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Geschrieben von Serra am 04.05.2003, 12:14 Uhr

jaja....so fängt es an...erst teilung und irgendwann zerfall des landes...das soll zur stabilisierung beitragen???

"Zuvor war bekannt geworden, dass die USA und ihre Verbündeten den Irak zur Stabilisierung des Landes in mindestens drei Militärzonen aufteilen wollen. Wie US-Medien unter Berufung auf hohe US-Regierungsbeamte berichteten, sollen die Sektoren von einer multinationalen Truppe jeweils unter Führung der USA, Großbritanniens und Polens kontrolliert werden. Ein UN-Mandat sei nicht vorgesehen."

wo sind die massenvernichtungswaffen????

wo ist das "befreite" volk?

diese destabilisierung betrifft die ganze region und das chaos fängt erst richtig an.

 
2 Antworten:

Re: Prügelt den Irakern die Demokratie ein

Antwort von JoVi66 am 04.05.2003, 13:39 Uhr

Jammerschade das der Nachkriegsprozess genauso unangepasst vor sich gehen soll wie der gesamte Krieg im Vorfeld. Traurig das die Welt jetzt zuschauen soll wie das Land von den USA endgültig verbockt wird. Serra ich gebe dir völlig recht : Wo bitte schön bleibt die UN????? Habe vorhin einen interessanten Satz von Boutros Ghali gehört: "Die USA wollen den Irak demokratisieren und somit einen Prozess vorantreiben der in den heutigen demokratischen Staaten teilweise jahrzehnte oder Jahrhunderte benötigt hat. Und wo bleibt die globale Demokratie? Wo bleibt die Weltdemokratie, die bei einem amerikanischen Alleingang völlig missachtet wird?"
Ja wo bleibt die? Die Amis schwingen sich auf die ALLEINHERRSCHAFT (anders kann man es nicht mehr nennen) im Irak, im Nahen Osten ja überall an sich zu reißen. Will der Rest der Welt wirklich noch weiter zu schauen? Das Gleichgewicht (der gesamten Welt!) welches das Grundprinzip der Demokratie schlechthin ist, ist ein himmelschreiendes Ungleichgewicht geworden. Die Amis kann anscheinend keiner mehr bremsen und das darf nicht sein. Jede Demokratie dieser Erde wird auf das gröbste veräppelt. "Demokratie"= Herrschaft des Volkes also aller Völker der Erde!!! Eine zentrale Verwaltung der Welt ist unabdingbar geworden. Die Amis stempeln das Wort Demokratie zur Farce ab. Als würde ein totalitärer Herrscher sagen: Ich bin das Volk (L' etat c' est moi). Haben sich unsere amerikanischen Freunde eigentlich über die Tragweite dessen, was gerade im Irak geschieht einmal vor Augen geführt? Ganz bestimmt nicht . Ich spreche hiermit jedem ehem. Kriegsbefürworter ab jemals gewusst zu haben was da passiert ist und weiter passieren wird. Den "Big Brother" können sich die Amerikaner sonst wo hinschmieren. Amerika soll natürlich in der UNO eine tragende Rolle spielen ( und wird es auch immer) aber so ungefragt über die Welt hinwegzurollen kann nicht angehen. Nur weil mir persönlich natürlich der "American way of life" gerade in den Kram passt, kann ich doch nicht vom Rest der Welt eine ähnliche Denkweise einfordern. Ich hab ja nichts gegen Pommes Frites aber muss jetzt halb Bagdad Schweinswürstel essen nur weil sie mir schmecken? Zwing ich jeden morgens eine Stunde Joggen auf's Auge nur weil ich denke es tut mir gut? Das nenne ich die Leute zu ihrem "Glück" zwingen. Hat Hitler recht gehabt als er sagte "Arbeit macht frei" und der Rest der Welt wollte einfach nicht an seine "Wahrheiten" glauben?
Aber was rede ich: Wir haben die Aufgabe die Menschen zu ihrem Glück zu zwingen. Es lebe die Demoups.. unserer selbstverständlich, nicht derer Demokratie, weil: Unsere Demokratie ist besser als ihre. Ihre Kultur, ihre Lebensweise, so ein Schwachsinn , kommt lasst uns ihnen endlich zeigen was Kultur ist: "Dallas und "Rambo" , das ist das wahre Leben. Das die es einfach nicht kapieren wollen; dass das in ihren Schädel nicht reingehen will. Tja, dann müssen wir es ihnen wohl reinprügeln im Namen der Demokratie! Genauso wie wir es seit jeher allen reingeprügelt haben ( "Na , na sie alter Stinkstiefel, sie wollen mir jetzt doch nicht das dumme Missgeschick mit den Indianern vorhalten, oder den Schwarzen oder.... ist doch lächerlich und kleinkariert. Was meinen sie ? Der zweite Weltkrieg und der Einmarsch der Amerikaner war gut für Deutschland? Da haben sie schon recht, aber: Deutschland hatte VOR der Nationalsozialistischen Machtübernahme eine ausgeprägte Demokratie, die lediglich von einem menschenverachtenden Despoten zeitweilig außer Kraft gesetzt wurde also überhaupt nicht mit dem Irak vergleichbar"). Aber im Irak, da müssen wir es ihnen reinprügeln, sonst kapieren die gar nichts. Dange George, danke Donald dass ihr zwei uns allen die müden Äuglein geöffnet habt: "Bombt den Nahostlern die Demokratie ins Hirn". Sie werden dafür jede Menge Respekt vor euch haben.
Ciao Jovi

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so isses, jovi. mit gewalt hat man ja schon so manchen klein gekriegt.....ot....lg, sasu

Antwort von sasu am 05.05.2003, 8:57 Uhr

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