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Geschrieben von Häsle am 12.09.2013, 20:14 Uhr

nichts für ungut...

Z.B. Ethnologie. Das hat meine beste Freundin studiert. Die meisten Studenten, die ich kenne, haben sich Zeit gelassen. Zumindest haben sie für alles mögliche Zeit gehabt, nicht nur für's Jobben. Sie haben trotzdem gute Jobs gefunden.

Ich hab ja auch geschrieben, dass ich situationsbedingt helfen werde. Mal schauen, wie das dann aussieht. Vielleicht muss ich meine Tochter acht Jahre durch's Studium bringen. Vielleicht lässt sie sich auch mit 16 schwängern oder sie erlernt einen Beruf. Meine Eltern haben uns Kinder auch unterstützt, jeden individuell, nach Bedarf. Aber auch nicht mit Rundumsorglospaket, sonst würde mein Bruder heute noch nicht auf eigenen Beinen stehen. Wir sparen eh ganz allgemein. Für's Haus, Auto, Notfälle. Aber definitiv gehe ich jetzt nicht mehr arbeiten, nur damit ich für ihr Studium sparen kann. Da würde sie jetzt drunter leiden. Was soll das bringen?

Ich hab zwei Cousinen in USA, die studieren. Eine an einer guten öffentlichen Uni im Heimatstaat, die zieht es bewundernswert durch. Die andere an einer teuren Uni in Florida, die wechselt ständig ihr Hauptfach und geht mehr feiern als in Vorlesungen. Im ersten Fall wäre ich spendabler, im zweiten Fall würde ich den Geldhahn zudrehen.

 
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