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Geschrieben von Susanne.75 am 14.03.2019, 21:49 Uhr

Re:

"Sich aufopfern" bedeutet für mich, alles zu geben, ein Stück weit auch ohne sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse dabei zu berücksichtigen oder wichtiger zu nehmen. Der Alltag sollte so aber weder aussehen, noch so empfunden werden.

Aber ich finde auch den Ausdruck "Opfer bringen" gar nicht so schlimm. Man "opfert" etwas für jemanden, der einem wichtiger ist. Der jedes "Opfer" wert ist. Warum darf man nicht registrieren, dass man etwas zB gern machen würde, sich aber aus Liebe zu seinem Kind dagegen entscheidet oder entscheiden muss. Man muss sich doch nicht einreden, dass man Freudensprünge macht, weil man nachts durchs Kind nur im 2-Stunden-Takt schlafen kann oder die Nacht um 5 Uhr komplett zu Ende ist.

 
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