Eltern niemanden haben? Was kann man denn da machen? Bzw wie merken?

Gruß Silvia

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Re: @vallie

Antwort von vallie am 09.01.2006, 17:42 Uhr

ich sitze echt seit 2h am pc und heule was das zeug hält...aber achtung, von manchen wird einem dann ein kollektiver heulanfall vorgehalten....
bei meinem forumseinstand ging es um einen säugling, dem durch flascheindenmundpressen der kiefer gebrochen wurde. das mitleid hielt sich in grenzen...

ich denke jetzt NICHT mehr an die arme laus und schreibe meinen brief an die staatsanwaltschaft dessau...

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So hab ich das nicht gemeint!! Im KleinkindForum, mein ich...

Antwort von Biene am 09.01.2006, 17:49 Uhr

aber wenn einer mal zugibt, dass er auch mal eine Ohrfeige gibt, kommen fast ausschliesslich Ratschläge von Supermüttern, die NIENIENIE ihr Kind auch nur klapsen würden......
und DAS hilft einem, dem mal die Hand ausgerutscht ist, am wenigsten.

Statt immer nur 'druff-druff-druff' könnte es ja auch mal 'Verständnis' geben. Denn wie eine Situation war, kann keiner nur ausm Net beurteilen. Also sollten die anwesenden Superhyperperfekto-Mamis sich einfach mal zurücknehmen, statt sich selber noch lautstark im Forum auf die Schulter zu klopfen, wie perfekt sie sind und wie besonnen sie gehandelt hätten.....

Wenn hier jemand sein Kind regelmässig prügelt, wird er 1. nicht in einem Forum unterwegs sein und das noch zugeben und 2. wird ihn ein Forum davon nicht abhalten oder bekehren. Schon gar nicht auf die 'wir rücken mal alle unsre Heiligenscheine zurecht' Methode.


Seltsamerweise wird akzeptiert, dass man als Eltern vor dem Kind raucht, aber eine Ohrfeige (nicht PRÜGELN) ist verpöhnt??? Wo ist da die Relation?
Rauchen schädigt für immer und kann im schlimmsten Fall aus einem Kind einen Pflegefall machen.

Und ja, ich finde es schlimmer, wenn ein Kind körperlichen Schaden von Rauchen nimmt, als wenn es ein paar mal in seinem Leben eine Ohrfeige bekommt oder ein paar auf den Hintern bekommt. Denn das tut mal weh und ist dann vorbei.

Und meist geschieht das im Affekt. Rauchen ist eine BEWUSSTE Körperverletzung.


Ich meine nur, dass das Internet nicht geeignete Ort ist, dieses Thema zu besprechen. Denn wie es bei den perfekte hinter dem PC aussieht kann keiner sagen. Schreiben kann man hier sehr viel und man kann sich mit 'ich würde niiiiieeeee klapsen...' ganz schnell profilieren und sich im Beifall sonnen, während dem EHRLICHEN nur auf die Rübe gehauen wird.....


LG

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Re: Mir sind in der Kinderurologie einige dieser Fälle .....

Antwort von JoVi66 am 09.01.2006, 17:57 Uhr

Ich bin so gut damit zurecht gekommen, dass ich den Job 2000 geschmissen habe. Waren allerdings auch noch andere Gründe ausschlaggebend.

Es war einfach gräßlich. Wenn du so ein Würmchen oder Kleinkind , ach egal wie alt vor dir hast und genau weißt was der Kleine alles durchgemacht hat und man ja eigentlich nur durch Zufall dazugerufen wird, weil es im Haus so Usus war, dann kann das einen lange verfolgen. Ich habe oft davon geträumt und bin schweißnaß aufgewacht. Ich hatte zwar damals noch keine eigenen Kinder, doch das spielt auch keine Rolle. Es war immer das traurigste am Job. Natürlich gibt es auch Ärzte die abstumpfen, doch die sind eher in der Minderzahl. Den jungen Kollegen geht´s aber echt unter die Haut und da sind unter denen mit eigenen Kindern auch Sätze gefallen, wenn der dass mit meinem Kind getan hätte. Da kamen auch von Männern die " Schw.... ab" Sprüche auf.
Gruß Johanna

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oh gott !!

Antwort von vallie am 09.01.2006, 18:00 Uhr

jovi, ich wäre durchgedreht !!!
ich wäre viel zu emotional für so einen job...
häng immer noch da, wie ein schluck wasser in der kurve, obwohl ich nie auch nur ansatzweise ein misshandeltes kind gesehen habe, allein die vorstellung...

sei froh, daß du jetzt daheim bist !!

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Is mir schlecht.

Antwort von emmal j. am 09.01.2006, 18:00 Uhr

Boah, ne......echt jetzt.


Jovi, das ist ja übelst grausam!!!

6 Monate??
Mir steigen die Tränen in die Augen...


Was laufen nur für skrupel- und gefühllose Bestien durch dieses Land.....

Ich könnt nur korten, mir ist das Herz grad stehengeblieben beim Lesen.....


Ohne Diskussion, aber solchen Leuten würd ich beide Arme abhacken lassen, daß sie nie wieder ein Kind anfassen können....Mir is sooo speiübel, meine Kleine ist auch 6 Monate, und da kommen schließlich nur die engsten Verwandten in Frage......*würg*



Und Rotkohl in die Lunge gestopft....puh...das darf man sich gar nicht aus der Perspektive des Kindes ausmalen.....*total traurig*


lg.

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@RIO Missverständnis, ich meinte Großfamilien

Antwort von tinai am 09.01.2006, 18:17 Uhr

Ich meinte Familie im Sinne von Großfamilie oder Familienverband als über Vater-Mutter-Kind hinaus! Und das gibt es einfach nicht mehr so häufig wie noch in der Generation meiner Eltern. So dass eben doch vor allem die Mutter zuständig ist und keine Tanten oder Großeltern mal einspringen.

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@Biene

Antwort von tinai am 09.01.2006, 18:25 Uhr

Also ich gehörte auch zu den Supermüttern, die Schläge verurteilten und auch die verharmloste Bezeichnung "Klaps" dafür ablehnt. Im konkreten Fall ging es um eine Mutter, die Schläge aber doch als probates Erziehungsmittel sah und Begriffe verwendete wie "ordentliche Trachtwalze" oder "dann gnade ihm Gott" und das ist nicht akzeptabel.

Du hättest die Postings genauer durchlesen müssen: Keine verurteilte eine Ohrfeige im Affekt, sondern lediglich das wiederholte Schlagen! Und das ist wenigstens auch gesetzlich inzwischen verboten!

Doch gerade im Internet mit einer gewissen Anonymität sollte dieses Thema niemals nicht tabu sein!

Gruß Tina

PS: Wenn DU meine Einstellung zu Schlägen nachlesen willst, bei Frau Schuster habe ich letzte Woche einen Beitrag geschrieben und mein Verständnis und meine Anerkennung für das Verhalten nach der Ohrfeige zum Ausdruck gebracht.

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Huhu! Nein, ich meinte dich nicht unbedingt persönlich aber

Antwort von Biene am 09.01.2006, 18:28 Uhr

mir ist damals das mit Phifefa so sauer aufgestossen.......ich fand das so mies, dass sie nur von allen Seiten fetig gemacht wurde.

Und diese Diskussion dreht sich nur im Kreis.


LG

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Re: @tinai: Jupp, alles klar. Dann ist es korrekt. o.T. VG

Antwort von Rio am 09.01.2006, 18:39 Uhr

ot

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Re: Is mir schlecht.

Antwort von geiz_ist_geil am 09.01.2006, 21:11 Uhr

Boah, wenn ich solche sachen höre wird mir auch schlecht, wie kann man seine Kinder nur so quälen?

Ich frage mich auch immer wieder wie Nachbarn, Verwandte usw. einfach weg gucken können? Allerdings muss ich dazu auch sagen, das die Kinder ab einem bestimmten alter mehr darüber aufgeklärt werden müssen, das sie auch den Mund aufmachen müssen, wenn Sie misshandelt werden. Viele Kinder wissen das gar nicht, das Ihre Eltern oder wer auch immer das Kind misshandelt verbotenes tun.

Ich wurde als Kind selber misshandelt und habe nie irgendwo etwas gesagt. Das erste mal habe ich im Alter von 7 jahren meinem Vater erzählt was zuhause abgeht, er war mit mir dann auch beim Familiengericht und wollte wissen was er tun kann, aber da bekamen wir damals nur zu hören, meine Mutter hat das alleinige Sorgerecht und ich könne erst mit 14 entscheiden wo ich leben will. Also nichtmal da interessierte es jemanden, so fühlt man sich als Kind dann auch allein gelassen und sagt sowieso nie wieder etwas darüber was zuhause passiert.

Nachbarn und Freunde haben oft mitbekommen, was bei uns zuhause los ist und es hat sich nie einer eingemischt.

Sollte ich jemals sowas in der Nachbarschaft oder im bekanntenkreis mitbekommen, würde ich das sofort melden, damit den Kindern geholfen werden kann. Denke hier fehlt es einfach noch etwas an aufklärung.

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