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Geschrieben von Korya am 19.11.2018, 0:21 Uhr

Jens Büchner ist tot

Übrigens, Malus, was Risiken anbelangt: bin ich überzeugt, dass an zweiter Stelle (an erster steht Rauchen) die Ernährung steht. Nimm Brustkrebs, der "Lieblingskrebs" meiner Familie, weshalb ich mich dsmit etwas beschäft habe, und nimm Korea, in dem wir drei wundervolle Jahre hatten leben dürfen, weshalb ich mich damit ebenfalls beschäftigt habe: in Korea (Süd) gibt es so gut wie keinen Brustkrebs.
Zut.
Weder bei Männlein noch kein Weiblein. Damals saßen sie in sämtlichen Brustkrebsstatistien mit Abstand am alleruntersten Ende, und sitzen da vermutlich noch heute.

Nun ist Korea (mit Japan) das einzige erste-Welt-Land Südostasiens. Die Lebensstandards entsprechen denen Europas oder der USA. In einigen Bereichen vermutlich höher.

Das einzige, was sie unterscheidet: das Essen (btw sooo lecker. Würd sofort wieder hin ziehen). Sie pflegen nach wie vor, viel mehr als z.B. Japan, eine sehr traditionelle Küche. Ein Expat meinte mal, alles sei entweder so frisch, dass es noch lebt, oder so tot, dass es jenseits des Vergammelns ist - das fasst es ganz gut zusammen.

Es gibt auch das Gegenbeispiel: bei koreanischen Familien, die in den Kriegs- und Nachkriegsjahren zuhauf in die USA ausgewandert sind, steigt das Brustkrebsrisiko innerhalb einer Generation auf westliches Normalmaß.

Als Nachtrag und der Vollständigkeit halber muss ich hinzu fügen, dass ihre Ernährung dafür verantwortlich sein soll, dass sie die Stastiken für Magenkrebs anführen (durch die recht hohe Anteile an fermentierten Beilagen). Es bleibt dabei, einen Tod muss man sterben :-(.

LG

 
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