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Geschrieben von Babsorella am 29.06.2017, 11:05 Uhr

Pressefreiheit vs. Staatsschutz

Mir persönlich als Bürgerin von Hamburg, die dazu in einer Schutzzone des G20 Gipfels arbeitet, in der Nähe einer anderen wohnt und deren Sohn in der Nähe des immer noch nicht komplett abgesagten Protestcamps von 10.000 Campern zur Schule geht, ist es sowas von komplett egal, ob Polizisten außerhalb ihres Dienstes sich wie die Berliner benehmen.

Ich erwarte von den Polizeikräften in HH nur, dass sie die Bewohner, Besucher und die Stadt vor den zu erwartenden ernsthaften Randalen durch Linksextreme schützen. Nicht mehr und nicht weniger. Solange die Berliner also am nächsten Morgen (oder wann immer ihr Dienst gewesen wäre) nüchtern und einsatzbereit gewesen wäre, fein. Allerdings geht es hier, wie ich gestern schon schrieb, wahrscheinlich eher darum, nach außen hin nicht den Eindruck der Feiertruppe zu erwecken, damit die Staatsgewalt im Hinblick auf G 20 nicht lächerlich wirkt. Von daher finde ich es nachvollziehbar, dass die Berliner nach Hause geschickt wurden.

 
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