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Geschrieben von Daffy am 19.09.2013, 19:47 Uhr

Meinungen.... Fall Bachmaier und Co.

Was emotional in einem abläuft in einer solchen Situation mag ich nicht mal versuchen mir vorzustellen.

Also rein rational: Der Mörder wäre, gerade im Resozialisierungswahn ab den 70ern, wohl nach einigen Jahren wieder draußen gewesen. Insofern hat Frau Bachmeier verhindert, dass ein möglicherweise immernoch gefährlicher Triebtäter die letzten 20 und nächsten 30 Jahre frei rumläuft. Und die Justiz kann das einfach nicht - wie man sieht im Zusammenhang mit dem Kippen der nachträglichen Sicherungsverwahrung (d.h. es ist nicht möglich, einen derzeit als gefährlich eingestuften Täter in Gewahrsam zu behalten).

In dem Zusammenhang denke ich auch an die offensichtliche Gutgläubigkeit vieler Fachleute. Z.B. die Therapeutin, die von ihrem Patienten, dem sie so etwas nie zugetraut hätte und auf dessen Entlassung sie emsig hingearbeitet hatte, stundenlang gefangengehalten und vergewaltigt wurde. Oder ganz frisch: die Therapeutin, Mutter eines Babys, die ihren wegen Vergewaltigung einsitzenden Klienten zur Reittherpie begleiten sollte/wollte. Unterwegs hatten beide noch ein Messer gekauft, ´zum Hufe-Auskratzen`. Und Stunden später hing sie tot an einem Baum. Und die vielen anderen Fälle, wo man sich an den Kopf fasst und es völlig Unbeteiligte getroffen hat, die keine Wahl hatten, welches Risiko sie eingehen wollten...

 
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