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Geschrieben von Malus am 24.10.2018, 9:06 Uhr

Ganz ehrlich..?

Eben.
Eigentlich sollte Demokratie die Menschen mit einbeziehen.

Kurz vor der Wahl werden Plakate geklebt,tolle Versprechungen gemacht die dann gebrochen werden.

Man macht sein Kreuzlein und kann in den Nachrichten verfolgen,was die "Volksvertreter "so treiben.

Wenn man mit der Politik nicht zufrieden ist,dann ist man ein undankbarer Jammerer.
Wenn das Ergebnis nicht dem Mainstream entspricht (siehe Protestwahl)dann wird Wählerschimpfe betrieben.

Wenn man gar nicht wählt,ist das natürlich auch falsch. Man soll aber das richtige (in einer Demokratie sollte es eigentlich nicht richtig oder falsch geben,sondern Meinungsvielfalt)wählen.

Ansonsten wird permanent gepredigt dass man sich am besten in dieser höchst komplexen Welt aus der Politik heraushalten solle. Geld verdienen umSteuern abzutreten und alle vier Jahre" richtig "wählen. Betonung auf Richtig. Kritisieren darf man allerdings auch nicht. Dann wird gesagt man solle politisch aktiv werden. Nur dann darf man sich zu politischen Themen äußern.denn das bedeutet automatisch jammern wenn man sich äußert .......hier im Forum ist das ja auch eine beliebte Anschuldigung und Klatsche um Leute,die nicht die gleiche Ansichthaben,lächerlich zu machen.........Obwohl man sich ja eigentlich heraushalten soll weil zu komplex......schwierig. was denn jetzt?

Dazu habe ich neulich im Radio ein tolles Interview mit einem Politikwissenschaftler
gehört. Die Menschen wollen diese Komplexität überhaupt nicht. Diese als Totschlagargument zu bringen,nützt nichts,sondern verstärkt das Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefert seins.

Es ist in der menschlichen Natur begründet,selbstwirksam sein zu wollen. Wenn alles als alternativlos dargestellt wird,entsteht bestenfalls Angst,schlimmstenfalls Wut. Den Bürger mit einzubeziehen würde dieses Ausgeliefertsein beenden.

Das wäre gut!

Jetzt sind die Umfrsgeergebnisse für die Volksparteiengrottig. Daran ist natürlich alleine der Wähler schuld. Vielleicht schafft man einfach das alle vier Jahre Kreuzlein ab. Dann wählt niemand mehr falsch?


Oder man kommt vom hohen Ross herunter,traut dem Bürger mehr zu und stärkt somit wieder die Demokratie.

Ganz ehrlich.Die Umfragen sind nach hundert Jahren Groko und alternativloser Politik so,dass man sich Sorgen machen muss.

Was ich gestern auch gehört habe ist,dass die Menschrn sich im Stich gelassen fühlen.

Wir haben z.B. eine Klimakatastrophe. Es passiert aber nichts. Wir haben Millionen von der Autoindustrie betrogene Bürger. Der Autoindustrie passiert auch nichts.Aber der betrogene Autofahrer muss sein Auto schrotten lassen,bzw.darf nicht mehr fahren.

Die Groko kreist nur um sich selbst und braucht drei Wochen um jemand,der zwei falsche Sätze von sich gegeben hat,auf einen Posten zu setzen in dem er nicht mehr verdient als vorher.

Aber der Bürger ist doof..........

Man kann sich da durchaus fragen ob die Politiker tatsächlich die Komplexität der Welt noch gebacken bekommen.

Ich denke eher nicht.

 
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