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Geschrieben von Sille74 am 14.03.2019, 13:45 Uhr

Heiraten muss keine große Sache sein.

Es ist ein Verwaltungsakt, der etwas Papierkram mit sich bringt, mehr nicht (vielleicht ist doch die etwas überhöhte Vorstellung von Heirat 1950?).Gut, die Scheidung/Trennung ist dann Theater. Aber eine Trennung mit gemeinsamen Kindern, gemeinsamen Hausstand etc. ist auch so Theater.

Letztlich brauchst Du für eine Heirat einen Termin beim Standessmt, ein paar Unterlagen, die man auch für manches andere braucht und letztlich die Unterschriften.

Ich finde ja, ein bisschen Jammern ist immer erlaubt. Aber hier BESCHWERT sich Lollipups (oder so ähnlich) ja nachhaltig über etwas, das sie und Ihr Partner selbst so entschieden haben, nämlich aus welchen Gründen auch immer nicht zu heiraten und die Folgen in Kauf zu nehmen (was alles wiederum nichts mit der zugegeben lächerlichen Preisverleihung einer privaten Organisation zu tun hat). Von daher finde ich es jetzt nicht 1950er, die Dame darauf hinzuweisen, dass sie diesen pösen Zustand leicht durch eigenen Entschluss (ja, in der Tat!) ändern könnte. Wenn, dann könnte man vielleicht sagen, dass die Gesetzeslage, die Heirat für diese ganzen "Vergünstigungen" voraussetzt, 1950er ist.

 
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