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Geschrieben von Butterflocke am 14.11.2009, 17:27 Uhr

NEIN MP....an Deine Theorie glaube ich in keinster Weise!!!!

Deinen letzten Absatz unterschreibe ich ja...:-)

Aber: dass sich nun ein Betroffener anvertraut hat, ist schön. Es hat also ihm geholfen, Mut zum Handeln gegeben. Das ist gut! Das gibt vielleicht auch in gewisser Weise einen Sinn...
Aber es geht doch in der Diskussion in erster Linie um die Anteilnahme und WIE sie und WARUM sie und FÜR WEN sie von den Menschen "vergeben"/empfunden wird.

Und wenn sie vergeben wird, weil jemand prominent war, während man Frau Suppenküche Frau Suppenküche sein lässt, dann hilft das letztlich doch wieder niemandem, zumindest nicht auf Dauer!
Nur ein wenig im Zuge dieser MOMENTANEN Trauer um Enke, weil es eben Enke war....und nicht "irgendwer"...

Es ist einfach traurig, dass Depression erst durch den Tod eines Prominenten an Bedeutung und Ernsthaftigkeit gewinnt bzw. dass erst DANN viele Menschen dieser Krankheit einen Wert zugestehen....

Was war vorher? Und was ist danach....wenn wieder Zeit vergangen ist.....?

 
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