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Geschrieben von Malus am 12.02.2019, 7:58 Uhr

Kita auf dem Dach

Dass man keine Kollegen, die kaum deutsch sprechen, mittragen will, verstehe ich. Das bedeutet massiv Mehrarbeit. Elterenarbeit, Dokumentation, etc.

Dann würde die nicht deutschsprachige oder schlecht deutschsprachige die Arbeit am Kind machen und die armen anderen hätten nur noch mit Doku, Schreibkram, Vorbereitung etc zu tun.

Nee. Hätte ich auch überhaupt keine Lust drauf. Das geht so nicht.

Dann haben wir zwar schlecht deutsch sprechende Erzieher zu Hauf, die anderen werdrn sich dann aber umorientieren. Dadurch, dass die Bedingungen schlechter werden, behebt man keinen Erziehermangel.

Unten war ja schon der Vorschlag dass deutsche Erzieher in Brennpunktkindergärten gehen und Erzieher mit schlechteren Deutschkenntnissen in die" besseren "Einrichtungen.

Da musste ich schmunzeln.

A macht das niemand freiwillig mit. Wie will man denn deutsche Erzieher zwingen, in Brennpunktvierteln zu arbeiten?
Da müsste man schon mit deutlich besserem Gehalt locken.

Und jetzt vervollständigt bitte den Satz:"die Kommunen haben kein........"

B will ich mal einige gut situierte Helikopter, Bio super Mütter hören wenn klein Maximilian oder klein Louise von Erziehern, die mit starkem Akzent sprechen und keine Entwicklungsberichte fehlerfrei hinbekommen, betreut werden.

Ich würde das wirklich witzig finden!

Aber, wie gesagt, wird nicht passieren.

 
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