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Geschrieben von shinead am 19.09.2013, 20:20 Uhr

Meinungen.... Fall Bachmaier und Co.

Ich kann die Tat von Frau Bachmaier nachvollziehen. Sie war in einer Extremsituation und hat extrem gehandelt. Das ihr Handeln falsch war dürfte jedem klar sein (Selbstjustiz geht eben gar nicht) und ich hoffe einfach für sie, dass es ihr den Seelenfrieden gebracht hat, den sie nötig hatte.

Ein Elternpaar, dass dem Mörder ihres Kindes ehrlich verzeihen kann - das bewundere ich zutiefst. Ich weiß nicht, ob ich das könnte. Aber es zeugt für mich von einer immensen Größe.
Wenn die Eltern hier gläubige Christen sind (ich kann es nur für das Christentum belegen und nachvollziehen, ich kenne die anderen Religionen diesbezüglich zu wenig), dann haben sie hier immens immens an ihrer Seele gearbeitet und diese vom Zorn gereinigt.
Seid miteinander freundlich, herzlich, vergebt einer dem anderen, gleich wie Gott euch vergeben hat in Christus. Epheser 4, 32

Martin Luther King sagte einmal, dass Vergebung keine einmalige Sache sei, sondern ein Lebensstil. Diesen Lebensstil verfolgt das verwaiste Ehepaar auch mit bei der schlimmsten Tat, die man ihnen antun konnte. Das verdient Bewunderung.
Schlussendlich wird es ihnen besser gehen, als es Frau Bachmaier mit ihrer Tat jemals gegangen ist.

Man kann über den Glauben denken was man möchte. Man kann ihn lächerlich finden, ablehnen oder gar als Droge empfinden, aber in den härtesten Stunden des Lebens kann er eine so unglaubliche Stütze sein, dass man als Außenstehender nur mit offenem Mund staunend daneben steht.

 
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