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Geschrieben von Bobby Mc Gee am 10.04.2017, 6:24 Uhr

Glaube in der heutigen Zeit

Mich erschreckt dassmir die Freude an diesen Themen und auch der Trost den ich daraus ziehe, abhanden gekommen ist. Es is nicht die Theodizee Frage, damit habe ich mich in der Vergangenheit sehr beschäftigt und ich habe meine Antwort darauf.

Ich habe mich Immer auf die Osternacht gefreut. Ich hadere derzeit mit mir, ob ich hin gehe. Der Glaube ist da. Ich will ihn nicht mehr nach Außen tragen, indem ich irgendwo hin gehe, weil ich "müde" geworden bin.

Dann lese ich von Toten an Palmsonntag und werde noch müder. Es ist wirklich nicht Angst, dass mir etwas passiert. Ich glaube es ist ein "angewidert sein" mir fällt das z.Z.schwer. Ich verstehe mich gerade selber nicht. Mir war des immer so wichtig!

Und eigentlich sollten wir gerade weil wir hier den Glauben Leben können und dürfen, das auch tun, da hat Lauch recht, viele dürfen und können es nicht. Wir, die wir es dürfen und können, tun es nicht. Vielleicht weil wir nicht richtig glauben? Es ist nur dieses oberflächliche geblieben?

Was heißt "wir", ich meine gerade "mich"

Ich könnte mich Ostern auch ins Bett legen und eine Decke über den Kopf ziehen.

Aber nein. Ich nehme mir meine Osterkerze, gehe in die Kirche, sitze im Dunkeln und freue mich, wenn das Licht herein getragen wird.

So. Jetzt sind mir ein paar Tränen gekommen. Danke für eure Beiträge. Ich gehe jetzt sehr profan und sehr gerne arbeiten.

Liebe Grüße

 
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