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Geschrieben von Alba am 14.06.2017, 9:59 Uhr

Ich arbeite auch TZ (87,5%)

Mir sind in meinem Leben einige Studenten begegnet deren Stipendium die Bedingung hatte zumindestes eine Zeit lang in dem Land ihrer Herkunft zu arbeiten. Zumindestens in Entwicklungslaendern ist das nicht unueblich.
Ich persoenlich will niemanden in die Schuldknechtschaft nehmen aber als Arbeitgeber darf ich mir natuerlich erlauben auszurechnen ob es sich lohnt jemanden Teilzeit einzustellen oder ob ich mit Vollzeitkraeften besser fahre.Und ich habe volles Verstaendnis dafuer wenn Menschen die gerade so ueber die Runden kommen und deren Kindern nie eine Uni von innen sehen werden sich fragen warum sie anderen erst die Ausbildung und dann sehr viel bessere Arbeitsbedingungen mitfinanzieren sollen, waehrend gleichzeitig der Service den sie leisten leidet.

Wenn Frauen also garnicht (beruflich) gleichbereichtigt sein wollen warum dann der ganze Aufwand und das Gezetere? Mir persoenlich liegt der klassische Mann mit der klassischen Rollenverteilung so garnicht aber mag ja sein, dass ich da eine Ausnahme bin (I doubt it, looking around my habitat, but science migth be quite different) warum all die anti-discrimination legislation, all die Rufe nach Quoten etc, wenn Frauen es ja eigtlich nicht wollen?

 
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