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Geschrieben von DK-Ursel am 09.09.2016, 23:56 Uhr

Heute morgen erlebt...

Hihi, Luna, dann müssen das ja fast Türken sein,d ie Dich so vereinnahmen.
mein Bruder ging locke rauch für einen Ausländer - Türken o.ä. - durch und wurde oft in sehr gebrochenem "Pidgin-Deutsch" angesprochen. Das ist sowieso respektlos, aber er meinte, er wußte dadurch zumindest, wie man sichso fühlt...

Wir alle, so hörte ich auch mal einen psychologen - oder nichtnur einen - sdagen, sortieren unser gegenüber ein, in eine Art Schublade, das müssen wir, damit wir ein bißchen Ordnung in unserer Welt haben und die Übersicht nicht verlieren.
Dann aber ist es wichtig, das Vor-Urteil ggf. auch zu revidieren.
und jemanden,der anders aussieht, erstmal als Ausländer enzuordnen, ist ja nichts Ehrenrühriges.
Genauso wenig wie mich in schwarzen Strümpfen vor vielen Jahren eine Dame fragte, ob ich in Trauer sei - auch nicht dramatisch.
Oder wie man jemandem mit fremdem Akzent fragt, woher er denn kommt.
man kl#ärt das auf und gut is - außer, das der Fragende macht daraus dann eine Vor-Verurteilung, dann wird es haarig.

Aber die Frage(n) als solche ifnde ich berechtigt und okay.
Ich sehe sie als gute Chance, mit jemandem ins Gespräch zu kommen, ich nehme sie als interesse - udn glaubvt mir, wen nsowas wegfällt, ist man anfangs sehr verloren.
Und wie einige ja auch schrieben: Manchmal erfährt man da spannende Geschichten - wieso sollte man sich um die bringen?

Gruß Ursel, DK

 
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