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Geschrieben von Steffi528 am 30.03.2017, 6:55 Uhr

Kennt sich jemand mit ETF-Sparplänen aus?

Ein bisschen mehr als nur als Laie? Wenn ja, bitte einmal per PN melden. Danke

 
11 Antworten:

nein -aber

Antwort von Benedikte am 31.03.2017, 17:55 Uhr

also, ich kenne mich mit ETF nicht aus. Ich habe eine generelle Abneigung gegen Fonds (andere Leute sehen das anders) weil sie mir zu teuer sind (Ausgabeaufschläge) und ich immer das Gefühl habe, von so einem Fondsmanager abhängig zu sein. Kurzum, ich manage mein Portfolio selber UND genieße das Vertrauen meines Gatten in der Hinsicht- sein Geld manage ich auch. Ich würde Fonds auch nur relativ wenigen Leuten empfehlen-wer dabei immer gewinnt, ist der Fondsmanager udn die Bank und mans elber kriegt nur das, was darüber hinausgeht, kann aber irre draufzahlen.

Mir ist durchaus was in die Hose gegangen- aber letztlich kommt es auf das Gesamtergebnis an.

Meine Freundinnen und Kolleginnen im gleichen Alter- also wo endlich das Geld, was reinkommt, nicht mehr zu großen Teilen rausgeht- haben das Thema vermögensaufbau, Kapitalanlagen usw inzwischen als Lieblingsthema. Die Thema Männer, Kinder, Schwiegermütter sind durch- für Krankheiten haben wir noch Jahre Zeit- deshalb geld.

Von daher- willst Du nicht erzählen, was Dich umtreibt, wozu Du an den ETF interessiert bist, also expressis verbis, warum andere Anlagen nicht in Frage kommen.

Bin gespannt- aber wie gesagt- allgemein.

Benedikte

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Re: nein -aber

Antwort von tonib am 31.03.2017, 18:03 Uhr

naja, aber ETFs bilden ja Indizes nach und dafür gibt es ja kaum Gebühren. Ich würde nur zusehen, dass ich nicht synthetische nehme, sondern echte. Ich bin auch kein großer Fonds-Fan, aber ETFs finde ich gut (außer dass meine Fondsgesellschaft mal meinen schönen DAX-ETF in einen schnurzöden Deutschland-Fonds umgewandelt hat, das fand ich n icht so toll, aber das dürfen die eben). In deinem Aktienportfolio hast Du weniger (wenn auch nicht keine) solcher Aktionen.

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Re: nein -aber

Antwort von Benedikte am 31.03.2017, 18:22 Uhr

tonib

was sind denn "kaum Gebühren"?. Viele Fonds nehmen 5 %- und selbst , wenn es nur zwei prozent sind, die muss man auch erst erwirtschaften. Ich bezahle pro Buchung knapp 10 Euro. Da kann man natürlich nicht- wie bei Fonds- nur 100 Euro investeiren weil es dann abenteuerlich wäre- aber schon, wenn Du ein paar Monate wartest und dann für 1000 Euro kaufst, ist es nur 1 . Und bei 2000 ein halbes.

Und diese Umwandlungsgeschichte- das meine ich mit abhängig. Da trifft der Fondsmanager eine Entscheidung- und Du hängst drin.

Und ja- ich natürlich weniger DAX Aktien als ein Fonds. Und nicht die Bringer- aber bspw Telekom habe ich gekauft als die bei 10 Euro standen. Schon vor Jahren. Die habe ewig um den wer gependelt, immer 7, sieben, prozent Dividende gebracht und stehen jetzt auf 15 Euro. Ich kann nicht berechnen, wieviel gewinn das ist, weiss auch nicht, auf welche zeit man das rechnet- aber ich weiss, dass ich ordentlichen gewinn gemacht habe.

Aber ich sehe- das ist auch Dein thema...

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Re: nein -aber

Antwort von tonib am 31.03.2017, 18:36 Uhr

hehe, das stimmt...

Die Kostenquote ist aber wesentlich günstiger bei ETFs, zwischen 0,01 und 0,09%, sogar bei physischer Replikation. Ich glaube, soviel zahlst Du ungefähr auch bei Aktien.


https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?sortField=ter&groupField=none&sortOrder=asc&from=search&isin=LU0274211480

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Re: nein -aber

Antwort von Benedikte am 31.03.2017, 18:58 Uhr

danke

habe den link noch nicht gelesen- aber DAS ist wirklich günstig

dann nehme ich das mit den hohen Kosten zurück

bleibt die abhängigkeit

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müsste auch passive ETFs geben

Antwort von Steffi528 am 31.03.2017, 19:23 Uhr

Habe letztens einen Vortrag zum Thema Vermögensaufbau für Frauen organisiert. Da waren die ETFs Thema. Bin da noch nicht ganz drin. Wollte aber noch was zusätzlich machen. Die eigenständige Grundlage sitzt ganz gut, Altersvorsorge. Aber der Inflationsausgleich nach Renteneintritt macht mir etwas Kummer.

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Re: müsste auch passive ETFs geben

Antwort von Benedikte am 31.03.2017, 19:40 Uhr

ich finde auch, dass das aktienthema das schwerste ist

Immobilien-verstehe ich

festgeld- verstehe ich

Spareinlagen-verstehe ich

aber aktien, Dividenden, Besteuerung, Halbeinkünfte, anleihenm cups, turbos.....

vielleicht sollte ich auch mal ne Fortbildung besuchen

was wohl der große Vorteil von Fonds ist- man kann halt monatlich kleine beträge anlegen und eben das Risiko streuen. bringt mehr als Spar oder festgeld, ist sicherer als eben reine Aktien.

Aufregendes Thema

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Re: müsste auch passive ETFs geben

Antwort von shinead am 02.04.2017, 19:18 Uhr

Bei Fonds hat man durch die Möglichkeit monatlich ggf. sogar gleichbleibende Beträge sparen zu können auch den Vorteil, dass man die Kosten pro Anteil verringert. Man kauft ja auch in günstigen Zeiten.

Langfristig lohnen sich Fonds mit Ausgabeaufschlägen, denn zum Aufschlag kommen so gut wie keine Kosten mehr. 5% auf 5 oder mehr Jahre ist nicht viel. Für kürzere Perioden gibt es Tradingfons und zum Parken Geldmarktfons.

Ich habe Fonds und zahle gern für mein bequemes Depot. Immerhin managen Profis den Fonds. Und: es ist für jeden Anlagehorizont was dabei.

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Re: müsste auch passive ETFs geben

Antwort von DecafLofat am 03.04.2017, 8:00 Uhr

ich spare auch in fonds. ohne ausgabeaufschlag, da kooperationspartner - mitarbeitertarif, sozusagen.

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Re: müsste auch passive ETFs geben

Antwort von tonib am 03.04.2017, 8:42 Uhr

Den Vorteil verstehe ich nicht - Du kannst doch Aktien/ETFs sogar nur in günstigen Zeiten kaufen, und 5% zahlst Du darauf auch nicht.

Und die Profis, die das verwalten - blinde Affen sind statistisch betrachtet nicht erfolgloser.

Ich sehe den Hauptvorteil im Fondssparen in erster Linie darin, dass man überhaupt spart und sich dadurch diszipliniert; wie beim Immobilienabzahlen.

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Re: müsste auch passive ETFs geben

Antwort von Benedikte am 03.04.2017, 22:00 Uhr

habe mich jetzt informiert tonib

Indesfonds sind dshalb presiwerter als andere weil Du stur einen Indes nachbildest und eben keine teuren Analysten und Manager brauchst

und wie Du sagst- es ist die FRage, ob die Manager besser abschneiden

manche eben alleine deshalb nicht, weil sie zu oft umschichten

denn was wissen wir- hin und her5 macht Tasche leer

ich werde jetzt aber mal ernsthaft über Indexfonds nachdenken

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