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Geschrieben von Sina26 am 06.10.2005, 12:48 Uhr

Könnt ihr mir helfen? Bitte lesen!!!!

wie die meisten von euch zu wissen, habe ich vor sieben Wochen Fynn bekommen.Ich empfand die Geburt als sehr schlimm. Ich komme mir untenrum regelrecht geschändet vor. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwann mal ein Tampon wieder reinpasst (psychisch gesehen) Die letzten Wochen kam ich aber damit gut zurecht, da ich die Geburt gut verdrängt hatte. Heute musste ich aber dann zur Nachsorge zum Frauenarzt und als ich auf den gyn. stuhl saß bin ich heulend zusammen gebrochen, da die Geburt wieder hochkam. Ich denke ich werde das auch in einer Psychotherapie aufarbeiten lassen. kennt jemand von euch denn auch eine gute Homepage, die sich mit Geburtstraumata beschäftigt, damit ich jetzt schonmal ein bisschen besser klar kommen kann? Lieben Gruß von sina mit Fynn

 
18 Antworten:

Re: Könnt ihr mir helfen? Bitte lesen!!!!

Antwort von titu am 06.10.2005, 12:53 Uhr

oh sina du machst mir angst und bange....
kann dir da nicht weiterhelfen, aber ich habe meine geburtsschmerzen TROTZDEM das es in einen kaiserschnitt dann endete auch in grauenvoller erinnerung ;o(
Aber pssst.... in 13 wochen soll mein baby raus und ich will gaaaarnicht daran denken wie...
Gruss und Toitoitoi Tina

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Re: Könnt ihr mir helfen? Bitte lesen!!!!

Antwort von Schwoba-Papa am 06.10.2005, 13:05 Uhr

Wochenbettdepressionen schon vor der Geburt

Sie haben das Gefühl, keine gute Mutter zu sein. Manche von ihnen haben sogar Angst, sich selbst oder ihrem Kind zu schaden. Zehn bis 15 Prozent der Mütter leiden nach der Geburt unter Wochenbettdepressionen. Wissenschaftler haben in Studien jedoch festgestellt, dass diese Schwermut schon während der Schwangerschaft auftritt.

Die Hormonumstellung nach der Geburt soll sie auslösen: die Wochenbettdepression. Allerdings durchleben nicht alle Frauen nach der Entbindung eine Phase der Schwermut. 50 bis 70 Prozent der Mütter fühlen sich nach den so genannten "Heultagen", die drei bis fünf Tage nach der Geburt andauern, seelisch wieder ausgeglichen. Nur bei schätzungsweise zehn bis 15 Prozent treten in den ersten Wochen und Monaten nach der Entbindung depressive Störungen auf. Die Frauen fühlen sich antriebsarm, leiden unter Hoffnungslosigkeit, Minderwertigkeitsgefühlen, Angst oder einer inneren Unruhe. Nur bei wenigen Frauen besteht nach der Geburt die Gefahr, einer psychotischen Erkrankung, die sogar zu Selbstmordgedanken führen kann.

Quelle :
http://www.lifeline.de/cda/ci/text/show_print/0,1922,9670,00.html

Hallo Sina,

google mal unter dem Stichwort :
WochenbettDepressionen

lies dich mal rein in die Thematik und geh, wenn es nicht besser wird, zum Hausarzt.

Grüßle

Grüßle

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Re: schwoba

Antwort von Sina26 am 06.10.2005, 13:07 Uhr

Es ist eine Wochenbettdeppression, sagt mein Arzt und Hebamme, es ist eher ein geburtstrauma, denn alles andere läuft sonst super mit Fynn. Es ist die Geburt die mir so hinterherhängt

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Re: Könnt ihr mir helfen? Bitte lesen!!!!

Antwort von JoVi66 am 06.10.2005, 13:08 Uhr

@ sina, wenn es schon passiert ist, kann dir vielleicht eine Psychotherapie helfen. Die sollteb man aber bald in Angriff nehmen. Stell dir vor, das würde sich manifestiert? Wäre schlimm!
@ Titu, wenn du eh schon mal eine anscheinend schwierige Geburt und trotzdem einen Kaiserschnitt hattest, wieso dann nicht ein zweitesmal? Ich weiß ja nicht warum du das erste Mal eine Sectio hatest? . Aber erst so zu leiden und dann doch KS? Ich weiß nicht? Ich würde eine primäre Sectio mal in Erwägung ziehen.
P.S.: Weiß schon, ich red´ mich leicht, ich hatte eine primäre Sectio und keinen Geburtsschmerz.
Gruß Johanna

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Re: Könnt ihr mir helfen? Bitte lesen!!!!

Antwort von Sina26 am 06.10.2005, 13:09 Uhr

Ich wollte keinem Angst machen. Eine Geburt kann auch was schönes sein. wünsche dir alles Gute :-)

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Re: Könnt ihr mir helfen? Bitte lesen!!!!

Antwort von Frosch am 06.10.2005, 13:11 Uhr

Hallo!

Du Ärmste, laß Dich drücken...

Was hat denn der Gyn zu Deiner Reaktion gesagt? Hat er mit Dir geredet?

Es ist wichtig, daß Du das Erlebte aufarbeitest, bzw. Dich damit auseinandersetzt. Wenn es wirklich so schlimm war, bewirkt die Verdrängung nur, daß es umso stärker wieder hochkommt.
Wenn Du meinst, daß Hilfe von einem Therapeuten dabei nötig ist, solltest Du das so machen. Aber vielleicht schaffst Du es ja, selber damit zurecht zu kommen?

Was sagt Dein Partner zu Deinen Gefühlen? War er bei der Geburt dabei?

LG Antje

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versteh ich sehr gut...

Antwort von mamaselio am 06.10.2005, 13:19 Uhr

Klingt ueberhaupt nicht nach Depression sondern nach schwerem Trauma.

Davor hatte ich auch panische Angst. Die Idee das da unten bei mir ein Kind rauskommt (wohlmoeglich mit Saugglocke oder gar Zange) hat mich ganz kirre gemacht.
Voellig irrational, ich weiss...

Loesung fuer Titu: geplanter KS mit Epiduralspritze. Keine Schmerzen (nur der Wundschmerz danach, aber das ist auszuhalten und das kennst du ja). In 40 Minuten ist alles vorbei. War zwar auch komisch wie sie da an mir ruettelten, aber es ging alles so schnell...Wirklich sehen wollte ich Elio damals gar nicht...nur schnell zunaehen und dann raus...Ich kann einer Geburt so gar nichts romatisches abgewinnen, aber bevor mich jetzt jemand kreuzigt, ich weiss, ICH bin da nicht ganz sauber...

Fuer Sina...mit einer Psychotherapie kriegst du das wieder hin, da bin ich sicher.
LG
Christiane

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Re: Frosch

Antwort von Sina26 am 06.10.2005, 13:22 Uhr

Mein Gyn meinte ich solle therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen. Mein Mann war dabei und war auch wirklich eine super Unterstützung. Er meinte auch, ich soll mir helfen lassen. Die Geburt beeinflusst mich in meinem restlichen Leben nicht. Ich habe schon das Gefühl eine gute Mutter zu sein und ich kann nun seit vier Wochen die Zeit mit Fynn auch genießen. Mir geht es eigentlich wirklich gut, solange ich nicht an meine Vagina denken. Früher nham ich nur Tampons, ich kann mir nicht vorstellen jemals wieder ein Tampon zu nehmen. Und irgendwann muss ja der Sex auh wieder klappen, dies ist schon ein Grund etwas zu tun.

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Re: Könnt ihr mir helfen? Bitte lesen!!!!

Antwort von faya am 06.10.2005, 13:31 Uhr

Liebe Sina,

ich kann dich so gut verstehen ! Nein, das hat mit Wochenbettdepression auch überhaupt nichts zu tun, denn du bist ja mit deinem kleinen Fynn mehr wie glücklich.

Es geht einfach um das Geburtstrauma und ich kann das sehr gut nachempfinden.

Meine Geburt war mich mich ebenso ein Alptraum auf den ich hier und jetzt auch nicht näher eingehen möchte.

Ich möchte dir nur sagen, daß ich dich mehr wie gut verstehen kann und all deine Gefühle auch kenne.

Unsere zweite Tochter die 2004 ( also nur 1 Jahr später) kam, wurde per Wunschkaiserschnitt geboren. Meine beste Entscheidung zu der ich nach wie vor stehe und für die meine Familie und mein Mann volles Verständnis hatten.

Schade übrigens, daß man sich auch im Forum sogar für den Wunschkaiserschnitt rechtfertigen muß vor Müttern, die diese Gefühle eben nicht nachvollziehen können, aber eben alles besser wissen.

Wer so ein Geburtstraume erlebt hat, der weiß , daß eben NICHT aller Schmerz vergessen ist, sobald man das Baby im Arm hält.

Leider kann ich dir keine genaue Adresse oder Internetseite anbieten, die dir hilft. Ich denke eine Psychotherapie kann schon sinnvoll sein und wird sicher auch bezahlt in deinem Fall. Mal mit dem Frauenarzt oder Hausarzt sprechen.

Dieses traumatische Gefühl hat bei mir dann irgendwann auch so nachgelassen und ist jetzt auch weg. Allerdings werde ich nie mit einer schönen Erinnerung an die eigentliche Geburt meines ersten Kindes denken können.

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also gibt es 2 Möglichkeiten

Antwort von Schwoba-Papa am 06.10.2005, 13:34 Uhr

ab zum Hausarzt und Überweisung zum Psychiater oder aussitzen !

Aussitzen nach dem Motto "Zeit heilt alle Wunden" birgt halt das Risiko das es Unverarbeitet wieder irgendwann durchbricht !

Also ab zum Doc und vielleicht bessert es sich sobald sich jemand professionelles drün kümmert schon etwas !

Alles Gute jedenfalls

Grüßle

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Re: Faya

Antwort von Sina26 am 06.10.2005, 13:35 Uhr

Vielen Dank für dein einfühlendes Posting. Es gibt Kraft zu wissen, dass die Geburt irgendwann verarbeitet ist. Lieben Gruß von Sina

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Re: Sina26

Antwort von faya am 06.10.2005, 13:58 Uhr

Wenn du dich noch weiter per mail unterhalten möchtest, kannst du mich auch mal anmailen. Lieben Gruß

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also einen erneuten Ks

Antwort von titu am 06.10.2005, 14:25 Uhr

wollte ich nicht umbedingt ;o(
ich hatte einen ohne vollnarkose und es war klasse!!
Keine schmerzen auch danach nicht-ich war nach 2 Tagen wieder fit und konnte *laufen*
Aber ich hätte schon gern eine normale geburt *erlebet*, allerdings je näher der termin kommt....desto eher bekomm ich da wieder panik.
Mal sehen, mein mann der super super mitleidend ist,hat fast noch mehr angst wie ich *g* ich lass es auf mich zukommen
ob ich überhaupt eine normale geburt haben kann, da kam ja mehreres zusammen....
Gruss Tina

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Re: also einen erneuten Ks

Antwort von wassermann63 am 06.10.2005, 15:28 Uhr

Hallo titu,

ich wollte eigentlich nicht über meinen KS sprechen oder schreiben, aber jetzt muss ich, glaube ich, doch ein paar Zeilen dazu schripseln.

Mein Kleiner meinte, er müsse sich in der 37 SSW in Querlage drehen und dann kamen die Wehen. Das heißt: Notkaiserschnitt und zwar innerhalb von 20 Min. nach Feststellen der Querlage mittels Ultraschall.

Mal abgesehen davon, dass ich überhaupt nicht damit gerechnet hatte und das auch partout nicht wollte, der Prof. hat den KS einfach machen müssen. Deshalb kann ich da jetzt mitreden.

Meinem Kleinen ist es nicht sonderlich gut bekommen (aber er hat sich aber danach sofort wieder super erholt). Wie bei jedem KS, wird die LUnge der Babies nicht gequetscht und dadurch, dass sie dann auch noch regelrecht aus dem Bauch rausgeschleudert werden, kann sich ziemlich viel Fruchtwasser in den Lungen ansammeln. Dieses Fruchtwasser wird normalerweise sofort abgesaugt. Bei meinem Baby wurde das aber vielleicht nicht vollständig gemacht (?). Tatsache ist, er bekam Atmungsschwierigkeiten und wurde dann sofort ins Olgäle gebracht, in die Intensivstation!! Dort blieb er drei Tage, weil in solchen Fällen prinzipiell Antibiotika gegeben wird und zwar für mindestens drei Tage.

Ich kann dir gar nicht sagen, wie man sich als Mutter fühlt, wenn einem das Baby weggenommen wird und gleich mal mit Antibiotika vollgepumpt wird (mal abgesehen davon, dass ich am nächsten Tag ins Olgäle bin, sobald die Wehenschläuche weg waren..)

Es hatte alles seine Richtigkeit und auch Folgerichtigkeit. Aber es konnte eben nur passieren, weil ich den KS hatte. Denn normalerweise hatte ich mich auf eine Wassergeburt regelrecht gefreut :-) (hatte bei meine ersten eine und die war echt, sagen wir, human :-))

Lange Rede, kurzer Sinn: ich persönlich bin mehr denn je Verfechter der natürlichen Geburt, wenn es möglich ist. Schmerzen hin oder her. Einfach, weil es auch für die Babies im Normalfall besser ist.

Aber Achtung: ich rede nur vom Normalfall, gell.

LG
JAcky

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Re: Könnt ihr mir helfen? Bitte lesen!!!!

Antwort von vallie am 06.10.2005, 18:32 Uhr

ging mir ähnlich, obwohl meine große tochter in 5h geboren wurde.
ich wollte mit meinem unterleib NIE mehr etwas zu tun haben, ich habe binden genommen, ich wollte NIE wieder 6 haben !!! ich habe meinen unterleib beim duschen nicht berührt etc.

nach 9 monaten war es vorbei.

meine kleine tochter kam wie bei faya auch per wks und das war gut so.

ich kann dir keinen rat geben, tu das, wonach dir ist...und zwinge dich zu nichts. du bist nicht allein, ich könnte mich totlachen über frauen, die eine geburt als das schönste in ihrem leben bezeichnen....

alles gute

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Nein, nicht totlachen

Antwort von maleja am 06.10.2005, 19:38 Uhr

sondern akzeptieren. Genauso wie andersrum.
Ich hab beides mitgemacht und sag nach wie vor, die Spontangeburten waren trotz Wehenschmerzen etc 1000 mal angenehmer als der KS.
Aber es kann eben auch andersrum laufen. Die Menschen sind verschieden und ebenso die Empfindungen.

Trotzdem würde ich meinem Kleinen wünschen, dass er normal zur Welt gekommen wäre. Denn, ich bin nach wie vor sicher, dass er einige seiner "Macken" durch den KS hat (z.B. sensorische Defizite)

Aber, gell, vallie, das hatten wir schon mal?! Und sind uns damals ganz schön an den Kragen.

Und noch einmal: Wer eine schwere Geburt, bzw ein Geburtstrauma hinter sich hat, den würde ich nie wegen eines WKS anmachen.

Wegen des Datums, damit der Papa kein Fußballtraining hat, da schon.

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Re: Nein, nicht totlachen

Antwort von vallie am 06.10.2005, 20:06 Uhr

ich sag nichts !

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Re: Könnt ihr mir helfen? Bitte lesen!!!!

Antwort von fiammetta am 07.10.2005, 11:30 Uhr

Hi,

ich hatte vor knapp acht Jahren eine absolut traumatische Fehlgeburt mit allen Schikanen (im wahrsten Sinne des Wortes) im sechsten Monat. Danach bin ich jahrelang nicht mehr schwanger geworden, so daß ich dachte, man habe mich - nach der einfühlsamen Frage, ob ich überhaupt (!) noch Kinder wolle - gegen meinen Willen sterilisiert. Ich habe auch über drei Jahre lang um meine - nachweislich nicht korrekt geführte - Krankenakte kämpfen müssen, die ich nur nach Androhung des Rechtswegs erhielt. Ich entschied dann, zur Aufarbeitung dessen, was zur Fehlgeburt geführt hatte und zu dem Verlauf des höchst unglücklichen Ereignisses eine Psychotherapie in Anspruch zu nehmen, die von der KK voll übernommen wurde. Ich hatte dafür eine Allgemeinärztin ausgewählt, die eine Zusatzausbildung zur ärztlichen Psychotherapeutin absolviert hatte. Entgegen Schwoba-Papas Uninformiertheit war sie also keine Psychiaterin (was bei einem Geburtstrauma auch ein Riesenschmarr`n wäre). Ähnliche Begriffe heißen nicht, daß identische Arbeit geleistet würde. Nach der Gesprächstherapie wurde ich dann ENDLICH wieder schwanger und führte vor der Geburt ein langes Gespräch mit den Chefarzt der nächstgelegenen Klinik, in dem ich mit ihm die Akte durchging und ihm ankündigte, daß ich jederzeit bereit wäre, die auf seiner Station offenbar üblichen Mißachtungen der Würde und Entscheidungsfähigkeit gebärender Frauen an die Presse zu bringen (ich war selbst zehn Jahre im Journalismus tätig) und ihm erklärte, daß ich in der Zwischenzeit ausreichend Namen und Storys dazu gesammelt hatte. Die Geburt (KS - ging nicht anders und war von mir auch so ersehnt, aber nicht explizit gefordert) war ein Traum. Mein Erfahrungswert besagt also, daß Gespräche und - wenn`s nicht anders hilft - klare legale Erpressung zum eigenen (auch psychischen) Wohle und dem des Kindes durchaus Sinn machen.

LG,

Fiammetta

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