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Geschrieben von Antje04 am 22.05.2017, 7:04 Uhr

Schlafstörungen - ich

Du bist anscheinend in guter Gesellschaft.
Ich versuche das zu akzeptieren, kämpfe nicht dagegen. Wenn ich wach liege, akzeptiere ich das, mache die Augen zu und döse, schlafe irgendwann wieder ein.
Manchmal stehe ich auf, geh in einen anderen Raum (um meinen Mann nicht zu stören), lege mich auf die Couch und lese, das macht mich müde. Komischerweise sind Asterix-Comics da die beste Wahl.
Sehr wichtig: Das Gedankenkarussell im Bett abwürgen, sobald es im "Anfahren" ist. Ich versuche dann, nichts zu denken, und mich bewußt zu entspannen. Ganz langsam, von der Kopfhaut über die Stirn, die Augen, Nase, Mund, und so weiter. Meist schlafe ich darüber wieder ein.
Manchmal hilft mein Teddybär (kein Synonym für meinen Mann, sondern die ausgestopfte Version), der mich knuddelt sagt, dass es sinnlos ist, in der Nacht, wo man eh nichts ändern kann, Probleme zu wälzen.

 
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