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Geschrieben von Shanalou am 25.11.2018, 19:09 Uhr

Noch mal Migrationspakt, wenn es interessiert.

Ich hab in erster Linie den Artikel gelesen. Ist ein Wirtschaftsflüchtling jetzt kein Flüchtling mehr, sondern ein Migrant? Im Endeffekt ist das ja eigentlich egal. Wer wann wie in ein Land einreisen darf, ist durch den Pakt nicht vorgeschrieben. Illegale Migranten zu legalisieren (also die illegale Migration nicht mehr als Straftatbestand zu verfolgen) macht für mich ziemlich viel Sinn. Migranten, ob legal oder illegal, die Straftaten begehen, werden selbstverständlich strafrechtlich verfolgt (genau wie jeder andere). Die bisherige Praxis funktioniert doch so wie so nicht (Abschiebung der Illegalen). Für diese Menschen ist eine Legalisierung die Möglichkeit ohne Straftaten zu begehen, überleben zu können. Was wäre denn der Vorschlag der Kritiker? Ich habe bisher keinen gehört, der umsetzbar und realistisch wäre. Illegalität hat ein hohes Kriminalitätspotential, das wirst du jetzt wohl nicht leugnen.
Wie gesagt, ich finde das Ding nicht so schlecht, sicher nicht perfekt, aber ich finde es sind gute Ansätze dabei.
Und man sollte einfach bedenken, dass ohne Migration nach Deutschland, hier bald die Lichter ausgehen, weil niemand mehr da sein wird, der alte Menschen pflegt, Heizungen repariert, Kinder erzieht, etc. Dafür habe ich von der rechten konservativen Seite bisher keine verwertbaren Vorschläge gehört.

 
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