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Geschrieben von DK-Ursel am 05.06.2017, 18:39 Uhr

Ich bezweifele nicht,

daß es in der Großstadt wüster zugeht als auf dem Lande, meistens jedenfalls.
Trotzdem sind wir deshalb ja keine Doofies vom Lande, viele haben bene mal i nder Stadt gelebt und viele haben kOntakte dorthin.
ich ziehe menien Kohl und die Hühner ja nichtselber.

In mene Studentgenbude in Stuttgatr ist 2x eingebrochen worden (keine Ahnung, was da jemand zu ergattern hoffte), als die Polzei bemi ersten Mal eeenlich anrückte und ich total fertig o bder Unrodnung und weil ich nun lange zwischenTür und Angel gewartet hatte, meinte, ichhtte nicht angerührt, lächelet der Polizist nur müde...
HIch hätte ruhig schon aufräumen dürfen - da käme eh nichts bei rum.
Das iszt zig Jahre her - ich bin inzwischen wirklich lansgam betagt, also keine Neuerscheinung in Berlin.

Undd aß hier auf dem Land auchdie Eirüche gehäuft auftraten als sichd ie EU erweitere, ist keni Geheimnis, bei der freundin meiner Tochter mind. 2x, einmal hat sie welche fast überraschtund der der herbeigerufene Vater verfolgte sie, bis die Polizei kam:
Rat des Polizisten: Nächstes Mal einige Männer aus dem alarmieren und selbst zur Tat schreiten, sie könnten eh nichts machen.

Du glaubst, Berlin oder die Zeiten seien speziell?
Naja... meine Erfahrung ist ind er Tat anders.

Meine Erfahrung neben einem Asylantenheim vor vielen Jahren allerdings, inmitten einer Kleinstadt, sind durchaus positiv, und da saßen die jungen Männer gezwungenermaßen auch untätig und sich langweilend vor der Tür herum,wenn ich morgens zur Arbeit ging und abends, auch m Dunkeln, wieder an ihnen vorbei mußte.
Dies schreibe ich nicht als durchgehendes Muster für "alles gut mit den Flüchtlingen", sondern als Beispiel dafür, daß man nicht verallgemeinern kann und darf und es auch anders geht.

Daß Gewaltverbrchen immer gewalttätiger werden, ist leider ein Fakt und gilt wohl für In- wie Ausländer, ebenso aber auch die Meldung in derselben Statistik, daß die Verbrechensquote sinkt.
Also - man kann manchmal auch die gefühlte Wahrheit als objektive wahrnehmen - und den Leuten verkaufen, udn dann haben die mit ein bißchen Abstand eben vielleicht die größere Übersicht über den ganzen "Teppich" statt nur auf das kleine "Muster".

Was die "toleranten Mütter" auf dem Spielplatz angeht, so ist das genau das extrem denken, das ich oben ablehnte:
Toleranz heißt doch nicht, Verbrechen und Gefährdungen hinzunehmen, ja sogar mit offenem Blick zu dulden und - ja, eben zu tolerieren.
Natürlich wäre ich auch dagegen,daß auf Spielplätzen u.a. öffentlichen Plätzen offen Drogen gehandelt werden - diese Mütter halte ich schlichtweg für dumm, nicht für tolerant.
Die, sie als Muster dafür halten, haben allerdings auch merkwürdige Definitionen von Toleranz.

Letztendlich geht es darum aber nicht in dem dem obigen AP.
es geht darum, daß man nicht nur so einseitig schlechte Nachrichten (und eben einseitig im doippelten Sinne: einmal nur Schlechtes sowieso, und dann auch noch aus bestimmter Richtung kommend) veröffentlichen sollte, weil dies die Buntheit der Welt nicht widergibt.

Gruß Ursel, DK

 
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