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Geschrieben von DK-Ursel am 12.04.2017, 15:56 Uhr

naiver Kinderglaube

wäre nun auch nichts für mich --- und viele andere Christen oder Moslems, die ich kenne, auch nicht, aber wer definiert,was das nun genau ist?
Und was wäre nun sooo schlimm daran, darin zu verfallen? Es ist ja jedem selbst überlassen, wie er selig wird - oder wie?
Wer nur SO glauben kann, der darf das, ohne daß ich das "schlimm" finde oder verlange, daß derjenige "aufpassen möge, es nicht zu tun".
Ich mische mich ja auch nicht in die Führung einer Ehe, selbst wenn ich mit Gruseln abwende, in andere Auffassungen von Kindererziehung oder Schulkonzepte, ich gestehe doch auch Nicht-Gläubigen zu, passiv zu sein und sich nicht für Flüchtlinge, Menschenrechte oder sonstwie zu engagieren, ohne daß ich ihnen zurufe:
"Paß nun auf, daß du nicht zu ...!"
Auch die Art zu glauben ist letztendlich individuell und sollte solche Zurufen, "Vorschriften" oder Bevormundungen nicht ausgesetzt sein.
Und wen der "naive Kinderglaube" glücklich macht und wen er tröstet, dem sollte er auch zugestanden werden wie vieles andere auch - selbst wenn es nicht mein Ding ist.
Ist nicht gerade DAS eine der Wertvorstellungen, die wir gerade jetzt dauernd so groß auf unserer Fahne stehen haben?
Keiner muß auf meine Art glücklich werden oder gläubig sein.
Da gibt es dann auch kein "paß auf, daß du nicht zu naiv glaubst und zu passiv wirst" --- denn noch einmal:
Was wäre nun sooo schlimm daran, daß ich das Recht habe, mich einzumischen und zu mahnen?


Gruß Ursel, DK

 
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