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Geschrieben von Felica am 01.10.2018, 19:05 Uhr

Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

War gerade recht interessant da ich mal wieder etwas gestöbert habe.

Ich weiß von Erzählungen das die Landbevölkerung hier in Deutschland es eh recht gut hatte, wenn man es so bezeichnen kann. Recht gut in dem Sinne, es gab kaum Bombenangriffe und Verluste, wenig Probleme wegen Essen oder Holz. Das sah eben in den Städten anders aus.

Von früheren Erzählungen und auch Bildern weiß ich noch das bei uns die nahe liegende Kreisstadt nahezu fast komplett zerstört wurde. Mir war bisher aber nicht bewusst das diese Zerstörung zu einem großen Teil an einem Tag erfolgte. An dem Tag sind mehrere zehntausend Bomben heruntergegangen, es starben über 100 Menschen. nur in dieser Stadt. Dieser Großangriff erfolgte aber recht zeitnah auf alle größeren Städte hier die irgendwie strategisch günstig waren. Vergleich, die ländliche Kleinstadt nebenan wurde von nicht mal 10 Bomben getroffen, ein Todesopfer gab es, die meisten Schäden gab es auf leeren Wiesen. Wer von den Menschen damals diesen Tag wohl traumatischer erlebt haben dürfte, dürfte recht schnell klar sein.

Juden gab es nach dem 2ten Weltkrieg hier in der Kreisstadt keine mehr. Alle wurden recht früh am Kriegsanfang deponiert, keiner hat überlebt. Gut 2500 Soldaten gelten immer noch als vermisst, nur für diese eine Stadt die gerade mal jetzt die 100000er marke überschritten hat. Also nein, ich glaube nicht das die damals damit besser zurecht gekommen sind wie die heutigen Opfer. Sondern es dürfte eben weniger publik geworden sein wenn da wer austickte.

 
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