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Geschrieben von und am 19.09.2013, 12:51 Uhr

maleja

Ich bin mir sicher, die meisten Otto-Normal-Verbraucher verzichten auf irgendwas. Ich verzichte z.B. weitestgehend aufs Autofahren, während mir dies von keinem grünen Politiker bekannt ist. Tja, immer schön Wasser predigen und Wein saufen.
Auch mache ich es den hiesigen Bioladenkunden nicht zum Vorwurf, dass sie sich scheinheilig des teuren Bio-Einkaufs rühmen, für den 2km-Weg dahin jedoch ihr Auto aus der Garage holen (und was für eine fette Benzinschleuder...).

Auf was man als Einzelner freiwillig verzichtet, ist eben jedermanns eigene Entscheidung. Das Problem ist, Ideologen möchten der Allgemeinheit gerne pauschal vorschreiben, auf was die Allgemeinheit zu verzichten hat, weil sie (die Ideologen) es so für richtig halten. Wäre ich z.B. ideologischer Grünen-Politiker, würde ich als erstes den privaten Pkw-Besitz verbieten, weil ich es für gut und richtig halte, dass die Leute mehr Rad fahren und dass das öffentliche Transportnetz optimiert wird. Zum Glück bin ich weder ideologisch noch grün noch Politiker, sonst würde ich ja bald die Weltherrschaft bevormunden wollen und mich dabei auch noch für einen Gutmenschen halten.

Ganz abgesehen von der Kinderficker-Problematik sind die Grünen die Partei mit dem stärksten Hang zur ideologischen Bevormundung und schon deshalb für mich nicht wählbar.

 
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